Samstag, 10. Dezember 2016

EIN HEILIGER ÜBERGANG FÜR DIE TRANSFORMATION

Seid gesegnet, geliebter Lichtstamm,
Unser Dezember-Januar-Übergang der Erneuerung und Wiedergeburt ist da, 
und die Beschleunigung bietet Gelegenheiten für tiefgreifende Erfahrungen
 in unserem Aufstiegsprozeß.
Vielleicht habt ihr das schon seit der Septemberwelle gespürt: 
Etwas anderes geht vor sich. 
Die Hintergrundenergie für unsere Erfahrung verändert sich
 und erschafft eine Plattform für eine neue Erfahrung.
 Neue Schöpfungen erscheinen,
 während die alten zusammenbrechen, 
und es ist ein heiliger Übergang von Geduld und Einheit.
 Erlaubt, daß das Neue enthüllt wird,
 statt zu versuchen, es in eine Richtung zu steuern, 
die vielleicht nicht dienlich ist. 
Wir verbinden uns mit höheren Entwicklungsbahnen, 
die friedliche, neutrale Schöpferwesen begünstigen, 
welche willens sind, als Kanäle dieses Einfließens von Göttlichem Licht zu dienen, damit sich die geChristete Mission entfalten kann.
Die beschleunigten Zeitlinien überschreiben und annullieren weiterhin niedere Zeitlinien und geringere Entwicklungsbahnen. Die faszinierende (und luzide) Erfahrung der hervortretenden neuen Entwicklungsbahnen für den Aufstieg ist brillant. Je offener wir sind, uns in diese neuen Realitäten hinein auszudehnen und diese Erfahrung im Namen des Kollektivs zu machen, desto einfacher wird diese tiefgreifende Übergangsphase für alle Beteiligten sein. Halten wir das LiebesLicht hoch, da viele zur Zeit von der Geschäftigkeit der (Vor-)Weihnachtstage abgelenkt sind. Die Einflüsse vom Dezember bis Januar sind ein zutiefst heiliger Übergang. Wir erschaffen die höchsten Möglichkeiten dieser Beschleunigung gemeinsam mit unseren Höheren Ebenen.
Auswirkungen der beschleunigten Zeitlinien
Die höchstmöglichen Ergebnisse sind von viel höherer Schwingung als unsere alte Realität. Beschleunige Zeitlinien entlassen, annullieren oder überschreiben niederfrequente Zeitlinien mittels Quantenwirkung; die höhere Schwingung hebt immer die niedere an oder löscht sie aus. Als das menschliche Kollektiv die Entscheidung traf, sich mit den beschleunigten (höherschwingenden) Zeitlinienerfahrungen zu verbinden – und davon gibt es viele, daher die momentane Zeitlinienfluktuation) gestattete dies vielen einzelnen, ihre Schablonen des niederen Selbst loszulassen und höhere Entwicklungsbahnen (mögliche Ergebnisse) für ihren Aufstieg anzunehmen. Die kollektive Entwicklungsbahn hat sich verändert, individuelle Entwicklungsbahnen verändern sich, und jetzt bietet sich uns eine Göttliche Gelegenheit, während die niederen Zeitlinien sich ausbrennen.
Heilige Geometrische Schablonen der Quelle-in-Form
Um während des Aufstiegsprozesses das Höhere und Niedere Selbst miteinander zu verschmelzen, wird die alte Schablone des Selbst aufgegeben. Das Alte ist keine Schwingungsentsprechung für die neue Erfahrung. Einige verlassen die Form, einige können den Übergang machen, während sie sich in der Form befinden. Das Abfallen der alten Schablone findet statt, wenn ihr diesen Teil eurer Reise abschließt; ihr habt die Lektionen gelernt, die Ängste geklärt, und die alte Realität hat keine Gültigkeit mehr. Ihr habt die Anwendbarkeit des alten Selbst erschöpft. Neue Schablonen kommen sofort herein, doch bei der Dichte kann das Bewußtsein eine Weile brauchen, um zu begreifen, was geschehen ist. Es wird sich sowohl Göttlich als auch desorientierend anfühlen, bis euer innerer Kompaß sich auf die höhere Entwicklungsbahn ausrichtet. Diese neue Schablonenebene begann 2015, doch viele erlebten während der Septemberwelle eine dramatische Wandlung, weil eure Seelenebene die Entscheidung traf, auf die neue Entwicklungsbahn der neu zur Verfügung stehenden Zeitlinien aufzuspringen.
Es wird euch klar sein, daß die alte Schablone weg ist. Anhaftung an die Vergangenheit, wer ihr wart, die Zukunft / wo ihr hin wolltet, Identität, Egostrukturen fallen alle weg. Erinnerungen bleiben vielleicht, doch die Verstrickung oder emotionale Schwingung ist weg, wenn ihr die Vergangenheit aufsucht. Dasselbe geschieht für Zukunftssorgen oder Vorhersagen; wir verankern uns sehr im Jetzt,
 um Kanäle für die Präsenz zu werden.
Dieser Schritt, wenn die alte Schablone von einem abfällt und die neue hereinkommt, wird tief in der Psyche, im Emotionalkörper und im physischen Körper gefühlt. Ihr werdet die Vergangenheit nicht mehr neu erschaffen können, da das Höhere Selbst durch diese neue Schablone das Kommando über die Reise übernimmt. Das ist zwar für einige herausfordernd oder verwirrend, doch der hochschwingende Stamm erschafft einen Stabilisierungseffekt, der vielen auf dem Weg behilflich sein wird.
ICH BIN nicht derselbe Mensch. Dies ist nicht dieselbe Realität.
Vielleicht erinnert ihr euch noch an meine Tagundnachtgleiche-Erfahrung von ICH BIN für immer verändert; eine Empfindung, die während des Aufstiegsprozesses oft auftritt, wenn wir eine neue Ebene erreichen. Eine neue Schöpfung erscheint, wenn wir uns mit unserem Höheren Selbst vereinen, und läßt die Schleier zwischen dem größeren Kosmischen Gewahrsein und unserem zwischen den Welten wandelnden holographischen Platzhalter-Selbst dünner werden. Respektiert diese Phase des Prozesses und seid hier, Jetzt, in der absoluten Gegenwart, 
wo all unsere Macht wohnt.
Unsere neuen Schablonen enthalten heilige Geometrien, welche diese Realitäten beeinflussen, wenn sie während dieses heiligen Übergangs das höhere Licht empfangen. Es kann sich recht bizarr, glückselig und transzendent anfühlen. Versteht, daß die im Gange befindlichen Bewußtseinsveränderungen den Körper und seine Sinne verwirren können, weil er [der Körper] sich fühlt, als würde er gehen. 
Das ist eine von der DNS ausgelöste Empfindung; die Empfindung von Zuhause im Herzen und in der Zellstruktur. Wir müssen offen dafür sein, das Leben als unser Höheres Selbst zu erfahren, was sich sehr von der alten Existenz des Niederen Selbstes unterscheidet. Es steht uns hier und jetzt so viel mehr zur Verfügung. Begrenzungen lösen sich auf, die Freiheit drängt uns, unsere Schwingen auszubreiten. Bereitsein ist essentiell für die Wegbereiterschaft; wir erschaffen Pfade, damit andere diese Phasen mit mehr Leichtigkeit und Anmut erleben können.
Kristalline DNS im Jetzt
Ein kraftvolles Einfließen Göttlichen Lichts kam mit dem kosmischen Auslöser / den Sonnenstürmen der letzten Woche an, die uns beim Vorbereitetsein auf den Aufstieg unterstützen. Lichtfrequenzen stehen jetzt zur Verfügung – und werden weiterhin das Kollektiv durchdringen –, um unsere DNS zu unterstützen, wenn sie versucht, unsere Form in einen höheren Bewußtseinszustand zu wandeln. Die DNS ist der Schlüssel dafür, die Form zu einer neuen Erfahrung zu wandeln. Momentan empfängt unsere DNS eine viel höhere Ebene photonischer Stimulierung, was Aufstiegscodes und Verkörperung reinen Quellenlichts (Christus-/Einheitsbewußtsein) auslöst. Deshalb erleben so viele das „Auslaufen“ dieser Realität sowie die Offenbarung neuer Realitäten.
Wenn ihr eurer DNS befehlt, sich zu aktivieren und neu zu bündeln, beginnt die neue körperliche Schablone mit den höheren beschleunigten Zeitlinien in Resonanz zu gehen, und neue Erfahrungen können in eurem Bewußtsein verankert und für das Kollektiv verfügbar gemacht werden. Inzwischen schnellt die DNS zwischen den Dimensionen hin und her und bietet Körper und Geist eine neue Erfahrung. Das schnelle Hin-und-her-Wechseln zwischen verschiedenen Bewußtseinszuständen ist eine weitverbreitete Empfindung. Je nach Perspektive kann es sich desorientierend, erschreckend oder faszinierend anfühlen.
LichtdienerInnen, fürwahr.
Haltet euch ausgerichtet und in einem Zustand friedlichen Empfangens, denn das Einströmen der Codes von der Sonne und Gaia wird häufig, aber unvorhersehbar sein. Die Daten für das Einfließen stehen unten, sie decken jedoch den Großteil der zweiten Dezemberhälfte ab. Verbindet euch mit der SONNE, Gaia und euren Teams und ruft das nächste Level eures Aufstiegs Jetzt herein. Viele werden höhere Ebenen der photonischen Codes empfangen, die bereits verfügbar sind, da die galaktischen Kräfte und die MeisterInnen damit experimentieren, dieses Licht sanft, stetig mit Hilfe reiner Kanäle in das Kollektivbewußtsein zu weben. Es überschreibt die das Licht dämpfenden Programme, rechnet also damit, daß es sich sehr neu, sehr anders (und sehr brillant) anfühlt. Euch, liebe WegbereiterInnen, senden wir unsere Liebe und Stärke, wenn ihr im Namen des Kollektivs neue Reiche des Bewußtseins bewohnt.

