Freitag, 24. März 2017

HINWENDUNG … AN DICH SELBST …

Je mehr Du wieder bei DIR SELBER … ANKOMMST …
 umso mehr wird Dir BEWUSST …
 dass Du NUR … dort kämpfst … jammerst … abwehrst … und unzufrieden bist …
 wo DIR Dein INNERER Kontakt … zu Deiner EIGENEN wahren Größe … 
ABHANDEN gekommen ist. 
NUR wenn dies der Fall ist … 
stehst Du in Konflikt mit anderen Menschen oder Situationen … 
NUR dann … fühlst Du Dich BEDÜRFTIG … ALLEIN … VERLETZT 
oder VERZWEIFELT.
LERNE … dass DU überall dort … WO ES WEH TUT … 
HIN-WENDUNG … VON DIR SELBST … 
ZU DIR … BRAUCHST.
Wo immer Du dann … mit einer solchen INNEREN Haltung hingehst …
 kannst Du ohne Zögern … LIEBE und UNTERSTÜTZUNG geben … 
und empfangen.
 Du brauchst die Schwächen der Anderen … 
dann nicht länger mit Feindseligkeit ABZUWEHREN … 
denn Du WEISST dann … dass hinter all dem … NUR die SUCHE nach Liebe … Zuwendung … Zugehörigkeit … und die Suche nach GÖTTLICHER ANBINDUNG verborgen liegen.
 Hilf ANDEREN … sie ans Tageslicht zu fördern! 
Erkenne DICH … im ANDEREN
Mit der Zeit wirst Du feststellen … 
dass sich Dein INNERES Lebensgefühl verändert … 
Du kannst mehr Deinen SELBSTWERT erkennen … 
Du wirst feststellen … dass Du WENIGER brauchst … 
dafür aber MEHR zu GEBEN hast. 
Du wirst erleben … dass diese LIEBE … 
dann ganz selbstverständlich aus Deinem INNEREN heraus sprudelt … 
und auf einmal gehst Du durch Dein Leben …
 und spürst plötzlich … dass Du dieses GOTT-VERTRAUEN … in Dir trägst.
Aber das alles ist ein WEG … 
das geht nicht von heute auf morgen … 
doch dieser Weg beginnt mit dem UMLEGEN des SCHALTERS in Deinem KOPF … 
in dem Du beginnst … ANDERS zu DENKEN. 
Dein Weg wird sich Dir ZEIGEN … 
wenn Du nur BEREIT bist … diesen Weg auch WIRKLICH … gehen zu WOLLEN …
 auch wenn Du im Moment noch nicht weißt … WIE Du ihn gehen sollst.
Wenn Du Dir TIEF in Deinem HERZEN … WIRKLICH wünschst … 
dass Dein Leben sich TIEFER VERBUNDEN … FREUDVOLLER … 
und LEBENDIGER … anfühlen soll … und dass Deine zwischenmenschlichen BEZIEHUNGEN heilen mögen … 
dann brauchst Du nur INNERLICH aus ganzem Herzen „JA“ sagen … 
und VERTRAUEN haben … in Dich selbst und das Leben.
Vielleicht verändert sich Dein Leben nicht gleich so … wie DU es Dir wünschst …
 vielleicht hat das UNIVERSUM für Dich etwas anderes vorgesehen … 
aber es wird sich verändern …
 und nicht mehr das Gleiche sein … wie vorher. 
VERTRAUE!


~Aufbruch~


Lasse nun Altes los...
...du bist ihm entwachsen und brauchst es nicht mehr. 
Streife die alte Haut und die zu eng gewordenen Schuhe ab 
und entfalte dich zu dem, was du bist.

Du befindest dich inmitten unterschiedlicher Zeitzonen..
inmitten einer Zeitreise zwischen Vergangenheit und Zukunft,
 um Ängste zu heilen, das für die Veränderung nötig ist. 
Du durchläufst unterschiedliche Energiezustände und Gefühle..
 unterschiedliche Zyklen in schneller Abfolge. 
Sorge dafür, dass in jeden Moment deine Bedürfnisse erfüllt werden.. 
du in jedem Moment gut für dich sorgst.. 
egal was andere um dich herum sagen. 
Deine Freiheit..deine Unabhängigkeit..
ist nun von höchster Priorität. 
Verlasse alles, was dir nicht gut tut..
Fokus auf dein Wohlergehen. 
Verbindung zwischen Himmel und Erde entsteht..
bleibe auch du in Verbindung nach oben..
in Verbindung mit deinem Höheren Selbst. 
Der Neuanfang zeigt sich und du spürst die Ent~Wicklung..
das Ausdehnen deines eigenen inneren, göttlichen Potenzials. 
Folge diesem Licht in dir, 
um immer mehr Aspekte deiner Göttlichkeit zu manifestieren. 

Du wirst in eine neue Dimension getragen 
und auch wenn sich Ängste zeigen, die nötigen Schritte zu gehen..
sei mutig und gehe Schritt für Schritt voran. 
Dir kann nichts passieren und dich erwartet Wundervolles
Nimm dir die nötige Zeit und lass dich langsam hineinfallen. 
Atme..atme in dich und dein neues Sein..
öffne dich Stück für Stück, damit das Licht tief in dich gelangt 
und Blockaden heilen können. 
Erlaube deinen Gedanken beiseite zu treten, 
um alles zu fühlen und um dann, wenn du soweit bist, 
den nötigen Schritt gehst und deinem Ruf folgst. 


Lass dein Inneres erst ruhig werden..
bleibe bei dir bis sich alles Aufgewühlte gesetzt hat. 
Love..Sam




Donnerstag, 23. März 2017

Funkelnde Sterne in deinen Augen

Jeder Stern der aus deinen Augen funkelt,
lässt mein Herz hüpfen,
vor Freude, dass es so etwas Schönes auf dieser Welt gibt.
Sie erzählen mir tausende Geschichten,
über das was war,
das was sein wird,
und das alles genau JETZT ist, hier!

