Freitag, 31. März 2017

Energien im April 2017

Enormes hat sich bereits verschoben und verändert, doch hält dieser Prozess noch an. Die Puzzleteilen sind noch dabei, an den für sie bestimmten Platz zu fallen.
Aber wir sind schon viel weiter als noch vor wenigen Wochen!
Äußerst herausfordernde Zeiten 
Symbolisch betrachtet springen die Deckel alter Kisten auf, welche aus Angst Kontrollzwängen usw. bisher nie geöffnet wurden. Diese Deckel wurden lange Zeit mit allen erdenklichen Maßnahmen zugehalten. Jetzt aber werden sie aufgesprengt.
Was verbirgt sich hier?
Tiefe Verlust- und Existenzängste wollen angeschaut werden. Die verborgene Panik will sich zeigen, damit sie sich schrittweise erlösen kann. Dieser Prozess fordert uns sehr. Er braucht Zeit, die wir uns hier schenken sollten. Unsere innere Liebe, Geduld und Fürsorge will uns dabei dienen. Unser Vertrauen wird geprüft. Werden wir auch in schwierigen, trügerischen Zeiten unseren Kurs beibehalten?
Warum ist das alles überhaupt nötig?
Was für dich persönlich gerade nötig ist, wissen allein dein Herz und deine Seele - wende dich daher immer nach Innen um Klarheit zu gewinnen!
Für viele Menschen werden tief verborgene, gewohnte Ängste sichtbar. Bleiben sie unerlöst, werden sie uns immer wieder ins alte Gefängnis zurück schubsen. Immer wieder würden wir uns abstrampeln und doch nie wirklich ankommen. Sie verhindern es, echte, tiefe Nähe zu einem anderen Menschen wirklich leben zu können. Sie verhindern es, dass wir uns gegenseitig Freiheit im SEIN schenken können. Ebenso verhindern sie, echten tiefen Frieden in uns selbst zu erleben und wirklich anzukommen.
Wenn die Herausforderungen deines Lebens momentan für dich wirklich schlimm erscheinenen mögen, du Panik fühlst, dir das Vertrauen ins Leben dir entrissen scheint (obwohl du es sonst schon so oft gut spüren konntest) dann wisse:
Du bist dazu aufgerufen, nun etwas sehr Altes, im Kollektiv sehr tief Verankertes in dir zu erlösen. 
So wirst du dir selbst und dem Ganzen behilflich sein! 
Bedeutsame Heilungen im weiblichen 
wie auch im männlichen Kollektiv!
Im weiblichen Kollektiv geht es vornehmlich um Versöhnung mit dem männlichen. Nur so können Hingabe und Vertrauen wieder gefunden werden. 
So lange keine tiefe innere Versöhnung stattgefunden hat,
 bleiben Frauen argwöhnisch, misstrauisch, kontrollierend.
Ohne eine tiefe Erlösung schwappen alle Menschen (egal in welchen Themenbereichen) immer wieder in ihre alten Verhaltensmuster.
 Vom Kopf kann daher auch nicht einfach beschlossen werden, 
etwas anders zu machen. Die Basis muss energetisch bereinigt werden!
(Als Unterstützung für die Heilung deiner weiblichen Kraft: hier klicken )
Auch die Heilung des männlichen Kollektivs geht nun deutlich voran. In der äußeren Welt wird durch Erkrankungen oder andere heftige Vorfälle sichtbar, wie viel Männer durch ihre körperliche Kraft stemmen und schaffen mussten. So viel schien über eine so lange Zeit hinweg auf ihren Schultern zu lasten. Sie haben das alles übernommen - aus Liebe. Im männlichen Kollektiv breitete sich die Idee aus, sie müssten das so tun, es wäre nun einmal ihre Aufgabe. Dies geht nun schon so lange vor sich und die Last wurde immer schwerer. So befinden sich viele an ihrer Schmerzgrenze oder auch schon darüber. So haben viele Männer kaum noch ausreichend Kraft, sich auch noch um sich selbst, ihre Gesundheit oder auch um ihre Seelenbedürfnisse zu kümmern. Dabei wissen viele schon, dass sie den Weg ihres Herzens gehen wollen.