Unterstützt das Erscheinen der DNS 
und der neuen Realitäten.
 Etwas Anleitung für die Veränderungen von Dezember -Januar:
  • Zweimal täglich meditiert oder geht in die Stille, empfangt reines Licht ohne Einmischung von Gedankenmustern. Dies wird die DNS und die Neustrukturierung eures Bewußtseins in seine neue Schablone außerordentlich unterstützen Richtet euch auf die Stille der Quelle aus.
  • Richtet euch aus und übertragt LiebesLicht in eure Zellen, eure DNS, eure Energiefelder und die gesamte Schöpfung. Dies richtet euch auf das hereinkommende Licht aus.
  • Öffnet, expandiert und erleuchtet eure Energiefelder, euren Körper und eure Aufstiegssäule oft. Bleibt offen.
  • Übt eure Meridianflüsse: Tägliches Yoga, T’ai Chi, Qi Gong, Bewegung, Tanz, Yin-Yang-Ausgleich oder wenigstens Spazierengehen. Unterstützt den Körper bewußt bei der Integration.
  • Holt euch SONNENlicht, vorzugsweise barfuß auf Gaia wann immer möglich, um den Solaren Aspekt in die Gitter zu verankern. Denkt daran, daß menschliche Herzen ein Teil der neuen Gittersysteme sind.
  • Trinkt Wasser; Aktiviert euer Wasser und programmiert es, euch zu unterstützen.
  • Reinigungen und Fasten helfen, die maximale Menge an Licht zu empfangen.
  • Sucht eure KörperarbeiterInnen auf; unsere Körper müssen mit der Beschleunigung hinterherkommen.
  • Seid präsent und geduldig mit den Entfaltungen: Seid hier, Jetzt, um Christuslicht-Aktivierung zu erfahren.
  • Nehmt aktiv an Vereinten Absichten für Frieden und Beschleunigung teil.
  • Beteiligt euch an Gitterarbeit mit den Neuen Gittersystemen; unser Fokus liegt auf dem Aktivieren der Solaren Aspekte von Gaias Energielinien, der neuen Gitter und des Kristallgitters, wenn die TorhüterInnen Pfade durch Solaris [unsere Sonne] öffnen.
  • Teilt eure expandierten neuen Erfahrungen mit euren Stämmen oder auf ätherische Weise mit dem menschlichen Herzgitter.
  • Bindet alles, was versucht, den Aufstieg auf negative Weise zu beeinflussen oder zu manipulieren, weg von diesem Planeten und zurück in die Quelle (ladet nichts auf den Gittern oder Kristallgittern ab – nehmt den direkten Weg.)
  • Haltet den Fokus darauf, euch auf die hereinkommenden (viel) höheren Frequenzen der Göttlichkeit, Reinheit und eines viel stärkeren Photonenlichtlevels auszurichten. Atmet sie in das Herzzentrum.
  • Neue Guides, alte Freunde. Erwartet Veränderungen in euren Beratungsteams. Einige uralte Freunde und Guides treten hervor, wenn diejenigen, die ihre Verträge mit euch abgeschlossen haben, jetzt vielleicht weitergehen.
Plasma-Visionen und die Lichtbänder
Letzte Woche während der Portalarbeit hatte ich eine Vision davon, wie ich an einem Strand stand und riesige Bögen aus 6D-Pastell-Regenbogenplasma durch meine Hände in den Himmel sandte, wie eine Schutzbarriere. Mir wurde gesagt, dies sei Vorbereitungsarbeit für das Einfließen der Sonnencodes, und der Pazifik hat sich stark gezeigt. Außerdem sehe ich immer noch die beiden riesigen funkelnden ätherischen Lichtbänder um Gaia, jenseits des Kristallgitters, die ich schon einmal erwähnt habe. Sie wechseln oft die Position und werden schließlich bei den Sonnenübertragungen und Gaias Transformation helfen.

Torhüten und Gitterarbeit
TorhüterInnen und GittterarbeiterInnen: Wenn ihr geführt werdet, an der Eskalation von Sonnenübertragungen teilzunehmen, fokussiert euch auf den Solaren Aspekt der neuen Gitter. Goldene, kristalline, diamantene, platinfarbene Strahlen fließen durch uns und erhellen diese neuen Bereiche. Ältere Vortices, die sich stagnierend oder dicht anfühlen, befinden sich noch in der Klärungsphase.
Verbindet euch oft mit der SONNE, bittet darum, daß die höchsten Lichtebenen an uns, durch uns gesendet werden, zum höchsten Wohl aller Beteiligten. Kristalle in die Erde, und strömt das Licht durch das Kristallgitter, die Gittersysteme der Neuen Erde, das menschliche Herzgitter, die Sonnengittervortices und jeden von einem Lichtarbeiter plazierten Kristall.
Die Sonne beginnt, sehr hochfrequente Lichtcodes an Gaia und die Menschheit zu liefern. Unsere vereinten Aktivitäten helfen immer, wenn wir als das Eine Wesen handeln, das wir wahrhaft sind. Viele ehren immer noch die 12-12 und 12-21-Datn für vereinte Absichten von Frieden und Licht, deshalb sind das auch weiterhin hervorragende Zeiten, um sich zu versammeln.
Unsere Gelegenheiten, energetische Einflüsse zu empfangen / zu verankern, sind der 15./16. Dezember, 25.-29. Dezember, 31. Dezember und der 1.-3. Januar. Gitterarbeit, Portalarbeit, Meditationen und kreative Zeremonie sind während dieser Übergänge optimiert, wenn die Galaktischen Portale offenstehen. Dies sind auch ausgezeichnete Übergänge zum Empfangen der DNS-wandelnden Frequenzen.

Die Einheits-Meditationen sind jetzt SONNtags
Letzten SONNtag wurden wir geführt, die Einheits-Meditationen zu verlegen, eine wirkungsvolle Veränderung, da der Standing Rock-Protest eine Lösung erreichte. Jedesmal, wenn wir uns vereinen, stabilisieren sich die beschleunigten Zeitlinien, und die niedere Erfahrung wird dadurch beeinflußt. Wir bitten darum, daß alle, die sich dem Weltfrieden und dem Aufstieg verschrieben haben, an den SONNtagen mitmachen.
Unendliche Segnungen an uns alle, während wir mit offenen Herzen die Beschleunigung umarmen. Mögen wir lernen, die Göttlichkeit unseres Neuen Selbst mit Leichtigkeit und Anmut einzusetzen.
In Liebe, Licht und Dienen,
Sandra

Text und Graphik © Sandra Walter 2016.
Originaltext HIER Übersetzung © Zarah Zyankali 2016. 
Dieser Text darf frei weitergegeben werden, solange er vollständig und unverändert bleibt und auf den Originaltext sowie diese Übersetzung verlinkt wird. Danke.




Hast du den MUT?...