Wenn wir uns in der "normalen Welt" umschauen,
könnten wir uns rasch erdrückt fühlen.
Fernsehen, Radio, Zeitungen sind laut, hektisch, schrill.
Menschen rennen umher wie getrieben.
Alles kreischt nach Aufmerksamkeit.
Wenn wir nicht achtsam sind, 
flößen sie uns eine Idee über diese Welt ein,
die uns in der Tiefe zerstört.
Sie erzählen uns, 
diese Welt wäre ein grausamer, schlimmer Ort,
an welchem wir uns immer wieder gut schützen müssten.
All unsere Zeit, Energie und Reserven 
müssten wir dafür aufbringen,
damit doch noch einmal alles einigermaßen "gut ausgeht".
Sie erzählen, es wäre unsere einzige Chance zu überleben -
zu bestehen, zu funktionieren, zu schuften, uns anzustrengen.

Das aber alles hat mit LEBEN längst nichts mehr zu tun,
nicht einmal ein kleines bisschen.
Sie sind blind geworden!
Sie sehen das Funkeln der tanzenden Sterne in deinen Augen nicht mehr!
Leben heißt sich ausdehnen,
durchatmen, die Weite spüren.

Mag sein, dass diese Welt - je nach Betrachtungsweise-
gewiss kein schöner Ort ist,
doch ist das nie die ganze und keinesfalls einzige Wahrheit!
Ich bin kein Narr
will ich nicht erzählen, dass alles supertoll ist!
Wenn wir bestimmte Resonanzen deutlich spüren,
dann zieht uns das mächtig mit hinein.
Unser Ego fühlt sich schnell bedroht.
Doch unser Leben entgleitet uns erst,
wenn es sich immer mehr um das Erledigen von Pflichten dreht.
Diese Spirale dreht sich immer schneller.
Plötzlich tauchen immer mehr Probleme auf,
glauben wir für alles eine Lösung finden zu müssen.
Der Druck wächst, wir vergessen immer mehr 
auf die tanzenden, funkelnden Sterne in unseren Augen.
Das ist wahre Armut!
So haben es sich so viele Menschen angewöhnt, 
nur mehr daraus ihre Energie zu beziehen,
indem sie Probleme attestieren 
um sich in der Folge wichtig machen zu können.

Verlier dich nicht,
verlier nicht deine Lebendigkeit!
All das sind letztlich nur Ideen,
denen wir sagen, dass sie "Probleme" sind.
Stattdessen könnten wir in Kontakt zu kommen 
mit unserer inneren Quelle
und sie zu fragen: "Was willst du mir zeigen?"
Bist du ein Bewahrer oder jemand, der funkelnde Sterne sucht
und in der Seele versteht wovon sie erzählen?

Nichts geht unwiederbringlich verloren 
was deinem wahren Sein entspringt,
doch alles geht dir verloren 
wenn du dich trennst von dem, 
was du wahrhaft bist!
Da erst ziehst du in der Tat immer mehr Probleme heran. 
Sie entstehen aus deiner Weigerung
deinem wirklichen ICH und SEIN begegnen zu wollen.
Du bemerkst gar nicht
wie du es ständig von dir stößt.
Kannst du es umarmen?
- egal was jemand über dich sagt,
egal was man dir einst über dich erzählt hat,
egal ob man dir einst sagte, du wärst nicht gut genug,
egal wie oft du dir selber sagst, dass du dich nicht gut genug fühlst?

Ach, könntest du nur die Sterne in deinen Augen sehen!
Wie funkelnde Diamanten erinnern sie an all das 
was dies künstliche Welt vor uns verbergen kann,
so lange wir auf ihre Täuschungen herein fallen und mitmachen.
Sie aber erzählen von den Weiten der Ozeane, 
der Höhe der Gebirge.
Sie nehmen mich mit auf des Adlers Schwingen,
tief hinein in grüne Wälder, in welchen sich meine Augen satt sehen
und erlauben, dass meine Lugen sich mit Weite füllen.
Sie flüstern wie der leise Windhauch 
sobald wir wieder lauschen.

Perlklares Wasser wäscht alle Sorgen hinfort.
So wird uns der Klang der Seele zurückgebracht
Und plötzlich bemerken wir:
All dies war gar nie fort!
Alles war immer hier, zu jeder Zeit.
Erinnerst du dich?
Siehst auch du in meinen Augen 
funkelnde Sterne tanzen?
So wisse, ich bin du und du bist ich,
es sind auch deine Sterne 
in die du hier blickst!

Erinnerst du dich?