Für uns Frauen aber könnte es auf den ersten Blick so aussehen, als würden sie sich wenig kümmern, sich kaum interessieren. Dabei haben schon viele Männer damit begonnen umzudenken. Noch fehlt vielen die Kraft für die Umsetzung. Neues umzusetzen braucht immer Kraft, sich von Unpassendem zu lösen braucht ebenso Kraft!
Worum geht es für das männliche Kollektiv?
Männer sind aufgerufen, den alten Ballast endlich abzugeben und allmählich zu begreifen, dass Frauen (und auch diese Erde) eigentlich etwas Anderes von ihnen brauchen, als sie selbst bislang geglaubt haben.
Mehr denn je dürfen nun Männer schrittweise all das ablegen, zurückgeben, was sie da übernommen haben.
Was können Frauen tun, 
um diesen Heilungsprozess zu unterstützen?
Die Heilung des männlichen Kollektivs betrifft keineswegs nur Männer. Wie du wahrscheinlich weißt, trägt jeder Mensch weibliche wie auch männliche Anteile in sich.
Je versöhnter wir Frauen mit unserer inneren männlichen Kraft sind, uns nicht mehr als klein, unterwürfig oder abhängig begreifen, desto stärker werden auch wir. Je mehr wir die Stärke und Kraft unserer Weiblichkeit ins Leben bringen, desto desto mehr entlasten wir auch unsere Männer.
Die weibliche Kraft ist natürlich eine andere, sie drückt sich anders aus. Doch hat sie unglaublich viel Macht.
Unsere geliebten Männer haben mehr für uns getan, als uns das oft bewusst wurde. Es fehlte so häufig das Verständnis füreinander - häufig fehlt es auch jetzt noch, doch eine Annäherung geschieht bereits!
Unser Umgang miteinander kann durch das Entwickeln von Mitgefühl, das echte Hinsehen und Annehmen so sehr wachsen und so viel Heilung in unsere Beziehungen bringen wie auch in unser Inneres!
Diese Prozesse zuzulassen 
lässt lange gebundene Kräfte wieder frei werden!
Mehr denn je brauchen wir die Stärkung unserer weiblichen Kraft, welche uns jetzt genau die Hilfe und Unterstützung zukommen lässt, die wir so dringend brauchen!
Erst in der Verbindung mit IHR erkennst du klar und deutlich, 
was wirklich los ist und welche DEINE Aufgabe ist!
Steh dir nicht mehr selbst im Weg! Verlass die Pfade, wo du deinem Herzen nicht mehr glaubst und du dich innerlich zu verurteilen beginnst. 
(Als Unterstützung für dich: Die Befreiung kraftvoller Weiblichkeit (hierklicken) ) 
Erlösung von Ahnenthemen!
Wir sollten unsere Ahnen ehren, indem wir ihre Erfahrungen als die IHREN respektieren und sie für ihre Lebensentscheidungen nicht verurteilen.
 Aber wir sollten ebenso unser Innerstes respektieren
 und klar Entscheidung FÜR unser Leben treffen!
Wir dürfen uns von nicht passenden Strukturen energetisch entkoppeln
 und diese zu deren Ursprung zurückschicken!
(Unterstützend für diesen Prozess wäre hier das Ahnenritual aus 
 sowie die Übungen aus
 "Die Rückkehr der sanften Krieger" - hier klicken )
Immer mehr werden wir zu dem Menschen, 
als der wir wirklich gemeint sind!
Erst dann können und werden wir mit jenen Menschen leben, 
die wirklich für uns bestimmt sind.
Dies wird ein Fest der Freude, ohne die alten Dramen, ohne Vorwürfe, Schuldzuweisungen, ohne heimliche Belastungen oder Manipulationen.
 Dann wird das Leben wieder im Fluss sein!
Ja, es liegt noch einiges an Arbeit vor uns,
 dennoch sind wir schon so nah dran, 
dass wir unsere tiefsten Wünsche schon fast berühren können!