Hast du den Mut, dich komplett umbauen zu lassen,
dein altes "Ich" hinzugeben?
Kannst du erlauben, dass du neu wirst, anders -
obwohl du nicht weißt, wie es nun aussehen wird, 
dein neues "Ich"?
Der Neubeginn ruft lauter nach uns!
Schwer lässt sich dies noch überhören. 
Situationen in welchen wir schon einmal waren,
sie rufen nach uns! 
Situationen in welchen wir nicht schafften, 
nicht zu tun vermochten, was wir so gerne wollten. 
Da gab es so manche wenig schöne Erinnerung, die uns lange quälte. 
Hältst du daran fest, oder lässt du dies nun ziehen,
weil du den Mut hast, dich neu werden zu lassen?
Du darfst dich aus deinem Leid erheben, 
dich erlösen!
Diese Erinnerungen möchten uns hinweisen auf das,
was wir zwar einst nicht schafften, 
doch gleichzeitig uns sagen: 
"Heute bist du längst nicht mehr so verstrickt, 
bist gewachsen, hast deine innere Würde wieder erlangt! 
Heute ist die Zeit, 
da du diese Hürde überwinden kannst! 
Vergleiche dich nicht mehr mit dem Wesen, 
das inmitten all seiner noch unerkannten Verstrickungen 
nicht anders konnte, 
als das geschehen zu lassen, was geschah!"
Es drängt uns vorwärts, 
das verstrickte Selbst von damals zu umarmen, 
ihm zu vergeben, es zu erlösen, 
echtes Mitgefühl zu haben und zu verstehen, 
dass es damals nicht anders geschehen konnte! 
Vergib dir und allen, die ebenfalls nicht anders konnten!
Sei gut zu dir, geduldig und einfühlsam!
Du bist es wert, dass du dich nicht mehr länger quälst!
Habe Freude, nimm dir Zeit zum Lachen!
Aber nimm dir auch Zeit, 
für diesen wichtigen Prozess deiner Reinigung und Heilung!

Passend dazu, kannst du die Übung zur Vergebung aus meinem Buch
"Das Geschenk der Liebe..."
 durchführen!
Vielleicht wäre es auch ein schönes Weihnachtsgeschenk
 für einen lieben Menschen? 

Text und Bild (c) Eva-Maria Eleni



Donnerstag, 8. Dezember 2016

HERZberührung und BEWUSSTmachung

Wenn ich wüsste... 
...dass es das letzte Mal ist,
dass ich Dich einschlafen sehe, 
würde ich Dich besser zudecken und zu
Gott beten, er möge Deine Seele schützen.

Wenn ich wüsste, dass es das letzte Mal ist,
dass ich Dich zur Türe rausgehen sehe,
würde ich Dich umarmen und küssen
und Dich für einen weiteren Kuss zurückrufen

Wenn ich wüsste, dass es das letzte Mal ist, 
dass ich Deine Stimme höre,
ich würde jede Geste und jedes Wort auf Video 
aufzeichnen, damit ich sie Tag
für Tag wiedersehen könnte.

Wenn ich wüsste, dass es das letzte Mal ist,
dass ich einen Moment innehalten kann,
um zu sagen "Ich liebe Dich"
anstatt davon auszugehen, dass Du weißt,
dass ich Dich liebe.

Wenn ich wüsste, dass es das letzte Mal ist,
dass ich da sein kann, um den Tag mit Dir zu teilen,
weil ich sicher bin, dass es noch manchen Tag 
geben wird, so dass ich diesen einen 
verstreichen lassen kann.

Es gibt sicherlich immer ein "morgen"
um ein "Versehen/Irrtum" zu begehen.
Und wir erhalten immer eine 2. Chance
um einfach alles in Ordnung zu bringen.

Es wird immer einen anderen Tag geben,
um zu sagen "ich liebe Dich".
und es gibt sicher eine weitere Chance,
um zu sagen: "Kann ich etwas für Dich tun?"
Aber nur für den Fall, dass ich falsch liegen sollte
und es bleibt nur der heutige Tag
möchte ich Dir sagen, wie sehr ich Dich liebe
und ich hoffe, dass wir nie vergessen.

Das "Morgen" ist niemandem versprochen,
weder jung noch alt
und heute könnte die letzte Chance sein
die Du hast, um Deine Lieben fest zu halten.
Also, wenn Du auf Morgen wartest
wieso tust Du's nicht heute?
Falls das "Morgen" niemals kommt
wirst Du bestimmt bereuen,
dass Du Dir keine Zeit genommen hast,
für ein Lächeln, eine Umarmung oder einen Kuss
und Du zu beschäftigt warst, um jemanden etwas zuzugestehen,
was sich im Nachhinein als sein letzter Wunsch herausstellt.

Halte Deine Lieben heute ganz fest
und flüstere ihnen ins Ohr
sag' ihnen, wie sehr Du sie liebst.
und dass Du Sie immer lieben wirst.

Nimm Dir die Zeit zu sagen: "Es tut mir leid"
"Bitte verzeih' mir", "Danke", oder "Ist in Ordnung"
und wenn es kein "Morgen" gibt,
musst Du den heutigen Tag nicht bereuen.



von Richard Carlson
(* 16. Mai 1961; † 13. Dezember 2006) 
US-amerikanischer Psychologe und Autor von Selbsthilfebüchern über Stress-Management und Lebensbewältigung.

Mittwoch, 7. Dezember 2016

Der Hauch der Liebe...

...möchte dich erreichen, 
dich berühren, einhüllen,
in seine Zartheit und Sanftheit.
Fühlst du, wie er sanft dein Gesicht berührt?

Der Duft der bedingungslosen Liebe möchte dich erfüllen,
dich erinnern an DICH,
so wie du gemeint wirklich bist.
Kannst du seinen feinen Duft vernehmen?

Die innere Verschmelzung deines Herzens 
mit deiner wahren Wesenstiefe,
möchte in dir geschehen - JETZT!

Wagst du es, dies zuzulassen,
dich gänzlich neu werden zu lassen?
Dein Urwissens wird erweckt und mehr denn je,
drängt es nun danach in deinem Leben Ausdruck zu finden!
Denn darauf kommt es an!
Die Wahre Liebe will sich nicht länger verstecken 
oder zurückhalten lassen!

Die Schatten der Angst vergangener Verluste,
möchte weichen, in dir erlöst werden!
Wende dich ihm zu,
wehre ihn nicht länger ab,
damit er aufsteigen kann, dein Energiefeld verlässt.

Die vielen schmerzlichen Trennungen, 
während so langer Epochen,
auf den vielen Reisen durch sämtliche Inkarnationen,
möchten in die Heilung gehen dürfen.

Jetzt kann sich erlösen was so lange währte.
Hab Vertrauen in dich und deinen Weg,
du kannst mehr als du dir zumeist zutraust!

Willst du dies, bist du bereit?
Sodann verbinde dich mit deiner inneren Seelenkraft,
gib den Widerstand auf,
finde den Mut, den dies erfordert und lass geschehen!
Vergib dir und bleib bei allem was sich noch zeigen mag,
in deiner Urkraft deiner Liebe,
denn sie ist, was du wirklich bist!