Damit du dich leichter wieder erinnerst:
Text und Bild (c) Eva-Maria Eleni



Mittwoch, 22. März 2017

Die zwei Gesichter Gottes

 Übersetzung: Yvonne Mohr
 
Maria durch Pamela Kribbe 
Liebe, wunderbare Männer und Frauen,
Ich freue mich hier zu sein.
 Ich war einst auf der Erde und mein Name war Maria.
 Nun bin ich hier im Geiste bei euch, von Herz zu Herz. 
Seht mich als Gleichgesinnte an, als eine Freundin, eine Schwester.
 Ich bin mitten unter euch mit einem Gefühl von Freude und Enthusiasmus im Herzen, denn ich sehe euch strahlen.
 Ihr seid offen für die Liebe, für die hier herrschende, spürbare Überfülle,
 die ihr selbst mit erschaffen habt. 
Wenn Menschen zusammenkommen und ihre tiefsten Gefühle, ihren Schmerz, 
ihre Bedürfnisse miteinander teilen, entstehen gemeinsame Bahnen, 
ein gegenseitiges Willkommen, eine Einfachheit, 
die das Schönste in jedem hervorbringen. 
Lasst uns das gemeinsam feiern.
Ich heiße euch von Herzen willkommen.
 Kommt heim in eure Herzen, in eure Essenz, und fühlt einmal, 
wie ungezwungen und freudvoll diese Essenz ist. 
Sie ist viel simpler als ihr denkt. 
Ihr seht spirituelles Wachstum oftmals als etwas Kompliziertes, etwas Komplexes, 
in das ihr langsam, Schritt für Schritt hineinwachsen müsst,
 wie wenn ihr ein Diplom zu erwerben versucht, 
für das ihr etwas Bestimmtes leisten und hart arbeiten müsst, 
Wissen und Sachkenntnis zusammentragen müsst. 
Aber die Wahrheit ist ganz einfach:
 in eurem Kern wisst ihr bereits alles, ihr seid bereits wo ihr hin wollt, 
es lebt und pulsiert bereits in euch.
 Fühlt das lebendige Licht in eurem Körper. 
Es ist da und schert sich nicht um Urteile über gut und schlecht,
 darüber, wer ihr sein oder nicht sein solltet.
 Es ist einfach still und ruhig da und wartet in all euren Körperzellen darauf, 
dass ihr es seht und euch mit ihm verbindet.
Das innerliche Arbeiten mit einem Tier zum Beispiel, 
einem Totemtier, das zu dir passt, hilft dir wunderbar dabei,
 die Essenz wiederzufinden, weil das Tier selbst ungezwungen,
 instinktiv und intuitiv ist. 
Dort ist die Wahrheit zu finden, nicht im Kopf, nicht in den vielen Gedankengebilden, die dir von der Tradition angetragen werden, sondern in deinem Herzen. 
Nimm das lebendige Licht wahr, das um dich herum tanzt,
 lasse deine Sorgen los, lass uns diesen Moment genießen.
 Da ist etwas weit Größeres, das dich trägt,
 du musst nicht alles über dein Menschsein wissen und begreifen. 
Fühle das großartige Fließen lebendigen Lichtes, 
das durch die Natur 
und durch dich selbst hindurch strömt, 
denn du bist Teil der Natur.
Wir sprechen heute über männliche und weibliche Energie.
 Es ist die Bestimmung dieser beiden Energien, zusammen einen Tanz von Glück
 und Freude und von Genuss, sogar Ekstase zu tanzen.
 Im Laufe eurer Vergangenheit
 sind diese beiden Energien einander entfremdet worden, 
und so können Männer und Frauen nur schwer die Brücke zueinander schlagen.
 Oftmals leben sie beide auf einer jeweils eigenen Insel, 
und das tut beiden weh. 
Das Leben ist dazu bestimmt, in Hingabe und Spontanität gefeiert zu werden.
 Stellt euch vor, dass ich euch mitnehme bis zurück zum Anfang der Schöpfung.
 In Wirklichkeit hat es nie einen Anfang gegeben,
 aber um es anschaulich zu machen, sprechen wir dennoch von einem Anfang. 
Stellt euch vor, dass die Essenz von Gott, die Schöpfung, zusammengeballt ist in einem Feuerkern voller Kraft, aber es noch keinen Unterschied, 
keine Unterscheidungen gibt, es nur das Eine gibt. 
Fühlt die tiefe, mächtige Kraft dieses Feuerkerns. 
Fühlt darin die tiefe, geräumige Stille, das Allumfassende 
und zugleich eine enorme Strömung, eine strömende, treibende Kraft, 
die auskeimen, austreiben will wie eine Blütenknospe im Frühling. 
Im Herzen von Gott ist ein Verlangen nach Schöpfung, nach Erfahrung,
 nach Unterschieden, Vielfalt, nach einem Reichtum an Schöpfungsmöglichkeiten. 
Und so entstand die Kraft dieses Kerns, 
das Feuer der lebendigen Schöpfung, 
es entstanden Unterschiede und damit auch die Strömungen 
männlicher und weiblicher Energie, geboren aus dem Einen, 
zwei Gesichter von Gott. 
Stellt euch symbolisch vor, wie der erste Mann und die erste Frau
 aus der Quelle der Einheit heraus erwachen. 
Sie nehmen Gestalt an, nehmen Form an und haben jeder einen anderen Körper.
 Noch etwas ungewohnt bewegt das Eine sich nun im Männlichen und im Weiblichen.
 Stelle dir die Verblüffung und Verwunderung vor, wenn sie einander sehen,
 wenn die Frau und der Mann einander zum ersten Mal anschauen. 
Auf der einen Seite ist da die Erkennung der Gleichheit,
 denn beide sind in derselben Quelle verankert: 
in dem Leben, das auskeimen will, das feiern will, das fühlen und erleben will.
 Aber da ist auch das Andere, das Anders-Sein. 
Und da ist die Anziehungskraft zwischen beiden Polen. 