Text und Bild (c) Eva-Maria Eleni

Meine Beiträge dürfen sehr gerne geteilt werden!
Wenn du den Beitrag kopieren willst, dann unverändert/ungekürzt und bitte nur mit der folgenden Quellenangabe (unter oder über dem Posting in der selben Schriftgröße wie der Text):









Donnerstag, 30. März 2017

Die Beziehungen zwischen Mann und Frau...

 ...sind durch lange dunkle Zeiten gegangen. 
Doch auch wie Frauen oder Männer untereinander umgehen, 
ist keineswegs heil oder in Balance. 
Ungeheiltes innerhalb des Kollektivs wirkt sich schädlich
 auf die Beziehung zwischen Mann und Frau aus.
Viel geschah in der Vergangenheit und wird durch viele 
aktuelle Ereignisse wieder ins Bewusstsein gerückt. 
Es muss angesehen werden, um es in unserem Inneren zu erlösen.
Das ist unsere momentane Hauptaufgabe! 
Diese alten Emotionen von Schmerzen, Wut, Zorn, Angst, 
verdrehte Vorstellungen etc müssen durchfühlt werden. 
Daher sind diese Situationen auch so präsent. 
Sie lassen sich nicht mehr wegschieben.
 Durch diese unausweichlichen Konfrontationen in allen möglichen Beziehungskonstellationen (Vater-Kind, Mutter-Kind, Geschwister, Partner, Freunde, im Arbeitsumfeld, etc) werden diese Prozesse an uns herangetragen.
Diese Konfrontationen wirklich zu fühlen ist das mutigsten - weil extrem herausfordernd - was wir leisten können! 
Diese unangenehmen Emotionen/Verstrickungen/Situationen 
bewusst zu fühlen bringt Heilung. 
Ein oberflächliches schnelles Kategorisieren hingegen hilft uns nicht. 
Das ist nur der sinnlose Versucht dem Thema die Tür wieder zuzuknallen.
Es nützt nichts, wenn wir einer bestimmten Situation einen Namen geben. 
Wir fühlen es ganz genau - da ist mehr. 
Es lässt uns nicht mehr in Ruhe, bis wir dem nicht auf die Spur kommen.

In der realen Welt muss allerdings manchmal dennoch symbolisch eine Tür geknallt werden.
 (So lange uns bewusst bleibt, dass es damit nicht getan ist. 
Die innere Erlösungsarbeit wird dadurch nicht ersetzt!)
Gerade wir Frauen sind meist konditioniert worden, nur ja nicht zu laut zu werden, besser nicht wütend. 
(Das mag durchaus auch auf etliche Männer zutreffen) 
Dieses stoisch ertragende, den anderen um des "lieben Friedens Willen" zu überlassen was immer sie wollen, damit nur endlich Ruhe ist, hat diesen Menschen im Grunde gewährt, alles bestimmen zu können.
 Das muss dringend überwunden werden. 
Daher sind es vielleicht auch mal die lauten Worte, die endlich ausgedrückte Wut,
 das klar ausgesprochene und auch deutlich gemeinte "Nein, so nicht!", was gebraucht wird. 
Tust du dir schwer damit, dich selbst wirklich ehrlich zum Ausdruck zu bringen? Dann schau einmal hier hin:
 http://eva-maria-eleni.blogspot.co.at/…/die-ruckkehr-der-sa…

Die einstige Schieflage in den Beziehungen muss wieder ins Lot kommen.
 Dafür kann es durchaus auch nötig sein, dass es vorübergehend auch einmal knallt.
Sei dir aber trotzdem bewusst, dass es nicht darum geht "recht" zu haben, sondern eher darum die Konfrontation auszuhalten. 
Hier will etwas ausbalanciert werden. 
Danach, wenn endlich das getan wurde, was getan werden musste, 
braucht es insbesondere innere Vergebung, damit die Dinge dann auch zu ihrem Abschluss finden können. 
Doch so lange die Schieflage bestand hat, nützt es nichts, 
als das Hochkochen der momentanen Situationen anzunehmen. 
Es geschieht eben immer genau das, was geschehen muss. 
Die eingetrichterte Moral, welche uns verbieten will endlich "auf den Tisch zu hauen" will sich ebenso erlösen wie auch der heimliche Groll, 
die Unversöhnlichkeit eines verletzten Egos.
Fragen mit welchen du dich momentan befassen kannst:
"Was habe ich so lange vermieden? 
Was wollte/sollte ich eigentlich niemals tun (, weil....)?"

Meine Tipps für dich zur Befreiung und Stärkung deines Herzens und deiner Seele findest du hier: http://eva-maria-eleni.blogspot.co.at/…/09/meine-bucher.html

Text und Bild copyright Eva-Maria Eleni




Energetische Einflüsse im APRIL – neue Ausrichtung auf das, was wirklich für uns stimmt

Quelle: Eva Denk 
Man könnte es so ausdrücken:
den intensivsten kosmischen Sturm der die letzten Wochen tobte,
haben wir nun überstanden und kommen wir wieder in ruhigere Gewässer.

Wir haben uns nochmals von vielen alten Verhaltensmustern verabschiedet.
 In dieser intensiven Bereinigung von Prozessen die uns seit Jahren begleiten, zeichneten sich bereits im März neue eindeutigere Wege und umfassendere Klarheiten, ab.
Nun im April gehen wir neu weiter…
Wir richten uns langsam in diesen, im März mehr innerlich gewählten, Ausrichtungen und Räumen ein. Vieles an Erfahrungen ist nun tiefer gesunken, wir kommen wieder auf dem Boden an.
Das heißt nicht, dass die Höhenflüge oder Visionen nichts gebracht hätten, im Gegenteil, es wird nun Zeit immer konkretere Schritte zu machen.
In der Rückläufigkeitphase der Venus (noch bis zum 15. April), die nur alle acht Jahre stattfindet, gibt es für uns die Möglichkeit, unser Beziehungsverhalten und unsere Muster des Umgangs miteinander nochmals zu überprüfen.
Vieles kommt dabei nach oben und
wird uns über uns selbst viel Erkenntnis bringen.