Dienstag, 6. Dezember 2016

Sex und Göttlichkeit

Bild: A. Andrew Gonzalez
Als die Bücher eurer Bibliothek aus den Regalen geworfen 
und durcheinander gebracht wurden 
und als die DNS fra­gmentiert wurde,
 so daß nur zwei Stränge mit sehr wenigen Daten und sehr wenig Speicherplatz zurückblieben, wurde im physischen Körper die Sexualität unversehrt gelassen. 
Sie wurde natürlich als eine Form der Fortpflanzung beibehalten – 
als eine Form, in der die Spezies mit ihrem eigenen Wesens­kern in Verbindung bleiben und sich selbst ins Leben bringen konnte. 
Sehr tief im Mechanismus der Sexualität verborgen 
liegt eine erreichbare Frequenz, 
die von vielen Menschen be­gehrt und mißverstanden wird.
 Sie heißt Orgasmus.
Der Orgasmus ist seinem ursprünglichen Zweck ent­fremdet worden. 
Euer Körper hat den kosmischen Orgas­mus vergessen, 
zu dem er fähig ist, weil die Gesellschaft euch Tausende Jahre lang gelehrt hat,
 daß Sexualität schlecht sei. 
Man sagte euch das, damit ihr kontrolliert werden konntet 
und um euch davon abzuhalten, die Freiheit zu suchen, 
die durch Sexualität erreichbar ist.
 Sexualität verbindet euch mit einer Frequenz der Ekstase, 
die euch wieder an eure göttliche Quelle und Information anschließt.
Sexualität hat auf diesem Planeten einen schlechten Ruf, und dieser schlechte Ruf ist in eurem zellularen Gedächtnis gespeichert. Er stammt nicht nur aus diesem Leben, sondern kommt von Tausenden von Jahren der Unterdrückung und des Mißbrauchs.
Es ist notwendig, daß ihr Sexualität von der Negativität reinigt, die sie in diesem Leben umgibt, und daß ihr erfahrt und untersucht, wie ihr die Sexualenergie und den sexuellen Ausdruck in euren multidimensionalen Selbsten verwendet.
Die Geschlechtsteile des Körpers sind Wege zur Lust und erzeugen Frequenzen, die den Körper heilen und anregen und ihn zu seinem höheren spirituellen Selbst führen können. Se­xualität wird auf diesem Planeten so mißverstanden, daß dabei, wenn zwei Personen sie austauschen, sehr selten die Absicht besteht, sie mit Spiritualität zu verbinden. Die Se­xualität ruft eine Spiritualität hervor, die sich selbst erschafft und frei verfügbar ist. Sie wird jedoch nur selten als Brücke verwendet, um zu höheren Bewußtseinsebenen zu gelangen.
Wir haben mit einer Reihe von Menschen gesprochen, die Licht verwenden. Seit sie den richtigen Partner in einer mo­nogamen Situation gefunden haben, konnten sie zu sehr ho­hen Seinszuständen gelangen. Monogamie ist für die meisten von euch aufgrund eures Schwingungszustandes gut geeignet. Wenn ihr viele Partner habt, neigt ihr dazu, nicht ganz ehrlich zu sein und zu verbergen, wer ihr seid: Ihr verzettelt euch hier und dort. Es ist am besten, bei einer Person zu bleiben, aber das heißt nicht, daß es für alle Zeit dieselbe sein muß. Seid offen, ehrlich, und kommunikativ mit der Person, mit der ihr arbeitet, und geht mit ihr so weit, wie ihr könnt. Wenn es euer ganzes Leben lang dauert, ist das wunderbar. Wenn ihr ande­rerseits an einen Punkt gelangt, an dem ihr nicht mehr kom­munizieren und einander dienen könnt, und ihr fühlt, daß die Beziehung nicht mehr weiterkommt, beendet sie und findet eine andere Person, die mit eurer Schwingung arbeitet. Wenn ihr mit nur einem Menschen eng zusammenarbeitet, entwickelt ihr Vertrauen.
Die meisten von euch haben Schwierigkeiten, 
sich selbst zu vertrauen, 
weil sie kein Vorbild für Vertrauen haben. 
Ihr könnt Vertrauen in einer Beziehung lernen, denn eine Bezie­hung ist wie ein Spiegel und zeigt euch, was ihr von eurem eigenen Standpunkt aus nicht sehen könnt. Ihr seht euch von außen, wenn ihr in der Sexualität und tiefen Intimität offen kommuniziert und sie nicht als Ablenkung verwendet. Viele von euch haben Sexualität als Zerstreuung verwendet und als Mittel, Intimität mehr zu vermeiden als zu entwickeln. Ihr fühlt die Energie aufsteigen, schaut euch tief in die Augen und fühlt euch heiß und erregt. Dann, statt euch intim und spiritu­ell zu erforschen, schließt ihr eure Gefühlszentren, legt euren Panzer an und habt seichten genitalen Sex, weil es euch zu gefährlich und zu intensiv erscheint, den tieferen Weg einer vollkommenen körperlichen und spirituellen Verbindung zu gehen. Manchmal ist heißer Sex großartig und wunderbar. Wir sagen nur, daß es mehr gibt. Es gibt viel mehr, und nie­mand hält euch davon fern, außer ihr selbst und eure Angst, Begrenzungen und Mauern fallenzulassen.
Viele eurer Ängste beruhen auf dem, was ihr für euch erschaffen habt und was ihr mit anderen in eurem Sexual­leben gemacht habt. Eure sexuelle Geschichte betrifft jeden anderen Teil eurer Seele, und alle wunden Punkte eurer Seele werden laut und deutlich durch euren ganzen Körper ausge­drückt. Ihr wollt das manchmal nicht sehen, weil es zu schmerzhaft ist, und ihr verurteilt es, weil ihr glaubt, es sei schlecht. Hört auf zu verurteilen und stellt euch neutral zu dem, was ihr getan habt – ganz gleich, was ihr entdeckt, und ganz gleich, wie verwerflich es erscheint, ganz gleich, wie schwierig es scheint, und ganz gleich, wie viele Verletzungen es hinterlassen hat. Versteht, daß der Sinn darin lag, Daten zu sammeln und eure Selbste zu verstehen.
Sexualität ist eine Frequenz. 
Sie stellt das dar, was euch nicht weggenommen wurde, auch wenn eure Geschichte, eure Erinnerungen und eure Identität entfernt und verstreut wurden. Die einzige Möglichkeit, die euch noch gelassen wurde, um herauszufinden, wer ihr seid, ist die sexuelle Er­fahrung. Natürlich hat man euch das nie beigebracht. Wir werden hier jetzt etwas mit den Kirchen ins Gericht gehen.
Die Kirchenmitglieder unter euch müssen das entschuldigen. Die Kirchen kamen als Organisationen – als Unternehmen, um Religion und spirituelle Entwicklung zu kontrollieren, um Arbeitsplätze, eine Hierarchie und einen Club zu schaffen. Nur sehr wenige Kirchen kamen mit der Absicht, den Men­schen Information zu bringen. Kaum jemand sieht Religion als etwas an, das einen informiert hält, nicht wahr? Jede Reli­gion, die Information bringt, ist eine Religion, die in der Schwingung der Wahrheit arbeitet.
Spirituelle Bereiche sind Orte der Existenz, 
von denen der menschliche Körper ausgeschlossen ist.
 Weil Sexualität für die Menschen eine Möglichkeit war, ihre Erinnerung zurückzuge­winnen, sich mit ihrem spirituellen Selbst und dem spirituel­len Schöpfer zu verbinden oder einen Weg zu dem spirituel­len Bereich zu finden, der euch verschlossen ist, kamen die Kirchen und propagierten die Sexualität als reines Mittel zur Fortpflanzung. Sie lehrten euch, daß ihr nur deswegen Sexua­lität hättet, um kleine Menschen zu produzieren.
Sexualität wurde als etwas sehr Schlechtes hingestellt.
 Den Frauen sagte man, daß sie Sexualität erdulden müßten, um den Männern zu dienen, und daß sie keine Kontrolle über den Geburtsvorgang hätten. Die Frauen glaubten dies; daher glaubt ihr im allgemeinen bis heute, daß ihr über diesen Teil eures Körpers keine Kontrolle habt. Es muß euch Frauen bewußt werden, daß nur ihr entscheidet, ob ihr ein Kind bekommt oder nicht. Das ist nicht so kompliziert, wie man euch gesagt hat. Entscheidung und Absicht bringen die Erfah­rung zu euch. Ihr könnt steuern, ob ihr ein Baby habt oder nicht. Wenn die Frau in den letzten paar tausend Jahren diese Fähigkeit gehabt hätte und wenn sie ihr sexuelles Selbst ohne die Angst vor einer Schwangerschaft hätte erkunden können, hätten vielleicht Männer und Frauen entdeckt, daß sie viel frei­er sind, als man ihnen gesagt hat.