Eine Verwunderung und ein Verlangen, einander kennenzulernen. 
Wenn alles Eins ist, sich in einem Zustand der Einheit befindet,
 besteht wenig Chance auf ein Erforschen, Erkunden, Untersuchen, Entdecken. 
Sie entsteht erst mit der Zweiheit, der Dualität. 
Die ursprüngliche Bestimmung der Dualität ist also Freude, Überfluss
 und das einander Entdecken und Genießen.
 Im Anderen eine Art Geheimnis und Mysterium wahrzunehmen 
und auf eine fröhliche und freudvolle Weise immerwährend 
danach auf der Suche zu sein. 
Das ist die Bestimmung und der tiefe Sinn der Beziehung zwischen Mann und Frau.
 Erinnert euch wieder daran.
Als Seele kommt ihr unmittelbar aus dem Einen, ihr seid direkte Abgesandte, 
ein Funke Gottes, des ursprünglichen Feuers. 
Ihr seid erfüllt von einer tiefen Weisheit und einer Urerinnerung an euer Zuhause;
 all dies habt ihr nicht verloren, das denkt ihr nur manchmal.
 Und aus der tiefen Quelle des Einen, das ihr seid,
 habt ihr euch für einen männlichen oder weiblichen Körper entschieden,
 habt ihr euch entschieden für die Erfahrung des Weiblichen
 oder des Männlichen in diesem Leben. 
Ihr seid also nicht das Männliche oder das Weibliche,
 ihr habt euch dafür entschieden, euch die Erfahrung zu Eigen zu machen
 und euch in einen männlichen oder weiblichen Körper zu kleiden.
Schaue nun einmal nach deinem eigenen Körper, 
deiner eigenen Geschlechtlichkeit, 
dein Mann- oder Frau-Sein. 
Betrachte es mit neutralem Staunen, als etwas was du bist, aber auch nicht bist.
 Du bist mehr als das, du bist unbeschränkt in deinem Wesen.
 Wenn du so deine eigene Weiblichkeit oder Männlichkeit betrachtest,
 nimmst du einen gewissen Abstand dazu ein, du kehrst wieder in deine Heimat-Basis deine Seelen-Energie zurück, die sich für das Mann- oder Frau-Sein entschieden hat
Und ich bitte dich, dir nun deine eigene weibliche Energie 
als ein Mädchen vorzustellen. 
Du als Seele, als alte Seele, die schon so viel im Universum gereist ist,
 schaust nach dem Mädchen in dir selbst, 
siehst deine eigene weibliche Energie und nimmst sie bei der Hand. 
Nun siehe nach deiner männlichen Energie und siehe sie als einen Jungen, 
als ein männliches Kind, das zu dir gehört und reiche auch ihm die Hand. 
Und du hältst beide Kinder an der Hand. 
Nimm dir ruhig die Zeit dafür, das Bild auf dich wirken zu lassen. Fühle in dir die Anerkennung für diese beiden Aspekte von dir. 
Fühle deine eigene Ewigkeit als Seele und respektiere die Formen des Mann- und Frau-Seins, des Junge- und Mädchen-Seins. 
Schaue einmal, mit wem von beiden du den besten Kontakt hast,
 mit wem du am leichtesten eine Verbindung herstellst. 
Schaue auch einmal, wie es ihnen dabei geht. 
Sind die Kinder glücklich und zufrieden, oder fühlt sich eines einsam, unbeachtet?
 Schaue, was für Kleidung sie tragen,
 ob sie sich darin frei und spontan bewegen können.
Siehe dann beide an, beginne mit dem Mädchen.
 Siehe ihr direkt in die Augen. 
Wenn du es schwer findest, etwas zu sehen, dann ersinne, erfinde es hier einmal, siehe ein schönes oder kräftiges oder verspieltes Mädchen vor dir stehen.
 Suche dir aus, was du dir gern vorstellen möchtest.
 Halte es spielerisch und leicht. 
Welches Mädchen würdest du gern bei dir haben? 
Frage das Mädchen einmal: 
„Was kann ich dir geben, was macht dich vollständig und ganz?“.
 Und das Mädchen zeigt es dir in Worten oder mit Gebärden. 
Dann machst du dasselbe mit dem kleinen Jungen, der bei dir ist. 
Schaue ihn erst an oder ersinne, wenn Du ihn nicht siehst,
 einen Jungen an seiner Stelle, lasse deiner Fantasie freien Lauf. 
Betrachte das Kind mit den Augen einer weisen Mutter, 
empfange es, heißes es willkommen, es ist schön so wie es ist, 
wie auch immer es ist.
 Frage dann diesen Jungen, der deine männliche Energie darstellt:
 „Fühlst du dich bei mir zu Hause, bist du gern bei hier? 
Was kann ich dir geben, was brauchst du, um dich ganz und vollständig zu fühlen?“
 Und halte beide Kinder dann ganz fest. 
Nimm wahr, dass du der Meister bist, ein kraftvoller und auch sanfter Meister,
 der sich der beiden Elemente ihn ihm selbst annehmen kann. 
Behandele die Kinder mit Achtung und Respekt und schaue schließlich, 
wie sie sich zueinander verhalten. 
Bitte sie, einander an den Händen zu halten. 
Können sie einander sehen, finden sie es schön, beieinander zu sein? 
Oder besteht eine gewisse Distanz oder ein gewisses Misstrauen
 zwischen ihnen beiden?
Bei allem, was ich euch bitte zu tun,
 lade ich euch ein, es spielerisch anzugehen, 
ohne Müssen oder Druck. 
Das ist keine mentale Übung, es geht darum, Kontakt mit Anteilen von dir selbst aufzunehmen, die zu dir gehören, die dich zur Essenz führen.
In der Vergangenheit ist die männliche Energie in eurer Gesellschaft eingeengt worden, wurde einseitig. 
Sie wurde zu einer ordnenden, strukturierenden Energie,