Es geht in Beziehungen nun um eine klare Haltung, um die Ausrichtung auf das, was wirklich für uns stimmt. Wichtig ist, dass wir erkennen, wo noch Manipulation, Druck oder Kontrolle wirkt.
  • Nun ist es Zeit, sich da entschieden aus solchen Situationen oder auch von Menschen zu verabschieden und sich aus Beziehungen die nicht wirklich Raum für Freiheit lassen, zurück zu ziehen.
Manchmal sind wir etwas auf Krawall gebürstet und wollen uns nichts mehr gefallen lassen, sondern für unser Recht kämpfen. Es kann auch sein, dass Unvereinbarkeiten sichtbar werden und angegangen werden müssen. Aber auch hier gilt, dass ein guter Wille, die Wahrheit dahinter zu entdecken und Großzügigkeit mit den scheinbaren Fehlern des Anderen die Wogen wieder glätten wird..
Es ist in dieser Zeit zwar wichtig, genau hinzuschauen, mit wem man sich wirklich wohlfühlt, aber dennoch ist das erste, sich selbst zu sehen in Verhalten und Bezug nach außen.
In Beziehungen die wirklich stimmen, weil man gemeinsam weitergeht und die Verantwortung für sich selbst übernimmt, sollte man sich nun klar engagieren und Energie reingeben, denn dies wird bald sehr fruchtbar und erfüllend sein.
  • Wenn du einen Schritt zurück trittst, aus einer scheinbar verfahrenen Situation mit einem anderen Menschen herausgehst und nur mal nur dich selbst spürst, kannst du erkennen, welchen Anteil du daran hast.
Es gibt nur einen Weg und der geht nach innen. Was fühlst du in dir wirklich? Schau nicht in erster Linie zu einem anderen, bleibe erst bei dir und dann kommt die Klarheit und damit kann sich die Situation im Außen lösen.
Mars ist noch bis 22. April im Stierzeichen und bringt uns wertvolle Ressourcen und eine solide Basis für unser Wirken und unser Tun auf Erden. Wenn Mars in den Zwilling geht, beginnt eine Zeit des Austausches, der vielen neuen Möglichkeiten.
Wir sind dann neugierig – oder auch neufreudig, aber auch viel am Denken, organisieren und uns ablenken. Dennoch wird uns die Beweglichkeit und Leichtigkeit eines Mars in Zwillinge für unsere Projekte gut tun und unsere Handlungen unterstützen.
Wir können nun wieder vieles schaffen,
neue Kontakte aufbauen und vieles dazulernen.

Merkur wird am 10. April rückläufig. Eine gute Zeit um nochmals alles zu überdenken und zu ordnen, den Feinschliff vorzunehmen und alles zu überarbeiten. Zu planen wie es weiter gehen soll und was es wirklich dazu braucht.
 Das wird uns nun enorm schnell nun weiterbringen!


Quelle: Eva Denk 



Dienstag, 28. März 2017

NEUMOND in Widder!! Di 28. März 2017 um 04:57 beginnt das astrologische NEUJAHR!!

NEUMOND in Widder!! 
Di 28. März 2017 um 04:57 beginnt das astrologische NEUJAHR!!
 -> D.h.: Auf zur nächsten Helden-Reise.
Es ist jedes Jahr immer eine Wonne, das neue Jahr zu feiern. 
Feier mit! 
Entweder mit Champagner oder Tee für den Start Deiner neuen Helden-Reise.
Auszug aus meinen aktuellen Sternen-News Nr 175:
Helden sind wichtig! 
Helden treffen immer den innersten Kern eines Themas,
 mit dem wir Menschen uns identifizieren können. 
Durch ihren Mut öffnen sie Türen zum Urwissen, das in uns allen angelegt ist.
 [...] Der Held oder die Heldin spielt stellvertretend für uns unsere Wünsche und unsere Ängste durch und motiviert uns, unsere eigenen Grenzen zu sprengen.
 [...] Wir brauchen nur ihrem Beispiel zu folgen.
Venus rückwärts: 
[...] Wertfragen sind von daher das zentrale Thema bis Mitte April. 
Hier ein paar Beispiele:
- Wer oder was ist mir besonders wertvoll?
- Wer oder was entspricht nicht mehr meinem Wertmassstab?
- Wie möchte ich meine wertvolle Zeit gestalten?
- Mit wem möchte ich keine kostbare Zeit mehr verbringen/vergeuden?
- Stimmt meine Preisliste noch?
- Wie viel bin ich bereit, zu investieren?
- Aus welchen Verträgen sollte ich jetzt aussteigen?
- Wo liegt meine Schmerzgrenze?
- [...]

