Freitag, 11. November 2016

Vollmond, am 14.November 2016

Dieser Vollmond ist nicht zufällig ein Super-Vollmond, 
so fällt er doch in die Zeit der höchsten Transformation.
Es ist eine Gradwanderung, 
ja wahrlich ein Kunststück der Transformation, welches wir jetzt hier vollbringen.
 Dafür sollten wir uns grundsätzlich selber mit Geduld und Fürsorge behandeln, 
denn einfach ist dies wahrlich nicht! 
Schau dir an, wie weit du schon gekommen bist!
 Gewiss willst eigentlich auch gar nicht mehr umkehren, oder? 
Zum einen sind jetzt sehr viele alte Ängste spürbar. 
Viele lang verdrängte Erinnerungen oder auch Begebenheiten
 stoßen uns mit der Nase auf all jenes, das wir lange vor uns her geschoben haben. 
Jetzt ist die Zeit, 
sich dem Sturm aus Unsicherheiten, Ängsten, 
wie auch dem enormen Drang nach Veränderung 
und nach einem Neubeginn zu stellen. 
Was uns dabei so belastend erscheinen kann,
 stammt bereits aus den Ahnengeschichten und es betrifft das gesamte Kollektiv. 
Wenn du zu den Veränderern dieser Zeit gehörst, 
dann kommst du nicht daran vorbei, in gewisse Felder einzutauchen. 
Du wirst sie mit deiner gewonnen inneren Kraft, 
deiner Stärke und deiner immensen Liebeskraft erlösen!
Du kannst dich nicht willentlich dazu entscheiden, ob du ein Veränderer bist. 
Dies hast du auf Seelenebene bereits vor deiner Inkarnation entschieden. 
Du kannst dich nur entscheiden,
 ob du dies annehmen willst, oder dich weigerst. 
Haderst du mit deiner gegenwärtigen Rolle? 
Dann frage dich ehrlich, ob es dich wirklich weiter bringt,
 oder dich jetzt sofort glücklicher macht, wenn du dich gegen das wehrst, 
wozu deine Seele sich entschieden hat! 
Wenn du dich hingibst und es „laufen lässt“, 
kommst du mit der jetzigen Phase deutlich besser zurecht. 
Du wirst bemerken, wie sehr du geführt wirst.
 Sämtliche Kräfte unterstützen dich darin, dass du deine Aufgabe erfüllen kannst.
 Du wirst es schaffen!
 Verzage nicht!
Du bist auch nicht allein. 
Jeder Mensch hat seine unsichtbaren 
(wie auch so manche sichtbaren) Helfer um sich. 
Selbst wenn du an sie nicht glaubst oder wenn du sie kaum/nicht wahrnehmen kannst – es macht nichts.
Du kannst dennoch immer um Unterstützung bitten! 
Reinigung von Beziehungsstrukturen: 
Ein ganz besonders intensives Thema ist jetzt die Klärung und Bereinigung überholter Beziehungsstrukturen. 
Alle Beziehungsmuster, welche aus dem Ego - 
also aus Angst und mangelndem Vertrauen - heraus geführt wurden,
 sind inmitten einer tief greifenden Transformation. 
Wie ist deine Beziehung zu dir selbst
 während du in Beziehung mit anderen bist?
Schon seit vielen Jahren und Monaten geht es vorrangig darum, 
die Beziehung zu sich selber zu klären, 
sich wirklich neu zu finden.
 Das bedeutete auch, dass viele Beziehungen bereits zerbrachen.
 Viele Menschen gingen/gehen auch in den Rückzug,
 weil sie sich auf sich selber konzentrieren mussten/müssen. 
Nur so konnten/können sie sich wieder wirklich spüren lernen,
 ja, sich überhaupt erst einmal richtig kennen lernen.
 Zuvor war/ist alles so verschwommen, verworren, angepasst, abhängig
 und so gut wie niemand war/ist wirklich er/sie selbst.
(mehr dazu kannst in meinem Buch „Die Befreiung kraftvoller Weiblichkeit“ nachlesen – insbesondere in folgenden Kapiteln: Angepasstheit, Unabhängigkeit, Ahnen, Wirkliche Begegnung, Die Befreiung aus alten Strukturen, Der Garten der Beziehung - link zum Buch (klick))