Die Entdeckung der höchsten Frequenz der Sexualität kommt aus der Liebeserfahrung. Es hat nichts damit zu tun, ob eine Beziehung homosexuell oder heterosexuell ist. Es hat damit zu tun, daß zwei menschliche Wesen einander auf eine Art Freude bereiten, die Bewußtseinsfrequenzen öffnet. Ihr habt viele Vorstellungen darüber einfach übernommen, was innerhalb des sexuellen Ausdrucks richtig und was unange­messen ist.
Liebe ist die Essenz, 
die in allen Beziehungen erschaffen werden soll. 
Wenn ihr jemanden liebt und achtet, ist eure materielle Form unwichtig. Was zählt, ist die Liebesschwin­gung und wie diese Liebe erkundet wird. Im besten Fall ist damit die Integration der männlichen und weiblichen Anteile verbunden, die die Doppelte Flamme ausmachen.
Idealerweise wird Sexualität durch Gefühle erkundet. Das dritte und das vierte Chakra verbinden euch mit dem emotio­nalen und dem mitfühlenden Selbst, die euch wiederum mit dem spirituellen Selbst verbinden. Das spirituelle Selbst ist der Teil von euch, der multidimensional ist – durch den ihr in vie­len Formen gleichzeitig existiert. Es ist euer Auftrag, eure Bereitschaft und eure Bestimmung, euch all dieser Wirklich­keiten in der Identität, in der ihr euch befindet, bewußt zu werden. Wenn ihr das seid, könnt ihr euch auf die verschie­denen Frequenzen einstimmen, euch erinnern, wer ihr seid, und die Schwingungsrate dieses Planeten ändern.
Wir sprechen sehr gerne über Sexualität, weil sie auf die­sem Planeten so geheimnisvoll ist. Bestimmte Mysterienschulen haben einen Teil des Wissens über den möglichen Gebrauch von Sexualität im Geheimen bewahrt. Ihr seid elektromagne­tische Geschöpfe, und wenn ihr mit einem anderen mensch­lichen Wesen körperlich zusammenkommt, verbindet ihr eure elektromagnetischen Frequenzen. Wenn eure Frequenzen auf­einander abgestimmt und durch eine Liebesfrequenz verbun­den sind, können unglaubliche Dinge geschehen.
Vor Tausenden von Jahren, als die Gesellschaft in man­chen Regionen des Planeten eine eher matriarchale Sicht hatte, strömte die Energie der Göttin durch bestimmte Individuen. Die Frau verstand ihre Kraft, ihre Intuition, ihr Gefühls­zentrum, ihre Verbindung und ihren Wunsch, Leben zu er­schaffen, Sie verstand auch, daß sie kein Kind empfangen mußte, wenn sie nicht die Absicht dazu hatte.
Damit die patriarchale Gesellschaft zum Ausgangspunkt zurückkehren und die Erde auf diesen Bewußtseinswandel vorbereiten konnte, mußte die weibliche Energie in den Hin­tergrund treten. Daher wurden weibliche Macht, Energie und Sexualverständnis unterdrückt. In moderner Zeit – den ver­gangenen 2.000 Jahren – geschah es, daß die Frauen glaubten, sie hätten keine Kontrolle über das Kinderkriegen, daß Sexua­lität als schlecht und abstoßend angesehen wurde und daß Sex nur innerhalb der Ehe praktiziert werden durfte und so weiter. All dies ist Teil einer PR-Kampagne.
Einige der heutigen PR-Kampagnen mit dem Ziel, sogar noch größere Angst vor Sexualität und ihrem Ausdruck zu erzeugen, sind die neuen Krankheiten: AIDS, Herpes und all die anderen. Ihr lest in euren Zeitungen über diese Dinge und bekommt Angst vor eurem eigenen Ausdruck, Angst vor eurer eigenen Intuition und Angst vor eurer eigenen Freude. Versteht ihr?
Bevor die DNS umstrukturiert wurde, führte der Weg, auf dem viele Menschen die höheren Bereiche erschlossen, die Leitern ihres Selbst erklommen und außerplanetarische Frequenzen erreichten, über elektromagnetische Bindung durch Liebe. Sie schossen sich damit beinahe wie mit einer Rakete in andere Wirklichkeitssysteme. Das ist eines der best­gehüteten Geheimnisse auf dem Planeten.
Viele, mit denen wir gesprochen haben, hatten absolut tief­greifende Erfahrungen in ihrer Sexualität. Wir möchten noch einmal betonen, daß wir keine Unterscheidungen oder Urteile darüber treffen, mit wem ihr euch in einer Beziehung verbin­det. Wir raten euch, es selbst auch nicht zu tun. Das ist eine alte Programmierung. Es spielt keine Rolle, ob euer Partner anderen Geschlechts ist oder nicht. Wir sprechen über zwei Menschen, die zusammenkommen, indem sie sich physisch so verbinden, wie es für sie angemessen ist, um Liebe zu er­schaffen, weil sie Liebe teilen. Wenn Ganzheit und Liebe bei der Verbindung menschlicher Körper fehlen, denken die Menschen nicht gut über ihre Erfahrung. Dies kann alle mög­lichen schädlichen Auswirkungen auf den physischen Körper haben.
Man ließ euch die Frequenz der orgasmischen Erfahrung in der Sexualität, damit ihr euch an eure höhere Identität erin­nern könnt. Wenn diese Energie oder Geschichte eures Selbst sichtbar wird und ihr entdeckt, wer ihr seid, werdet ihr viele Körper eurer persönlichen multidimensionalen Identität in eurer physischen Form vereinen. Um die volle Auswirkung des Gitternetzes eurer Identität zu empfangen, laßt die zwölf Helices sich in euren Körper einpassen und erlaubt den co­dierten Lichtfäden, sich neu anzuordnen. Dieser Vorgang hat mit dem Mentalkörper zu tun, der mit dem physischen Kör­per verbunden ist. Den Emotionalkörper, der mit dem spiri­tuellen Körper verbunden ist, möchte jeder gern über­springen. Ihr sagt euch: »Ich möchte mich entfalten. Ich möchte schnelle Fortschritte machen, aber ich möchte dabei nicht durch das Gefühlszentrum gehen.«
Mit euren multidimensionalen Selbsten seid ihr durch eure Gefühle verbunden, und in euren Gefühlen steckt ihr auch mit Vorliebe fest. Akzeptiert, daß euer »emotionaler Kram« nicht grundlos hochkommt. Viele von euch würden ihn am liebsten begraben oder in den Müll werfen, als ob er etwas Häßliches sei und nichts mit euch zu tun hätte. Dieser »Kram« ist der Schattenteil eurer Identität, mit dem ihr euch nicht aus­einandersetzen wollt oder den ihr nicht akzeptiert.
Manchmal, wenn etwas Derartiges hochkommt, bewertet ihr es und sagt: »Ich hasse diesen Teil von mir. Ich möchte das abstellen, es unter den Teppich kehren und vergessen. Ich habe es satt.« Ratet mal! Euer »Kram« – eure unerledigten Themen – sind die Schätze eures Lebens. Durch sie lernt ihr.
Ihr habt eingewilligt, euch zu verändern, Licht in euren Körper zu ziehen und die Lichtfamilie auf diesem Planeten ins Leben zu rufen. Da Licht Information ist, müßt ihr euch mit allen Dingen beschäftigen, die ihr bisher vor euch verbor­gen habt. Die Sexualität ist der wichtigste Punkt, denn sie ist das geheime Selbst – das Selbst, vor dem ihr euch versteckt. Die Gesellschaft hat euch gesagt: »Dies ist gut, und das ist schlecht. Dies sollt ihr hin, jenes lassen.« Wer hat euch diese Gesetze gegeben? Wer hat euch überhaupt irgendwelche Gesetze gegeben?