Heute Nacht heisst es also: 
HAPPY NEW YEAR!
***************
Sternen-News auf Deutsch:

Sternen-News auf Englisch:


27. März 2017 www.SilkeSchaefer.com





Die Flügel der Seele

Äußerst herausfordernd sind diese Zeiten!
Zielsicher werden wir vorwärts geschickt,
auf wackelige Böden,
in unsicheres Terrain,
nichts wissend, ob wir gehalten werden,
nicht wissend, ob wir tatsächlich fliegen können.
Junge Vögel wissen auch nicht ob sie fliegen können,
bis sie einfach tun,
was in ihrer Natur liegt.
Auch unsere Seele hat Flügel,
welche uns einst genommen wurden.
Jetzt sind wir dabei sie uns zurück zu holen.

Es ist leicht zu sagen "Vertrau doch",
doch Vertrauen muss erarbeitet werden!
Vertrauen fliegt nicht vom Himmel -
nicht zu uns, da wir das Gegenteil davon 
so lange antrainieren mussten.
"Tu dies, lass das, sonst passiert...!"-
so konnte man uns unsere Flügel nehmen!

Da stehen wir nun,
diesem alten Befehl wollen wir nicht mehr folgen.
Vertrauen müssen wir wieder entdecken,
indem wir gehen wohin wir müssen,
indem wir tun was unser Herz will.
Wir wissen schon recht genau,
dass unser Weg uns dorthin führt,
wohin wir uns bislang nicht wagten,
wohin wir bisher nicht gehen durften,
weil es dort angeblich so gefährlich sei.
Nun wagen wir uns dennoch hin,
bemerken neuerlich,
dass es wahrlich nicht einfach ist 
neue Wege zu beschreiten.
Dennoch wagen wir uns mutig voran,
einfach nur noch "Ja!" zur Stimme unseres Herzens sagend.
Wir lassen alles hinter uns
was uns davon abhalten will.

Es ist manchmal wirklich anstrengend,
wenn wieder eine Mauer aufgebrochen werden muss,
all die Ziegelsteine mühsam weggeschafft,
auf dass der Weg endlich frei ist,
zu leben wie wir es wirklich möchten.
Wir möchten nicht mehr länger darauf zu verzichten 
das echte "Ich" ohne Verkleidung, ohne Maske,
dem echten unverstellten "Du" zu offenbaren.
So führt uns der Weg hin zu einem wunderbaren,
ungekünstelten "Wir" durchflutet mit Seelenkraft.
Nur so werden wir unsere Flügel ausbreiten,
zu lernen uns tragen zu lassen.
Wir werden unsere Strahlkraft 
und eine nie gekannte Fülle leben!
Drum weiche nicht und tu was du tun musst!


Als Begleitung und Unterstützung für DICH und deinen einzigartigen Weg:

Text und Bild (c) Eva-Maria Eleni


Wenn die Masken fallen....