Für einige Menschen geht jetzt diese Phase 
der Selbstfindung zu Ende. 
Für sie geht es nun in die Phase gelebter Gemeinsamkeit. 
(Doch gewiss können momentan noch nicht alle Menschen in die gemeinsame Beziehungsklärungsphase eintauchen. 
Die Beziehung zu sich selbst, 
die Klarheit und Bewusstheit, wer du wirklich bist,
 muss zuvor ausreichend bearbeitet werden!) 
Die Beziehungsfelder können nur dann geklä
und die Bewusstheit für sich selber stark zugenommen hat.
Allerdings ist dies dennoch sehr herausfordernd.
 Wenn du schon viel Kraft in dir gespürt hast, bemerkst du vielleicht,
 dass sie scheinbar wieder geschwunden ist, dass du weniger Zugang zu ihr findest. 
Dies ist aber nur vorübergehend. 
Deine Kraft findet wieder zu dir, wenn du dich einfach hingibst, 
dem Raum gibst, was durch dich geschehen will, 
auch wenn zunächst wieder einmal alles durchgerüttelt wird. 
Du wirst das Neue integrieren können 
und einen neuen Lebensbereich für dich lebbar machen. 
Du gehst mit deiner Kraft, mit deiner Liebe, mit deiner Entschiedenheit DEINEN Weg, weil du ihn so deutlich und klar in dir spürst, dass du nicht aufgibst.
In dieser Klärungsphase kommen alle möglichen Themen ans Licht. 
Ganz besonders ist alles davon betroffen,
 wo sich eine tiefe Unsicherheit im Kollektiv eingenistet hat.
 Unsicherheit konnte sich wie eine Seuche verbreiten.
 Dies geschah so hinterhältig, 
dass ein eher unbewusster Mensch davon kaum etwas bemerken wird.
An dieser Stelle muss erwähnt werden,
 dass Unsicherheit eigentlich gar nicht das Problem ist. 
Es ist lediglich ein Gefühl.
 Probleme machen die völlige Unfähigkeit und Überforderung, mit ihr umzugehen. Also tut ein Mensch üblicherweise so, als wäre sie gar nicht da.
 Dann krallt er sich gerne an vorgefertigte Schablonen und richtet zB seinen Tagesablauf nach irgendwelchen Vorgaben – immerhin:
 „Das machen ja eh alle so, also wozu überhaupt Fragen stellen?“. 
Der mangelnde Umgang mit Unsicherheit ist die Voraussetzung dafür, 
dass die Menschen sich so lange von Idealvorstellungen und dem Nachbauen vorgefertigter „Beziehungsschablonen“ haben lenken und manipulieren lassen. 
Perfektionsansprüche entstehen dort, wo du dich immer weiter verbessern musst. Diese „Verbesserungen“ aber vollziehen sich nicht nach deiner natürlichen, 
sich im Inneren vollziehenden Entwicklung. 
Sie richten sich ausschließlich, nach von außen an dich herangetragenen „Verpflichtungen“.
Wichtige Fragen dabei sind: 
Wer stellt eigentlich die vorherrschenden Idealvorstellungen auf
 und setzt sich selbst in eine Position,
 alles Andere für „falsch“ oder unpassend zu erklären?
Musst du dich diesen fremden Ideen wirklich beugen?
Nützt es irgendjemandem, wenn du diese Ideale erfüllst? 
Machen sie dich glücklich, zufrieden oder nützt es deinem Umfeld wirklich etwas? 
Nützt es der Kraft deines Herzens, macht es dich wirklich stärker
 oder aber schädigt es womöglich sogar dein wirkliches Dich-leben? 
Zerbrechen diese Strukturen dann, 
bricht die ganze, verheimlichte Unsicherheit hervor. 
Plötzlich beginnen wir zu schwimmen, fühlen uns wie blutige Anfänger. 
Und ich kann es euch jetzt schon sagen: 
In nicht allzu langer Zeit 
werden diese Strukturen zerbrochen sein. 