Ihr steckt fest, weil ihr die Symbole der Sprache, die ihr mit euch selbst sprecht, nicht verstehen könnt. Daher kreist ihr immer wieder um eure Probleme. Viele von euch lieben ihre Geschichten, denn sie verschaffen ihnen Aufmerksamkeit. Wenn ihr keine Geschichte hättet, wer würde dann mit euch sprechen? Beobachtet euren Körper und seht, was er das Selbst lehren kann. Im besten Fall werdet ihr die Wunde hei­len und zu mehr Wohlbehagen und Freude finden, wenn ihr lernt, vollkommener in eurem Körper zu wohnen und euch mit eurer Sexualität zu identifizieren.
Die Sexualität ist ein Schlüssel. 
Sie ist ein Eingang in die höheren Bewußtseinsbereiche. Während ihr euch neu definiert und die codierten Lichtfäden euch eine neue Definition des­sen, was ihr seid, liefern, werdet ihr auch verändern, wer ihr sexuell seid. Der Sexualität muß sich jeder von euch stellen, und wir können aus Erfahrung sagen, daß ihr zur Zeit vor diesem Bereich am meisten Angst habt. Wir garantieren, daß es später angstvollere Bereiche geben wird.
Wenn ihr auf eine bestimmte Vorstellung von Liebe fixiert seid und sie nicht verwirklichen könnt, dann besteht euer Problem darin, daß ihr außerhalb von euch selbst nach Liebe sucht. Ihr sucht nach jemand anderem, der eurem Leben Sinn geben und euch euren Wert bestätigen soll. Wenn ihr diese Person nicht habt, werdet ihr zornig oder fühlt euch wertlos. Das ist ein Muster, mit dem ihr aufgewachsen seid und das euch eure Eltern und eure Gesellschaft gezeigt haben. Wir haben immer wieder gesagt, daß das Wichtigste, was ihr tun könnt, darin besteht, euch selbst zu lieben und die Erde zu achten. Aber ihr vergeßt das immer wieder und sucht nach einer neuen Beziehung, die euch ganz und vollkommen ma­chen soll. Ihr fühlt, daß ihr ohne eine Beziehung noch nicht einmal ein richtiger Staatsbürger seid. Dann fühlt ihr euch ein­sam. Ihr müßt lernen, allein zu sein. Einsamkeit existiert nur im Kopf. Ihr seid nie, niemals, allein. Ihr habt eine Vielzahl von Wesenheiten um euch herum. Wenn ihr aufhörtet, euch selbst leid zu tun, dann würdet ihr merken, daß ihr ständig mit so vielen Daten bombardiert werdet, daß ihr vielleicht allein sein möchtet, damit ihr euch an all den Botschaften erfreuen könnt.
Wenn ihr euch selbst liebt und aufhört, immer nur daran zu denken, daß ihr jemand anderen braucht, der euch liebt, dann seid ihr fähig anzunehmen, was euch geboten wird. Es ist unbedingt notwendig, daß ihr euch selbst schätzt, so daß ihr euch nicht mit einer unechten Liebe zufriedengebt. Wenn ihr euch entscheidet, auf einen Partner zuzugehen, und nicht das bekommt, was ihr wollt, dann jammert, nörgelt oder schmollt nicht, um die Person zu ändern, damit sie euren Wünschen entspricht. Wenn ihr eine Zielvorstellung für euch festlegt und sie nicht verwirklicht, dann verändert einfach eure Wirklichkeit und geht allein weiter, bis ihr jemanden trefft, der euren Vorstellungen entspricht. In all dieser Zeit bleibt in der Schwingung der Liebe zum Selbst, achtet das Selbst und ver­steht, daß es auf dieser Reise hier um Selbstentdeckung in Beziehungen zu anderen geht. Es geht nicht einfach um Ehemann und Ehefrau. Bei dieser Reise hier geht es darum, euren phy­sischen Körper und die Einzigartigkeit des Selbst zu achten, während ihr das Leben von vielen berührt. Erlaubt euch im­mer, mit dem Selbst zu arbeiten, und laßt das Selbst sich ent­wickeln.
Ihr habt alle Angst davor, mit euch selbst intim zu sein – mit dem Selbst allein zu sein. Habt ihr Intimität entwickelt, Stille, Selbstliebe und Sammlung eurer Energie, dann werdet ihr diesen Aspekt zu eurem Maßstab für Intimität mit jemand anderem machen wollen.
Sexualität kann zur Zeit sehr verwirrend sein, 
denn ihr hebt eure Frequenzen an und lernt sie besser kennen. 
Wenn Körper zusammenkommen, auch wenn ihr euch umarmt, wird Fre­quenz ausgetauscht. Wenn ihr eine sexuelle Erfahrung habt, so kommt es im Körper zu einer Ausschüttung von Hormonen. Die Hormone erwecken bestimmte Energien in den Zellen, und es findet eine Übertragung der Essenz eines Menschen auf den anderen statt. Deshalb könnt ihr manchmal nach einer se­xuellen Erfahrung die Energie des anderen nicht abschütteln. Auch wenn ihr nicht bei dieser Person sein wollt, so bleibt die sexuelle Erfahrung bei euch, denn ihr hattet einen elektromag­netischen Austausch miteinander.
Ihr überwindet die allgemeine Frequenzkontrolle und lernt, wie ihr eure Frequenz auf ein Niveau der beständigen Information, der Selbstliebe und Selbstvertrautheit heben könnt. Daher kann es sehr verwirrend und manchmal er­schreckend sein, diese verletzliche Person, die etwas über sich selbst lernt, also euch selbst, mit jemand anderem zusam­menzulegen und zu verschmelzen. Je bewußter ihr werdet, de­sto mehr übernehmt ihr die Verantwortung dafür, wie ihr eu­ren Körper benutzt, wo ihr ihn hinbringt, womit ihr ihn in Verbindung bringt und natürlich, mit wem ihr euch sexuell austauscht.
Wenn im Moment Sexualität euer Wachstum am besten fördern würde, dann würdet ihr automatisch diese Erfahrung für euch herstellen, denn ihr wärt bereit dafür. Oft tritt eine Periode der sexuellen Ruhe ein, während sich das Selbst ent­wickelt. Innerhalb der sexuellen Frequenz tauscht ihr euch untereinander aus. Wenn ihr euch also verbindet und euch chemisch mit einer Person austauscht, die nicht wie ihr ist, so ladet ihr euch auch ihren Müll auf, denn der Energieaustausch ist sehr tiefgehend.
Manchmal werdet ihr von dieser Art Austausch weg­geführt werden.
 Ihr denkt vielleicht: »Du meine Güte, was ist los? Werde ich alt? Trockne ich aus? Was geht hier vor?« Das ist alles nicht der Fall. Ihr lernt, die Energie, die euch sonst sexuell stimulieren würde, einzusetzen, ohne sie einer anderen Person zu geben. Statt chaotisch und verrückt zu werden, erkundet ihr diese Energie vielleicht dadurch, daß ihr die Kunst der Masturbation praktiziert, in dem Wissen, daß es vollkommen in Ordnung ist, das zu tun. Oder ihr wollt viel­leicht einfach eure sexuelle Erregung fühlen und dann entschei­den, was ihr damit anfangt. Ihr könnt sagen: »Also, ich werde jetzt nicht darauf reagieren. Mal sehen, wohin diese Energie geht.« Laßt die Energie durch euren Körper aufsteigen und verwendet sie in anderen Bereichen.
Ihr werdet an einen Punkt gelangen, an dem ihr euch be­wundern, stärken und lieben müßt, als ob ihr euch selbst wie ein neugeborenes Kind in den Armen haltet und wißt, daß ihr das Beste für euch tun werdet. Viele von euch lenken sich ab. Findet den Zustand der Ruhe und Stille, in dem ihr Antwor­ten finden könnt. Ihr könnt keine Antworten finden, wenn ihr den ganzen Tag am Telefon hängt und andere danach fragt. Wenn ihr das versucht, zeigt ihr nur, daß ihr außerhalb von euch selbst sucht. Wenn ihr lernt, nach innen zu gehen, wird das Selbst sprechen. Gewöhnlich könnt ihr nicht hören, denn ihr seid in Verhaltensmustern gefangen, von denen ihr wißt, daß ihr sie ändern müßt; ihr wollt sie aber nicht ändern, weil ihr nicht wißt, wer ihr danach sein werdet.
In aller Offenheit, ihr fürchtet euch vor euch selbst. 