Text und Bild (c) Eva-Maria Eleni
WER bist du, unter all deinen Masken? 
Mit DIR will ich sprechen, mich unterhalten - wo du bist, wie du bist, ungekünstelt, unverstellt, brauchst mich durch nichts zu beeindrucken. Doch wäre es schön, 
mich einmal mit DIR zu unterhalten!
Ich sehe, wie du dich abmühst, spüre deine Angst. 
Wovor hast du Angst? 
Darauf kannst du mir vielleicht keine Antwort geben.
 Womöglich merkst du deine Angst selbst kaum.
 Aber das ist gar nicht nötig!
Denn ich kenne sie - diese Angst! 
Sie ist auch in mir und in jedem anderen Menschen!
Diese Angst wurde geschürt und ständig genährt.
 Auch heute noch bekommt sie ständig Nahrung. 
Woher ich das weiß? 
Ganz einfach, sonst wär´sie längst fort, verhungert, verschwunden! 
Ihre Basis sind einstige Worte und Gesten. 
Sie wurden dazu benutzt, damit wir brav und lieb waren, 
uns "richtig" benahmen. 
Mit "richtig" war aber gemeint, dass wir genau so waren, 
wie andere uns haben wollten. 
"Machs doch endlich mal richtig!" 
befahlen sie, gleichzeitig straften uns völlig verständnislose Blicke. 
Wehe es gelang uns nicht, 
dann wurden wir ausgeschimpft oder Schlimmeres.
Wir wurden nicht gemocht, nicht gewollt, genau so, wie wir waren - zumindest glauben wir das bis heute. 
Aber eigentlich wissen wir das nicht einmal so genau.
 Wahrscheinlich traute sich keiner, uns überhaupt richtig anzusehen. 
Das war ihnen zu riskant, zu bedrohlich! 
Darauf wollte es niemand ankommen lassen - 
so sehr hatten sie alle Angst vor dem, wie wir wirklich sind. 
Also befassten sie sich lieber mit dem,
 wo sie einen Mangel in uns zu erkennen glaubten.
 Denn dann hatten sie festen Boden unter den Füßen! 
Eigentlich waren wir ihnen auch unbequem, 
weil man uns das alles erst einmal erklären musste 
und wir nicht schon von selbst "richtig" waren. 
Wir hörten Worte - manchmal offen ausgesprochen, 
manchmal drückte sich ihr Hall in Gesten oder Verhalten aus: 
"Was würden denn die Nachbarn sagen, die Großeltern, die Lehrer.... 
Man muss schon wirklich sehr darauf achten sich zu geben wie erwartet wird, sonst, weil sonst...."
Ja "was sonst?"
...eine Drohung die im Raume stand. 
Heute steht sie noch da, wie eine dicke Gefängnismauern. 
Sie bringt uns dazu, gut darauf zu achten, nur nicht aus der Reihe zu tanzen - dabei tanzen wir doch so gern!
 Sie hält uns gefangen, weil wir uns nicht trauen zu tun,
 was wir so gerne würden.
Aber jetzt ist die Zeit reif, es drauf ankommen zu lassen! 
Was wäre, wenn wir es einfach riskieren? 
Was ist die Antwort hinter der Drohung? 
Geben wir uns doch einfach nicht mehr so, 
wie man uns erzählt hat, dass es erwartet würde. 
Vielleicht nur für eine Stunde lang, ist es uns einfach einmal egal,
 was ein "Irgendjemand" sagen oder denken könnte. 
Wir wissen es doch längst:
 Die "anderen" sagen und denken ohnehin ziemlich viel, wenn sie wollen. Egal was wir tun, sie hören damit doch nicht auf.
 Möchten sie sich über etwas aufregen, so werden sie immer etwas finden.
Ich kann dich hören wie du sagst:
 "Ja, aber mir wäre lieber, sie würden über andere reden.
 Gäbe ich ihnen keinen Anlass dafür, mache ich mich unsichtbar,
dann würde mich ihre Verurteilung nicht treffen!"
Vielleicht werden sie reden, vielleicht spotten, vielleicht schimpfen,
 oder vielleicht auch überhaupt nichts dergleichen tun.
 Immerhin besteht auch die Chance, dass nichts davon wahr wird, 
wie du es dir in Gedanken ausmalst. 
Aber egal, was nun wirklich geschieht, frage dich: 
Wer sind sie, dass sie über dich und das was in dir ist, zu urteilen haben? 
Wer hat über deinen göttlichen Funken zu urteilen? 
Wer sind sie, dass sie tatsächlich glauben, 
sie wüssten etwas über dich, wo sie doch selbst ohne Unterlass damit beschäftigt sind, um jeden Preis ihre Masken zu behalten
 und gar keine Zeit haben hinzusehen, wer du eigentlich bist?
Wer mit seinen eigenen Masken beschäftigt ist, 
kann es schwer ertragen, wenn ein anderer die seine abnimmt.
 Er ist neidisch aber bekommt auch Angst, 
sobald ein anderer sein Gefängnis verlässt. 
So gerät sein "Spiel" außer Kontrolle. 
Das aber ist für dich nicht wichtig!
 Deine wichtigen Fragen lauten: 
Wem gehörst du? 
Wem gehört dein Leben? 
Gehörst du denen, welche sich an ihren Masken festkrallen, 
ohne zu wissen weshalb? 
Oder gehörst du zu jenen, die ihre unsichtbaren Gefängnismauern 
in die Luft sprengen und endlich so sind, wie sie wirklich sind?
Dann riechst du die Freiheit, 
du schmeckst das Glück,
 auch wenn du vielleicht immer noch nicht so viel Geld hast,
 oder immer noch nicht das, wovon die anderen sagten,
 dass sie das glücklich machen würde.
Dir aber weht der Wind der Freiheit um die Nase. 
Und heute machst du vielleicht den ersten kleinen Schritt 
und lässt alle diejenigen hinter dir, die ihre Plakate in die Luft halten,
 oder wie Marktschreier ihre Masken anpreisen wollen. 
Sie alle haben vergessen, was es heißt zu leben.
 Lass sie gehen, lass sie schreien, hör nicht mehr hin! 
Du aber, du kannst es entdecken, entfalten, erspüren, atmen, tanzen, springen! 
Es liegt allein an dir!
Es kann sein, dass du glaubst dass das nicht so wichtig wäre. 
Doch durch das Aufbehalten unserer aufgezwungenen Masken,
 sperren wir uns selbst ein. 
Unsere Seele verträgt das nicht! 
Sie leidet, meist still aber jetzt immer öfter unüberhörbar! 
Die wahre Liebe verträgt das ebenso wenig! 
Wir können uns nicht "durchschummeln".
 Wir müssen für uns aufstehen und uns für unsere innere Wahrheit stark machen! 
Das ist der Dienst, den wir unserer Seele und unserer Liebe erweisen müssen!