 die der fließenden weiblichen Energie feindselig gegenüber stand. 
So entstand eine scheinbare Trennung zwischen beiden Energien.
 Die männliche Energie wurde ihrem ursprünglichen Kern entfremdet,
 entfremdete sich der Seele, dem Einen.
 Es war, als wenn die männliche Energie austrocknete
nicht mehr aus einer lebendigen Licht-Quelle ernährt wurde. 
Ihr alle habt Berührung mit diesem Erbe, 
sowohl ihr Männer als auch ihr Frauen. 
Heute, an diesem Tag, der im Zeichen der Transformation der männlichen Energie steht, will ich euch bitten, zu schauen,
 was diese Vergangenheit mit dem Jungen in euch gemacht hat, 
dem männlichen inneren Kind. 
Oft richtet sich die Aufmerksamkeit auf die weibliche Energie 
und darauf, dass sie das Opfer einer aggressiven männlichen Energie gewesen ist. 
Aber seht nun einmal, was das mit dem Jungen in euch gemacht hat, 
der ursprünglichen männlichen Energie in ihrer unschuldigen, reinen Form.
 Was sehr vielen Menschen passiert ist, sowohl Männern als auch Frauen,
 ist dass sie die männliche Energie innerlich, in sich selbst, verstoßen haben.
 Weil mit ihr bildlich Machtmissbrauch, Manipulation und Gewalt assoziiert wurde,
 haben viele von euch Abstand von ihrer eigenen männlichen Energie genommen.
 Was dann innerlich geschieht, jedenfalls wenn ihr euch auf den spirituellen Pfad begebt und eure Gefühle öffnet und euch nach innen kehrt,
 ist dass eure weibliche Energie zunimmt und ihr im Wahrnehmen von Energien
 und auch im Lesen der Stimmungen Anderer sehr empfindsam werdet,
 und dass diese Empfindsamkeit grenzenlos ist, 
dass ihr noch wackelig in euren Schuhen steht,
 weil ihr euch so leicht mit anderen verbindet, 
euer Herz sich öffnet, eure weibliche Energie sich entwickelt,
 indessen aber die männliche Energie sich noch immer auf einem ‚Abstellgleis‘ befindet:
 sie darf wegen all der negativen Assoziationen nicht da sein.
 So sieht es zweifellos in sensiblen Männern aus,
 die Angst haben, ihre Kraft, ihre Anschauungen, ihr Feuer zu zeigen,
 aus Furcht, aggressiv zu sein, in eine alte männliche Energie zurückzufallen.
 Schaue einmal in dich hinein und siehe, wie das in dir selbst ist.
 Kannst du den Jungen in dir, seine Kraft, seine Abenteuerlust und seine Anschauungen vorzeigen? 
Die ursprüngliche männliche Kraft hat etwas sehr Kreatives,
 sie kann Veränderungen bewirken, die Dinge in die Hand nehmen, 
etwas erschaffen und bewegen. 
Die männliche Energie in dir ist die Energie, die bewirkt, 
dass du dich traust, dich von der Gesellschaft zu unterscheiden,
 dass du dich aus einer Verbindung lösen kannst,
 dass du dich traust, Ich zu sagen.
 Das alles kannst du aus der Verbindung mit deiner Seele heraus tun,
 aus der Verbindung mit deinem Herzen.
 Das ist es, was viele von euch wieder lernen und erfahren müssen: 
dass ihr groß und kraftvoll sein könnt 
und dennoch in Verbindung mit eurer Seele steht. 
Bitte nun die männliche Energie in dir, zu dir zurückzukehren - 
über das Totemtier, das du vorhin gesehen hast,
 oder über das männliche innere Kind, den Jungen, der bei dir lebt.
 Lade nun ganz deutlich und explizit diese Energie zu dir ein, empfange sie.
 Diese männliche Energie, die ausgeglichen und rein ist,
 gehört zu deiner Essenz, sie gibt dir die Kraft, 
dich in der einzigartigen Person, die du bist, wirklich zu verwurzeln.
 Niemand sonst ist so wie du. 
Bewirke etwas! 
Dafür bist du hergekommen. 
Spüre deine männliche Kraft von innen heraus 
und spüre wie freundlich die männliche Kraft gegenüber deiner weiblichen Kraft ist.
 Deine männliche Kraft respektiert die weibliche.
 Sie will bei ihr sein, ihr dienen, mit ihr zusammenarbeiten. 
Eigne dir die männliche Kraft an! 
Fühle die Strömungen in deinem Rückgrat. 
Richte deinen Rücken auf und fühle die Energie von oben nach unten strömen.
 Fühle die Kraft der männlichen Energie in deinen Armen und Beinen, 
in deinen Händen und Füßen.
 Fühle auch wie die Kraft dir Raum gibt, deine Empfindlichkeit abgrenzt.
Es kommt eine neue Zeit auf der Erde. 
Ihr Beginn ist bereits wirksam und fühlbar. 
In dieser neuen Zeit brauchen wir euch: 
Menschen mit einem schlagenden Herzen, 
verbunden mit dem Einen
 und daher im Stande, sowohl das männliche als auch das weibliche Element
 in sich selbst anzuwenden.
 Die Kraft von Verbindung, Verständnis und Sanftheit, 
aber auch die Kraft, für dich selbst einzustehen, Raum einzunehmen, 
etwas zu bewirken, etwas zu wagen, nein zu sagen.
 Die männliche Kraft wird dringen gebraucht,
 in Verbindung mit der weiblichen Energie.
Fühle dich frei! 
Lasse dein Licht leuchten!
 Das ist die Bestimmung.
Lasst das Leben wieder zu einem Tanz werden.
 Lasst die Dualität wieder eine Quelle der Freude, der Neugier, der Entdeckung
 und des Abenteuers sein. 
Das könnt ihr in eurem eigenen Leben vollbringen.
 Fühlt die Urkraft in euch.