Das ist sehr häufig. Ihr habt Angst, nicht vollkommen zu sein, und ihr möchtet doch so gern vollkommen sein. Daher sagt ihr: »Ich bin vollkommen. Ich bin souverän. Ich brauche jemand ande­ren. Ich fühle mich zu jemandem hingezogen. Oh nein, ich kann nicht hinsehen. Ich fürchte mich zu sehr davor. Ich brauche niemanden. Ich brauche doch jemanden.« Ihr geht vor und zurück. Lernt, euren Verstand zu beruhigen. Lernt, Herr über eure Energie zu werden. Was heißt das? Es heißt, daß ihr euch immer und überall beobachtet – die Position eures Körpers, wie ihr eure Hände gebraucht, ob ihr euch andauernd wiederholt, ob ihr sprecht oder ruhig seid. Lernt, euch zuzuschauen, ohne zu urteilen. Lernt festzustellen, wie ihr gerne sein möchtet, verglichen mit dem, wie ihr seid. Lernt, euren Verstand ruhigzustellen.
Frequenz wird von euch zu einer anderen Person getra­gen, ganz besonders, wenn eine Liebesbindung besteht. Eine Liebesbindung heißt nicht, daß ihr für immer aneinander kle­ben müßt. Es bedeutet einfach, daß ihr so lange in Beziehung steht, wie ihr es für richtig haltet, daß ihr einander achtet, Energien austauscht und die Energien wie durch einen Strom­kreis fließen laßt. Wenn ihr einander nicht liebt und keine Bin­dung herrscht, gibt es keinen Austausch; der Stromkreis schließt sich nicht. Das heißt nicht, daß ihr nicht guten Sex haben könnt; es heißt einfach, daß der Stromkreis nicht ge­schlossen ist.
Wenn dieser elektrische Strom immer stärker wird, kommt es zu stärkeren orgasmischen Erfahrungen, die der Körper auch empfangen kann, weil das Nervensystem dann mit den höheren ekstatischen Frequenzen umgehen kann. Das Ner­vensystem wird bestimmen, wie ihr euch ausdrückt und wie ihr euch fühlt. Wenn ihr ein schwach entwickeltes Nervensy­stem habt, wird eure sexuelle Erfahrung sehr beschränkt sein, denn das Nervensystem leitet den elektrischen Strom. Die orgasmische Erfahrung bringt eine Heilung und Neuausrich­tung des physischen Körpers mit sich.
Es wird schließlich so sein, daß ihr jemandem, der nicht mit der gleichen Spannung wie ihr arbeitet, nicht nahe sein könnt. Ihr werdet einfach nicht zusammenpassen. Es wäre, als ob jemand mit Schuhgröße 40 einen 30er Schuh anziehen müßte. Es wird nicht gehen oder unangenehm sein. Ihr wer­det nicht zusammenpassen, denn ihr werdet schwingungs­mäßig nicht verschmelzen können.
Ihr werdet schließlich die Bedeutung von Schwingung als Nahrung verstehen, wenn ihr beginnt, euch sexuell zu verbin­den. Sexuelle Verbindung ist nur eine Art, mit Menschen zu verschmelzen, die mit der gleichen oder einer kompatiblen Spannung arbeiten. Eure Wirklichkeit ist für uns sehr interes­sant, weil sich so viele Vergleiche aus eurem Alltag anbieten. Wenn ihr ins Ausland fahrt, passen eure Elektrogeräte nicht zum dortigen Netz. Also braucht ihr einen Adapter. Es wäre mühsam, sich ständig an eine Schwingung adaptieren zu müs­sen, wenn man eine intime sexuelle Beziehung eingeht. Es wäre zu anstrengend. Ihr würdet eure gesamte Energie ver­brauchen, um die Anpassung vorzunehmen. Dann würdet ihr euch verleugnen und euch verbieten, weiterzugehen, denn ihr würdet euer Niveau senken.
Die sechziger Jahre waren der Beginn der sexuellen Er­kundung. In ganz kurzer Zeit veränderte sich das Weltbild. Die Energie, die damals auf den Planeten kam, ebenso wie die experimentelle Einnahme bewußtseinsverändernder Substan­zen, entfremdete euch von der vorherigen Generation. Die Grenzen veränderten sich sofort. Ihr wurdet von einer Gene­ration losgelöst, die an Krieg glaubte und nicht fühlte – einer Generation, deren sexueller Ausdruck im Dunkeln stattfand, vielleicht noch mit vielen Kleidern an. Ihr habt das Weltbild auf viele verschiedene Arten gesprengt, habt neue Trends und neue Lebensweisen geschaffen. Es war wunderbar. »Super!«, sagtet ihr, »freier Sex und freie Liebe und nackte Körper!«
Nun ist die Zeit reif für eine vollkommen neue Revolu­tion, durch die ihr schwingungsmäßig an eine Person gebun­den werdet. Ihr werdet nicht mehr durch Sexualität abgelenkt sein und nicht mehr vorgeben, daß ihr ohne Verklemmungen seid – daß ihr sexuell befreit seid, weil ihr diese oder jene Stellung einnehmen könnt und dies sagen und jenes tun könnt. Das sind einfach sexuelle Turnübungen. Wir möchten, daß ihr euch der Gymnastik der Seele zuwendet – der Schwingung. Die Tiefe, die entsteht, wenn zwei Menschen auf diese Weise zusammenkommen, ist das, wonach ihr euch alle sehnt. Wenn ihr euch davor fürchtet, dann deshalb, weil ihr keinen Rahmen oder kein Vorbild dafür habt. Also müßt ihr eines erzeugen. Ihr müßt darauf vertrauen, daß die Energie im kosmischen Plan sofort eine neue Bewegung erzeugen wird, die eurem Wunsch nach diesem nächsten Schritt der Selbsterkenntnis entsprechen wird.
Ihr werdet euch sehr klar an eure sexuellen Ausdruckswei­sen in euren verschiedenen Leben erinnern – wo ihr Männer als auch Frauen wart und die Sexualität in all ihren Aspekten erforscht habt. Es erfordert Mut, dies zu tun. Wenn es ein Gebiet gibt, auf dem ihr euch wirklich bewertet und auf dem der Planet hart urteilt, dann ist das Sex. Ihr habt eine vorgefaßte Meinung darüber, was sexuell richtig ist und was nicht. Daher sind viele von euch vielleicht schockiert, wenn sie sich daran erinnern, was sie mit ihrer Sexualität schon alles angefangen haben.
Versteht, daß die Sexualität auf diesem Planeten immer die Verbindung des Körpers mit seinen höheren Frequenzen war. Obwohl viele Daten im Körper durcheinandergebracht und zerstreut wurden, blieb doch dieses Potential, Leben zu erschaffen, damit ihr im Grunde eures Seins und tief in euch drinnen vollkommen verstehen könnt, wer ihr seid. Die sexu­elle Schwingung ist eure Verbindung mit eurer kosmischen Identität gewesen, aber dieses Konzept wurde völlig mißver­standen und vergessen. Wir sagen einfach, daß es eine größe­re Geschichte gibt und daß sie aufregender ist, als irgend je­mand je zu glauben wagte.
Es gab diejenigen, die nicht wollten, daß ihr mit diesen Frequenzen im Einklang seid, denn sie hätten euch in Bereiche der Freiheit bringen können, in denen ihr angefangen hättet, die Dinge zu begreifen. Die Sexualität wurde euch als eine Frequenz gelassen, mit der ihr durch das Nervensystem reisen könnt und mit deren Hilfe ihr euch durch das Hinaustreten aus dem Körper mit dem höheren Geist verbinden könnt. Wenn man euch gesagt hätte, daß das der Weg hinaus ist, wer hätte euch kontrollieren oder manipulieren können?
Die Bevölkerung muß die negativen Assoziationen und Beurteilungen ausräumen, die seit Äonen eure sexuelle Erfah­rung gefärbt haben. Ihr müßt mit dem Sex Frieden schließen, um die Frequenzen und die Identität zu integrieren. Diese Dinge wurden manipuliert, und sie wurden begrenzt, so daß die Wahrheit über die Sexualität von euch ferngehalten wur­de. Es wurde euch gesagt, daß ihr euch damit fortpflanzen und Orgasmen haben könnt, aber man hat euch nicht gesagt, daß ihr damit Frequenzen öffnen könnt. Ihr könnt die Sexua­lität verwenden, um euch zu erinnern, wer ihr seid, und um die Frequenz eures Körpers zu verändern.
In den nächsten Jahren wird euer sexueller Ausdruck eine ganz neue Dimension erreichen. 
Ihr werdet euch entwickeln und wachsen, vorausgesetzt, ihr habt einen Partner, der bereit ist, den gleichen Weg zu gehen und ebenso offen zu sein. Aber wenn ihr mit jemandem zusammen seid, der das Spiel des Vermeidens oder Verleugnens spielen möchte, werdet ihr nicht dorthin gelangen.