Sonntag, 26. März 2017

Nachdenken, fühlen und erkennen...

 
Eines Tages bat eine Lehrerin ihre Schüler, 
die Namen aller anderen Schüler der Klasse auf ein Blatt Papier zu schreiben 
und ein wenig Platz neben den Namen zu lassen. 
Dann sagte sie zu den Schülern, sie sollten überlegen,
 was das Netteste ist, das sie über jeden ihrer Klassenkameraden sagen können
 und das sollten sie neben die Namen schreiben.
 Es dauerte die ganze Stunde, bis jeder fertig war
 und bevor sie den Klassenraum verließen, gaben sie Ihre Blätter der Lehrerin.
 Am Wochenende schrieb die Lehrerin jeden Schülernamen auf ein Blatt Papier 
und daneben die Liste der netten Bemerkungen, die ihre Mitschüler
 über den Einzelnen aufgeschrieben hatten. 
Am Montag gab sie jedem Schüler seine oder ihre Liste. 
Schon nach kurzer Zeit lächelten alle. 
"Wirklich?", hörte man flüstern. 
"Ich wusste gar nicht, dass ich irgendjemandem was bedeute!"
 und "Ich wusste nicht, dass mich andere so mögen", waren die Kommentare.
 Niemand erwähnte danach die Listen wieder. 
Die Lehrerin wusste nicht, ob die Schüler sie untereinander 
oder mit ihren Eltern diskutiert hatten, aber das machte nichts aus. 
Die Übung hatte ihren Zweck erfüllt. 
Die Schüler waren glücklich mit sich
 und mit den anderen. 
Einige Jahre später war einer der Schüler gestorben 
und die Lehrerin ging zum Begräbnis dieses Schülers. 
Die Kirche war überfüllt mit vielen Freunden. 
Einer nach dem anderen, der den jungen Mann geliebt oder gekannt hatte,
 ging am Sarg vorbei und erwies ihm die letzte Ehre. 
Die Lehrerin ging als letzte und betete vor dem Sarg.
 Als sie dort stand, sagte einer der Anwesenden, die den Sarg trugen, zu ihr:
 "Waren Sie Marks Mathelehrerin?" 
Sie nickte: "Ja". 
Dann sagte er: "Mark hat sehr oft von Ihnen gesprochen."
 Nach dem Begräbnis waren die meisten von Marks früheren Schulfreunden versammelt. 
Marks Eltern waren auch da und sie warteten offenbar sehnsüchtig darauf,
 mit der Lehrerin zu sprechen. 
"Wir wollen Ihnen etwas zeigen", 
sagte der Vater und zog eine Geldbörse aus seiner Tasche.
 "Das wurde gefunden, als Mark verunglückt ist. 
Wir dachten, Sie würden es erkennen." 
Aus der Geldbörse zog er ein stark abgenutztes Blatt, 
das offensichtlich zusammengeklebt, viele Male gefaltet 
und auseinandergefaltet worden war. 
Die Lehrerin wusste ohne hinzusehen, dass dies eines der Blätter war, 
auf denen die netten Dinge standen, die seine Klassenkameraden über Mark geschrieben hatten. 
"Wir möchten Ihnen so sehr dafür danken, dass Sie das gemacht haben",
 sagte Marks Mutter. 
"Wie Sie sehen können, hat Mark das sehr geschätzt." 
Alle früheren Schüler versammelten sich um die Lehrerin. 
Charlie lächelte ein bisschen und sagte:
 "Ich habe meine Liste auch noch. 
Sie ist in der obersten Schublade in meinem Schreibtisch".
 Die Frau von Heinz sagte:
 "Heinz bat mich, die Liste in unser Hochzeitsalbum zu kleben. 
"Ich habe meine auch noch", sagte Monika.
 "Sie ist in meinem Tagebuch." 
Dann griff Irene, eine andere Mitschülerin, in ihren Taschenkalender 
und zeigte ihre abgegriffene und ausgefranste Liste den anderen. 
"Ich trage sie immer bei mir", sagte Irene und meinte dann:
 "Ich glaube, wir haben alle die Listen aufbewahrt." 
Die Lehrerin war so gerührt, dass sie sich setzen musste und weinte.
 Sie weinte um Mark und für alle seine Freunde, die ihn nie mehr sehen würden. 
Im Zusammenleben mit unseren Mitmenschen vergessen wir oft,
 dass jedes Leben eines Tages endet
 und dass wir nicht wissen, wann dieser Tag sein wird. 
Deshalb sollte man den Menschen, die man liebt 
und um die man sich sorgt, sagen, 
dass sie etwas Besonderes und Wichtiges sind. 
Sag es ihnen, bevor es zu spät ist.