© Pamela Kribbe 
Übersetzung: Yvonne Mohr

www.jeshua.net/de



Der Tanz mit der Dunkelheit

Übersetzung: Yvonne Mohr
 Pamela channelt Jeshua
Liebe Menschen
ich bin Jeshua, ich grüße euch Alle. 
Ich komme zu euch als Gleichgesinnter, als Freund, als Gleichgestellter. 
Nehmt mich als einen Bruder an. 
Ich möchte bei euch sein und eure Hand halten. 
Es ist für mich - aus einem weiteren, höheren Blickwinkel als dem, 
der euch von der irdischen Ebene aus möglich ist -
 nun einfacher, das Leben zu überschauen.
 Es ist Sinn und Zweck des Lebens auf der Erde,
 dass ihr teilweise in Unwissenheit eintaucht,
 in die Schwere der irdischen Gesellschaft, 
und dies von innen heraus erlebt. 
Das ist durchaus nicht einfach, aber es hat einen Sinn. 
Wenn ihr euch in höheren Sphären, in ‘himmlischen‘ Sphären aufhaltet,
 dann nehmt ihr dort beinahe keinen Widerstand wahr.
 Ihr erlebt die Liebe um euch herum als selbstverständlich. 
Ihr zieht hinsichtlich eurer Umgebung und auch der Energien, der Seelen,
 denen ihr begegnet, an, was zu euch passt, 
und so findet ein müheloser Austausch zwischen euch und der Umgebung statt. 
Die Umgebung spiegelt euch wider, 
und ihr selbst seid verhältnismäßig frei von Blockaden.
 Es gibt zwar durchaus das Eine oder Andere ‘aufzuräumen‘,
 so könnte man sagen, doch es geschieht alles aus einem Fließvermögen 
und einer Leichtigkeit heraus, die euch jetzt, während ihr auf der Erde seid, 
dringlich fehlen kann.
 Hier fehlt es an dieser Leichtigkeit 
und seid ihr auch nicht jederzeit von Gleichgesinnten umgeben.
 Ihr begegnet in eurem Leben sehr vielen verschiedenen Schichten des Seins, 
des Bewusstseins, und werdet bereits als verletzliches Kind in eine Familien-Energie hineingeboren, die sehr oft nicht euren höchsten Kern widerspiegelt,
 die sich daher nicht mit eurer eigenen, natürlichen Energie vereinbaren lässt. 
Eine Familien-Energie beinhaltet oft überlieferte Ängste und beschränkende Überzeugungen, die ihr wie ein Schwamm in euch aufnehmt. 
Ihr könnt gar nicht anders, denn als irdisches Kind seid ihr nicht vollständig
 in Kontakt mit eurer Seele, mit dem Wissen, über das ihr auf Seelenebene verfügt,
 und seid gerade dann ganz und gar in die Materie, in den Körper eingetaucht. 
Auch und gerade um genau diese Erfahrungen zu machen.
 Aber das bedeutet auch, dass ihr ungefiltert und ungehemmt auch jene Energien absorbiert, die eigentlich nicht zu euch gehören,
 um dann später gewahr zu werden und zu differenzieren:
 ‘Was gehört nun wirklich zu mir, und was gehört nicht zu mir?‘. 
Und dann mögt ihr euch fragen - und das fragt ihr euch auch tatsächlich fortwährend:
 ‘Warum mache ich das hier, 
warum nehme ich diesen Tanz auf mich? 
Den Tanz mit der Illusion, 
den Tanz mit der Versuchung, 
mit der Dunkelheit?‘.
Die Dunkelheit möchte durch euch, durch dich transformiert werden.
 Du bist ein Lichtengel. 
Und du wolltest den Tanz mit der Materie und der Verschleierung aufnehmen,
 weil in dir so viel Liebe ist.
 In dir lebt eine wirklich schöpferische, kreative Kraft, 
eine sehr tiefe, schöpferische, inspirierte Quelle. 
Diese bist du, das ist deine Seele.
 Und in jeder Seele erhält diese schöpferische Quelle, 
diese unbändige, stürmische Lebens-Strömung, einen einzigartigen Glanz.
 Du bist dein ganz eigenes Wesen. 
Einzigartig.
 Niemand Anderes ist so wie du. 
Du bist also hier, um auf deine eigene Weise der Liebe in deinem Wesen Gestalt zu geben und die Dunkelheit in dich aufzunehmen, 
so dass sie sich dadurch von innen heraus transformiert. 
Dunkelheit ist in Wirklichkeit gleichbedeutend
 mit ‘dem Unbekannten‘, 
dem Neuen, 
dem Abenteuer.
Doch wenn ihr euch davor fürchtet, 
dann fühlt ihr euch verloren und unsicher. 
Und meist steht eine Seele so sehr unter dem Eindruck des Neuen, 
des Unbekannten, des Dunklen, dass sie beginnt,
 an sich selbst zu zweifeln, und sagt ‘Ich schaffe das nicht,
 ich begreife nicht, wer ich bin, wo bin ich, ich bin verloren‘. 
Die Seele braucht also Selbstbewusstsein, um diese Reise zu durchzuführen
 und in Freude zu vollenden. 
Und das ist der Grund, warum ich hier bin: 
um euch an euch selbst und an das Bewusstsein zu erinnern,
 das in euch geboren werden will.
Ihr seid Schöpfer, außergewöhnlich kraftvolle Schöpfer, 
die hier sind, um die Dunkelheit anzunehmen und zu transformieren.
 Zuerst denkt ihr ‘Das kann ich nicht‘ und werdet von der Dunkelheit,
 der Unwissenheit, der Verlorenheit verschlungen. 
Aber es kommt ein Moment, wo ihr begreift und aufmerkt:
 ‘Wer ist derjenige, der die Dunkelheit betrachtet, 
sie erlebt? 
Wer ist die kraftvolle Quelle, das Wesen, das jedes Mal wieder zurückkommt,
 um den Tanz mit der Illusion, mit der Unwissenheit wieder aufzunehmen?‘.
 Dann verlagert sich der nach außen gerichtete Blick nach innen 
und entdeckt ihr, wer ihr seid.
 Ihr seid bereits in diesen Prozess eingebunden, 
ihr seid längst auf dem Weg.
 Ihr seid bereits dabei, das Licht in euch selbst zu entdecken. 
Aber es gibt immer wieder Momente, in denen ihr zweifelt
 und den Blick wieder nach außen richtet und dort Energien begegnet, 
die negativ schwingen, die auf Angst basieren, die euch Angst einflößen,
 und der Schreck, den ihr dann erlebt, zieht euch fort von euch selbst.
 Ich bin hier, um euch zu helfen, den Blick wieder nach innen, 
auf die Quelle der Liebe und des Wissens zu richten, die ihr seid.
 Es ist mitunter frustrierend für mich, zu sehen,
 dass ihr mich als einen Lehrer anseht, der über euch steht.
 Es ist einfach nur meine Bestimmung, euren Blick darauf zu lenken,
 euch darauf hinzuweisen, dass wir gleich sind, ein und dieselben, dass gerade ihr, ebenso wie ich, die Quelle des Wissens in euch tragt. 
Und dass ihr euch mir gegenüber nicht kleinmachen sollt,
 denn das ist nun einmal schlicht nicht Sinn der Sache, es ist sogar eine Illusion.
 Ich bin hier, um diese Illusion zu zerlegen und aufzulösen, 
und ich möchte euch bitten, darin mit mir zusammenzuarbeiten.
 Denn ich brauche euch. 
Ich war einst ein Repräsentant eines neuen Bewusstseins auf der Erde 
und konnte nur einige wenige Saaten säen.
 Es bestanden zu der Zeit noch recht unvollkommene Möglichkeiten,
 und diese heutige Zeit ist weit reicher an Möglichkeiten.
Stelle dir einmal vor, dass du wie ein Samenkorn bist,
 das nun aufkeimen möchte, 
das bereit ist, auszusprießen.
 Stelle dir vor, dass du dieses Samenkorn, dich selbst, 
in einem fruchtbaren Erdbett liegen siehst. 
Du nimmst das Potential im Leben dieses Samenkorns wahr,
 und die Sonne scheint auf die feuchte und fruchtbare Erde.