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BOTEN DES NEUEN MORGENS
LEHREN VON DEN PLEJADEN
Gewidmet der Lichtfamilie
BARBARA MARCINIAK

Text in englisch...




EINE GESCHICHTE ZUM NACHDENKEN ...

© Güler Temiz
Ich habe diesen einen Freund. 
Ich kenne ihn seit der ersten Klasse.
 Er war für mich der beste Junge der ganzen Grundschule,
 weil er jede Pause mit mir verstecken gespielt hatte 
und mit mir manchmal von der Schule bis nach Hause gegangen war,
 wenn ich Angst hatte allein zu gehen. 
Irgendwann hatte er aufgehört mich nach Hause zu bringen 
und angefangen mit den anderen Jungen in den Pausen Fußball zu spielen.
 Als ich elf Jahre alt war, starb meine Oma. 
Meine Mutter konnte nicht mit ansehen wie traurig ich war und rief bei ihm an. 
Er kam vorbei und tröstete mich.
 Von da an ging er wieder jeden Tag mit mir nach Hause. 
Die Jahre vergingen. 
Er kam mit einem Mädchen zusammen und trennte sich nach kurzer Zeit wieder von ihr, aber ich war immer das Mädchen, das er nach der Schule nach Hause brachte.
 In der elften Klasse saß ich im Deutschunterricht neben ihm. 
Ich starrte ihn mit meinen dunkelbraunen Augen an.
 Ich sah direkt in seine grünen Augen und verstand auf einmal,
 was meine Mutter meinte als sie zu mir sagte,
 dass die Augen das Tor zur Seele seien. 
In dem Moment wünschte ich mir, dass er mehr als mein bester Freund sei,
 aber ich wusste, dass er das nicht wollte.
Im nächsten Jahr trat er bei einer Schulaufführung auf. 
Ich saß in der ersten Reihe und lächelte ihn an während er im Rampenlicht stand. 
Er sah unglaublich schön und glücklich aus und er lächelte zurück. 
In dem Moment wünschte ich mir, dass er mehr als mein bester Freund sei,
 aber ich wusste, dass er das nicht wollte. 
Ein paar Wochen später kam er mit einer Freundin von mir zusammen. 
Alle erzählten, wie gut die beiden zusammen passen würden. 
Sie war genau so schön und beliebt wie er. 
Aber ich war es, die er jeden Tag von der Schule mit seinem Fahrrad nach Hause fuhr.
 Einen Abend saßen wir lange zusammen auf einer Parkbank.
 Er erzählte mir, dass er gerade die schönste Zeit seines Lebens habe. 
Ich sah in seine wunderschönen grünen Augen und wusste, 
dass er die Wahrheit sagte.
 In dem Moment wünschte ich mir, 
dass er die schönste Zeit seines Lebens meinetwegen hätte. 
Ich wünschte mir, dass er mehr als mein bester Freund sei, 
aber ich wusste, dass er das nicht wollte.
Am nächsten Tag in der Schule mussten wir Aufsätze 
über das Thema Erste Liebe schreiben.
 Ich wusste ganz genau, worüber ich schreiben wollte, aber ich konnte es nicht. 
Als ich meinen besten Freund anschaute, sah ich, wie er meine Freundin angrinste.
 In dem Moment wünschte ich mir, 
dass er diesen Aufsatz über mich schreiben würde.
Ich wünschte mir, dass er mehr als mein bester Freund sei, 
aber ich wusste, dass er das nicht wollte.
 Ein paar Tage später rief meine Freundin mich an und sagte mir,
 dass er mit ihr Schluss gemacht habe.
 Als er mich am nächsten Tag nach der Schule nach Hause fuhr, 
saßen wir Stunden lang auf meiner Haustürtreppe.
 Wir redeten über unsere Freunde, über die Schule, über Musik.
 Er erzählte mir, dass er meine Freundin nie geliebt habe. 
In dem Moment wünschte ich mir, dass er mir sagen würde, dass er mich liebe.
 Ich wünschte mir, dass er mehr als mein bester Freund sei,
 aber ich wusste, dass er das nicht wollte.
Die Zeit verging. 
Nach dem Abitur wollte er ein Jahr nach Kanada gehen. 
Auf seiner Abschiedsparty saß er neben mir und sagte, 
dass ich seine beste Freundin sei. 
Ich sah in seine wunderschönen grünen Augen 
und gab ihm einen Kuss auf die Wange.
 In dem Moment wünschte ich mir, dass er mir sagen würde, dass er mich liebe. 
Ich wünschte mir, dass er mehr als mein bester Freund sei, 
aber ich wusste, dass er das nicht wollte. 
Die Zeit verging. 
Als er wiederkam, erzählte er mir, dass er ein Mädchen kennen gelernt habe, 
das er heiraten wolle. 
Er stellte sie mir vor. 
Als er mich fragte, wie ich sie finden würde, sagte ich, dass sie wunderschön sei.
 Er erwiderte, dass er die Liebe seines Lebens gefunden habe. 
Dann drehte er sich um und ging.
 In dem Moment wünschte ich mir, dass ich die Liebe seines Lebens sei.
 Ich wünschte mir, dass er mehr als mein bester Freund sei,
 aber ich wusste, dass er das nicht wollte.
An diesem Tag fuhr er mich zum letzten mal nach Hause. 
Er hatte den Wunsch, in seiner Heimat zu heiraten,
 bevor er mit seiner Frau nach Kanada fahren würde. 
Auf seiner Hochzeit saß ich auf seinen Wunsch hin in der ersten Reihe der Kirche. 
Er stand vorn im Rampenlicht. 
Wie bei der Schulaufführung sah er unglaublich schön und glücklich aus.
 Ich lächelte ihn an und er lächelte zurück.
 Ich sah in seine wunderschönen grünen Augen und wusste,
 dass sein Lächeln aufrichtig war.
 In dem Moment wünschte ich mir, dass ich neben ihm am Altar stehen würde. 
Ich wünschte mir, dass er mehr als mein bester Freund sei,
 aber ich wusste dass er das nicht wollte. 
Mein bester Freund zog mit seiner Frau nach Kanada.
 Ich blieb zu Hause.
Ein paar Jahre vergingen.
 Heute sitze ich wieder in der gleichen Kirche. 
Es ist seine Beerdigung. 
Er war sehr früh gestorben. 
Ich erfahre, 
dass er sich schon nach kurzer Zeit von seiner Frau in Kanada getrennt hatte.
 Es hieß, er sei aus Kummer krank geworden und deshalb so früh verstorben.
 Niemand hatte je den Grund für seinen Kummer herausbekommen.
 Es war sein letzter Wunsch, in seiner alten Heimat begraben zu werden. 
Unsere damalige Lehrerin aus der zwölften Klasse hält eine Trauerrede. 
Sie sagt, dass er schon immer wunderbar schreiben konnte. 
Daher habe sie sich entschieden, aus einem seiner Aufsätze etwas vorzulesen.
Dann beginnt sie einen Auszug aus seinem Aufsatz in der zwölften Klasse vorzulesen:
"Das Thema war "Meine Erste Liebe":
Ich habe dieses Mädchen, welches ich seit der ersten Klasse kenne noch nie angesehen ohne ihr sagen zu wollen, dass ich sie liebe.
 Ich sehe in ihre wunderschönen dunkelbraunen Augen und wünsche mir, 
dass sie mehr als meine beste Freundin ist, aber ich weiß, dass sie das nicht will...."

HÄUFIG BLEIBEN DIE WICHTIGSTEN DINGE UNAUSGESPROCHEN..
Findet Zeit euch zu lieben,
findet Zeit miteinander zu sprechen.
 Findet Zeit, alles was Ihr zu sagen habt miteinander zu teilen, 
denn das Leben wird nicht gemessen an der Anzahl der Atemzüge, 
sondern an der Anzahl der Augenblicke, die uns des Atems berauben. 
Geht Hand in Hand und schätzt die Augenblicke, wo Ihr zusammen seid, 
denn eines Tages wird dieser Mensch nicht mehr neben euch sein.
Sei wer du bist und sag, was du fühlst. 
Denn die, die das stört, zählen nicht und die, die zählen, stört es nicht.
In diesem Sinne, wünsche ich euch eine wunderschöne und besinnliche Vorweihnachtszeit mit ganz viel Liebe und Frieden 
in eurem Herzen.

Eure,
Güler Temiz



EIN RÜHRENDER LIEBESBRIEF VON EINEM KIND AN SEINE GROSSMUTTER

 Quelle: deti.mailFoto: Milk Berr
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‘Oma ist eine Frau, die keine eigenen Kinder hat. 
Sie liebt die kleinen Jungen und Mädchen, die die Kinder anderer Leute sind. 
Opa ist wie eine männliche Oma. 
Er unternimmt lange Spaziergänge mit den Jungen 
und sie sprechen über Angeln und andere Sachen.
Omas müssen nichts tun, sie kommen nur zu besuch. 
Sie sind alt, also müssen sie nicht laufen oder springen. 
Aber sie nehmen uns mit auf den Jahrmarkt und es scheint, 
als hätten sie eine Menge Geld, 
weil sie uns immer ein paar Mal auf das Karussell lassen.
Während Spaziergängen stoppen sie oft und werfen einen genaueren Blick 
auf alle möglichen Dinge, wie hübsche Blätter oder Raupen. 
Sie sagen uns nie, dass wir uns beeilen sollten.
 Sie tragen eine Brille und können ihre eigenen Zähne herausnehmen.
Omas müssen nicht super klug sein,
 nur genug, um wichtige Fragen zu beantworten, wie
 ‘Warum jagen Hunde Katzen?’, oder,
 ‘Wo ist der Kopf des Wurms?’ 
Wenn sie uns Gute-Nacht-Geschichten vorlesen,
 überspringen sie nie etwas oder argumentieren, 
dass wir das bereits gelesen haben.
Jeder sollte versuchen sicherzustellen, dass sie eine Grossmutter haben,
 weil sie sind die einzigen Erwachsenen, die Zeit für Kinder finden.’