Man kann Menschen wertschätzen oder abwerten.
Wie entscheidest DU DICH?
JETZT?



Tage der Befreiung

Massive Dinge werden spürbar.
Sie sind nicht neu,
im Gegenteil alt, sehr alt...
tief in unseren Zellen einzementiert,
bringen unsere Knochen dazu zu schmerzen,
uralte Lasten auf unseren Seelen,
scheinen die Herzen einzusperren.

Trotzdem es sich so anfühlt - der Schein trügt,
denn etwas liegt darunter, 
das Geschenk unserer längst ersehnten Heilung!
So unangenehm es sich anfühlen mag,
umso wichtiger ist es,
sich dem auch hinzuwenden.

Willst du erlöst werden?
So wage den Schritt hinaus 
aus der Dauerschleife der Hektik,
die in Wahrheit nur eine Flucht ist -
eine Flucht diese Gefühle zu vermeiden,
sie nur nicht zu fühlen, ihnen irgendwie zu entkommen.
Die Zeit ist vorbei, dass das noch gelingen könnte!
Diese tiefen Muster sind da,
sie treten uns auf die Zehen, rennen unsere Türen ein,
machen sich breit vor dir und mir,
blasen wie der Sturm direkt ins Gesicht.
Sie erschüttern uns in der Tiefe,
denn das genau muss auch geschehen,
damit die alten Krusten aufbrechen.
Sie möchten, dass du dich stellst und nicht mehr rennst,
denn so lange werden sie dich verfolgen!

Wenn dein Zeitpunkt gekommen ist,
wirst du die Kraft aufbringen,
dann wirst du genug Mut zusammen nehmen.
Dann weichst du nicht mehr, 
hältst still und schaust.
Endlich fühlst du was sich da verbarg.

Es wird deine Befreiung sein,
weil du fortan nicht mehr rennen musst,
fortan nichts mehr unternehmen musst, 
dies alles loszuwerden.
Du brauchst keine Maske mehr und keinen Retter,
nichts mehr um irgendwie zu entkommen.
Endlich kehrt Ruhe ein, tiefe Ruhe!
Daher muss dieser Tag anbrechen,
an welchem du nicht mehr entkommen kannst.
Auch wenn dieser Tag gefürchtet ist,
da die alten Muster so tief in uns toben und uns ängstigen wollen-
Auch wenn dieser Moment 
sich jetzt schwer erträglich anfühlen mag:
Atme, atme, du bist noch da, 
JETZT!
Dehne dich aus und mach dich weit!

Eines Tages wirst du zurück denken und wissen:
Dieser Tag war der Tag meiner Befreiung!
Drum sei schon heute stolz auf dich,
weil du jetzt hier bist und genau jetzt erlaubst
dass geschehen kann was nötig ist!

Ich weiß, dass es zur Zeit nicht gerade einfach ist. 
Wünscht du dir Unterstützung für dein Herz und deine Seele?
Tipp 1 "Der Verlust der Seele" und das "Ahnenritual" aus "Die Befreiung kraftvoller Weiblichkeit" (ab S 42 ff und S77 ff)
Tipp 2 "Herzmeditation" und "Der Umgang mit den Gefühlen" aus 
"Das Geschenk der Liebe ..." (ab S 78)
Tipp 3 Die Übungen aus „Die Rückkehr der sanften Krieger“ (sie unterstützen dich dabei, mehr Gefühl für DEINE Energie und Kraft zu bekommen)


Text und Bild (c) Eva-Maria Eleni