 Und nun stelle dir vor, dass das Samenkorn Wurzeln bildet und ausschlägt. 
Fühle die Wurzeln in die Erde hinein wachsen 
und siehe, wie kleine grüne Blättchen erscheinen und ein kleiner Stiel in der Mitte. 
Genieße die Schönheit dieser zarten Pflanze.
 Und fühle, dass sie mit auch durch deine Aufmerksamkeit wächst, 
durch dein Entzücken und dein Staunen. 
Und spüre auch einmal die Erde selbst
 und wie sie diese kleine Pflanze willkommen heißt.
 Fühle, wie die Pflanze größer und stärker wird, 
bis sie sich fest und sicher in die Erde eingegraben hat 
und die Blätter groß werden und ausreichend Sonnenlicht auffangen. 
Langsam wächst sie zu einem Baum heran. 
Fühle, wie sehr dieser Baum mit Himmel und Erde verbunden ist. 
Fühle das Wurzelwerk und wie mühelos diese Wurzeln Nahrung empfangen: 
sie ist einfach da, du musst dich nicht darum bemühen. 
Der Stamm ist fest und stabil, und das Blattwerk ist voll und grün. 
Die Sonne scheint auf die Krone des Baumes,
 und der Baum nimmt das Licht in sich auf. 
Das Licht von Zuhause.
 Schaue einmal, ob du dieses Bild festhalten kannst,
 und stelle dir dann vor, dass du, so wie du jetzt bist, hier in deinem Körper,
 unter diesem Baum sitzt und dich an seinen Stamm anlehnst. 
Nimm die Energie des Baumes in dich auf,
 fühle die Energien von Erde und Himmel in deinen Rücken einströmen
 und fühle, wie sehr du hier willkommen bist.
 Du wirst hier auf der Erde gebraucht - als Energietransformator. 
Die Arbeit, die du tust, findet vor allem innerlich statt. 
Wenn ich sage ‘du wirst gebraucht‘, dann meine ich damit nicht,
 dass du nun sehr viel tun musst.
 Es kann sein, dass du dich einfach dazu inspiriert fühlst,
 bestimmte Dinge zu tun, es geht darum diesen Baum,
 dieses Bewusstseins für deine aufgekeimte Kraft und Inspiration festzuhalten. 
Das ist es, wofür du hier bist und womit du zum großen Ganzen beiträgst.
 Jedes Mal, wenn du an dich glaubst 
und auf deine eigene einzigartige Kraft und Kreativität vertraust, 
veränderst du das kollektive Bewusstsein der Menschheit, 
das in Angst und Selbstverleugnung eingetaucht war. 
Es hat auf der Erde Machthaber gegeben, die systematisch dafür gesorgt haben,
 dass Menschen an ihren Möglichkeiten zweifeln. 
Die die Menschen systematisch geschwächt haben.
 Das ist ein Erbe, mit dem auch ihr zu schaffen habt. 
Auch wenn ihr in einer modernen, freien Gesellschaft lebt, 
wirkt dieses Erbe noch weiter, ein Erbe also der Angst, der Unterdrückung 
und des Selbstzweifels. 
Das solltet ihr nicht unterschätzen. 
Es ist ein großer Schritt, euch euch selbst zuzuwenden
nd an euch selbst, an eure einzigartige Kraft zu glauben.
 Das ist ein enormer Bewusstseinsschritt, eine Wendung von 180 Grad. 
Darum ist es so großartig und beeindruckend, was zu tun ihr bestrebt seid 
und wozu ihr herausgefordert seid, denn ihr seid hier, um dies zu realisieren.
 Etwas anderes fesselt und reizt euch einfach nicht mehr.
 Ihr wollt - nach vielen Jahrhunderten und nach vielen Leben, 
die ihr hier zugebracht habt - diesen Schritt zu euch selbst hin, 
das Aufkeimen eurer wahren Kraft, hier auf der Erde vollbringen und ansiedeln.
 Und der ultimative Schritt dabei ist,
 dass ihr die Angst, die in euch lebt, als Illusion erkennt. 
Und es gibt bereits Momente, in denen ihr das spürt, 
in denen ihr eine Ahnung von eurem wahren Potential bekommt, 
von eurer Unantastbarkeit, von eurer Göttlichkeit.
 Doch dann wird dies wieder von Angst, von Selbstzweifel überschattet,
 die wie eine Decke über der Erde ausgebreitet liegen. 
Somit ist diese Decke durchaus nichts Individuelles,
 das ausschließlich von euch selbst stammt.
 Sie ist wie eine kollektive Decke, die die Menschen dämpft und erstickt,
 und je mehr ihr euch unter ihr hervor bewegen wollt,
 euch von diesem alten Erbe losmachen wollt,
 desto stärker zieht sie bisweilen an euch. 
Denn der Mensch als Wesen hat eine Neigung dazu, sich anpassen zu wollen, 
zu einer Gruppe gehören zu wollen. 
Es ist also ein kollektiver Druck, dem schwer zu entkommen ist, und doch ist dies genau, was ihr innerlich wollt: diesem Druck alter Lasten entkommen, den Vorstellungen von Sündigkeit, Selbstverleugnung und Gehorsam.
Ihr könnt euch die alte Energie wie eine Art Schlamm mit einer tiefgräulichen Farbe vorstellen, der imstande ist, euch festzuhalten oder zu behindern. 
Und ich bitte euch, nicht dagegen anzukämpfen, 
denn dann geratet ihr noch tiefer in diesen Eindruck dieser Behinderung hinein
 und möglicherweise sogar in die lähmende Wirkung dieses Schlammes 
bzw. dieser alten Energie. 
Im gewissen Sinn möchte die Angst, dass ihr gegen sie ankämpft, 
denn das macht sie stärker. 
Wenn ihr die Angst zu ernst nehmt,
 sie als einen einschüchternden Gegner anseht,
 dann verliert ihr. 
Denn schon mit dieser Idee, dass Angst ein echter Feind sei,
 habt ihr euch bereits geschlagen gegeben. 
Angst ist durch und durch eine Illusion, die ihr auf Dauer bloßlegt,
 wie wenn ihr einen Ballon anstecht und seine ganze Luft entweicht. 
Sie ist kein Feind im Sinne eines echten Gegners,
 sie ist eine Idee, die Macht über euch hat. 
Sie ist kein Ding, kein Wesen. 
Und wenn ihr ein Verständnis für die Verletzlichkeit gewinnt, die in euch steckt,
 die ihr als neugeborenes Kind innehattet,
 und wenn ihr auch die Verletzlichkeit in anderen Menschen seht, 
dann könnt ihr euch selbst und ihnen dafür vergeben,
 welche Macht die Angst auf euch ausübt. 
Wenn ihr aus einer Haltung der Vergebung 
und des Verständnisses heraus agiert,
 hat Angst keine Macht mehr über euch. 
Dann seid ihr die Gebenden, die Quelle der Liebe, ihr werdet groß statt klein. 
Und wenn ihr groß seid, hat Angst keine Macht mehr über euch.
 Ihr seht Angst dann als einen Schrei um Hilfe an, 
zuallererst in euch selbst, und dann erkennt ihr dies auch in Anderen.
 Das ist die richtige Sichtweise. 
Angst verkörpert einen Hilferuf, ist ein Bedürfnis.
 Ihr seid diejenigen, die auf diesen Hilferuf reagieren können, 
die in und durch Liebe die Angst fortnehmen können.
 Das ist es, wer ihr seid.
 Ich bitte euch, daran zu glauben, und verstehe auch, 
wenn ihr diese Perspektive wieder verliert. 
Darum bin ich stets anwesend. 
Und mit mir Viele, die an diesem großen Prozess beteiligt sind,
 und die euch darin unterstützen wollen.
 Eure geistigen Führer, Engel. 
Es ist viel Hilfe vorhanden.
 Fühlt sie in diesem Raum und seid dafür offen. 
Es ist der Plan, dass ihr von unserer Energie Gebrauch macht. 
Habt keine Angst, zu fragen, zu bitten.
 Wir tun dies sehr gern. 
Wir sind wahrlich sehr stark mit euch verbunden.


© Pamela Kribbe 
Übersetzung: Yvonne Mohr





Dienstag, 21. März 2017

SEI MUTIG, STELL DICH DEINEN ÄNGSTEN UND BRINGE LICHT IN DEINE DUNKELHEIT

Persönliche Entwicklung,
innerer Wachstum und Wandlung,
und zwar auf einer tieferen, 
emotionalen Ebene,
findet nur durch Erfahrungen statt,
die größtenteils außerhalb 
deines Wohlfühlbereichs möglich sind.
Das erfordert vor allem eins: 
"MUT"
Mut zur Veränderung.
Mut zur Wahrheit.
Mut zur Authentizität, 
um deine wahre Kraft zu entfalten
Mut dich deinen Ängsten zu stellen.
Mut deinen inneren Dämonen ins Gesicht zu schauen.
Mut zur radikalen Selbstreflexion.
Mut, in deine eigenen Tiefen deiner Seele hinabzusteigen.
Mut dem Ruf deiner Seele zu folgen.
Mut dich so zu zeigen, wie du wirklich bist.
Mut, zu sich selbst zu stehen und sich treu zu bleiben.

Das Leben fordert dich jetzt immer wieder dazu auf mutig zu sein.
Es will nicht länger, dass du dich von deinen Ängsten klein halten lässt.

Das Neue macht in der Regel Angst.
Doch betrachte diese Angst nicht als Feind, 
sondern viel mehr als einen wertvollen Wegweiser.
Genau hier nimmt dich deine Seele an die Hand
und sagt zu dir:

"Der Weg ist da, wo die Angst ist!
Lass dich von mir führen,
damit deine Seele die Erfahrungen machen kann, die sie machen möchte.
Trau dich!
Vertraue auf deine Führung."

Vertraue der Weisheit deiner Seele.
Denn sie kennt deinen Weg.
Sie führt dich durch all deine Ängste und Schmerzen,
damit Heilung geschehen kann.

Mut ist nicht die Abwesenheit von Angst,
sondern deine innere Bereitschaft,
dein Herz, trotz deiner Angst, zu öffnen
und dich deinen inneren Dämonen zu stellen.

Das ist ein Geschenk an DICH!
Wenn auch oftmals in mieser Verpackung.
Nimm es an,
stell dich der Herausforderung
und bringe Licht in deine Dunkelheit.

(c) Güler Temiz




Ein Mensch, der sich seines eigenen Wertes bewusst ist,

Ein Mensch, 
der sich seines eigenen Wertes bewusst ist,
wird sich für so eine Verbindung 
nicht zur Verfügung stellen.
Er betrachtet sich nämlich als ein Geschenk,
der viel zu geben hat
und nicht als Füllstoff für innere Leere.
Er lässt sich nicht mehr
als Mittel zum Zweck bzw.
Suchtmittel benutzen.

Er wird sich nur noch
an den Menschen verschenken,
der dieses Geschenk der Liebe erkennt
und es zu schätzen weiß.
Mit weniger gibt er sich nicht zufrieden.
Er ist nicht mehr bereit,
faule Kompromisse einzugehen.
Er wünscht sich eine echte Herzensverbindung,
in der er wirklich gesehen wird
und tiefe Verbundenheit.
Eine die Seele nährende Verbindung,
die auf Fülle basiert.
Bis dahin genießt er völlig freiwillig
seine eigene Verbundenheit mit allem,
was ist.
ALL-EINS-SEIN.

(c) Güler Temiz, März 2017

Nicht warten, 
nicht suchen,
sondern leben!
Lebe dich.
Lebe deine Ganzheit.
Erkenne, 
dass du bereits vollständig bist!
Alles andere, 
ordnet sich von selbst.

Selig ist, wer sich selbst genug ist 
und somit seine eigene Gesellschaft genießen kann.

Es gibt für mich nichts Schlimmeres 
als sich gemeinsam einsam zu fühlen.
Einsamkeit zu zweit, 
kann sogar noch viel mehr weh tun, 
als allein zu sein.

Es gibt so viele Paare,
die leben wie zwei Fremde nebeneinander her,
ohne sich wirklich wahrzunehmen,
nur um nicht alleine sein zu müssen.
Es geht dabei gar nicht um den anderen,
sondern um die Kompensation 
der eigenen inneren Leere.
Ja, man benutzt sich gegenseitig,
um die eigene innere Leere zu füllen
oder um eigene Ängste 
und Unsicherheiten zu kompensieren.
Es ist ein Suchtverhalten!

Letztendlich besteht hier eine Co-Abhängigkeit,
was gerne und oft mit Liebe verwechselt wird,
jedoch ist so eine Verbindung niemals 
nährend für die Seele
und basiert nicht auf Liebe.
Sie basiert auf reinem Mangeldenken.

Sie kostet Kraft, 
unheimlich viel Kraft
und ein Mensch, 
der sich seines eigenen Wertes bewusst ist,
wird sich für so eine Verbindung 
nicht zur Verfügung stellen.
Er betrachtet sich nämlich als ein Geschenk,
der viel zu geben hat
und nicht als Füllstoff für innere Leere.
Er lässt sich nicht mehr
als Mittel zum Zweck bzw.
Suchtmittel benutzen.

Er wird sich nur noch 
an den Menschen verschenken,
der dieses Geschenk der Liebe erkennt
und es zu schätzen weiß.

Mit weniger gibt er sich nicht zufrieden.
Er ist nicht mehr bereit,
faule Kompromisse einzugehen.
Er wünscht sich eine echte Herzensverbindung,
in der er wirklich gesehen wird
und tiefe Verbundenheit.
Eine die Seele nährende Verbindung,
die auf Fülle basiert.

Bis dahin genießt er völlig freiwillig 
seine eigene Verbundenheit mit allem, 
was ist.

ALL-EINS-SEIN.
(c) Güler Temiz, März 2017