Jeder, der mit Hilfe solcher Strukturen sein wahres Wesen vor anderen zu schützen/verbergen sucht, wird mächtige Probleme bekommen! 
An einigen Stellen sieht man dies bereits jetzt!
Wenn du dich in der Phase des „blutigen Anfängers“ befindest, 
dann herzlichen Glückwunsch (und das meine ich nicht sarkastisch!)! 
Du bist jetzt an einem Punkt, an welchem du wirklich neu beginnst, 
weil du schon festgestellt hast, dass die alten Muster dich nicht mehr tragen können.
 Jetzt wirst du auf dich selbst zurück geworfen.
Nun darfst du erkunden, 
wie es für dich weiter gehen könnte. 
Ja, dies ist abenteuerlich, oft auch anstrengend. 
Der Verstand und das Ego haben damit keine Freude. 
Sie können dann auf Hochtouren fahren und dich verwirren. 
Lass sie einfach weiter plappern, 
während du dich auf dein Herz und auf deine Seele fokussierst. 
Höre in dich und sei dir einfach darüber klar, 
dass eine jede neue Reise immer auch mit Ängstlichkeit verbunden ist.
 Du kannst eben auf nichts zurückgreifen, 
was bisher irgendwie „Sicherheit“ versprochen hat. 
Aber gleichsam kann dies eine so wunderbare Entdeckungsreise sein! 
Allein dein Blickwinkel ist entscheidend!
Die im Kollektiv präsent gewordene Unsicherheit kann zu unterschiedlichen Verhaltensmustern führen. 
Manch einer wird ängstlich oder depressiv, ein anderer wieder eher aggressiv. 
Nimm es wahr, aber bewerte es nicht über. 
Fokussiere dich auf das, was du tief in dir wahrnimmst –
 auf die Verwirklichung deiner Seelenträume, 
oder auch die Freiheit, nach welcher sich deine Seele so sehr sehnt.
 Nimm es an! 
Nimm deine Seelenträume an 
und erlaube dir, nach deiner Sehnsucht zu handeln. 
Geh dabei behutsam mit dir um. 
Mit einer geduldigen Einstellung dir selber gegenüber lernst du viel einfacher, welches Tempo du jetzt wählen kannst, 
dass du deine Reise durchaus auch genießen kannst. 
Entspanne dich, alles ist gut!
Für deine inneren Entwicklungsprozesse
 möchte ich dir ganz besonders zwei meiner Bücher ans Herz legen: 
"Die Befreiung kraftvoller Weiblichkeit" (zum Buch hier klicken)
 und mein neues Buch: "Die Rückkehr der sanften Krieger". 
Sie geben dir Hinweise, wohin du blicken kannst, um verkannte Schatten und Lügen zu entlarven. Sie geben viele weitere Einblicke darüber, welchen Prozessen und Abläufen wir dringend mehr Beachtung schenken sollten, um wieder zurück zu finden, zu unserem wahren Wesen, zu Authentizität, Klarheit und wahrer Kraft. (zum Buch "Die Rückkehr der sanften Krieger" hier klicken ) 

Text und Bild (c) Eva-Maria Eleni 

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Donnerstag, 10. November 2016

Wie erkennst Du Deinen Seelenplan?

 
Liebe Menschen, 
von Herzen willkommen. 
Ich bin Jeshua, ich grüße euch alle. 
Ich bin von Herzen mit euch verbunden. 
Spürt meine Anwesenheit. 
Ich bin, was eure Herzen verbindet:
 ich verkörpere die Einheit, die zwischen uns allen besteht.
Ich bitte euch, euch nun zu erden, euch mit eurem Körper mit dem Boden 
unter euren Füßen zu verbinden und euch vorzustellen, 
dass Wurzeln von euren Füßen aus in den Boden, die Erde hinein gehen.
Fühlt euer Bewusstsein ganz gegenwärtig werden
 und über die Wurzeln unter euren Füßen bis in die Erde dringen. 
Fühlt die Kraft unserer vereinten Energie, mit der wir zusammen ein Feld von Bewusstsein, von einer tiefen und reinen Absicht erschaffen.
Heute sprechen wir über den Seelenplan
 und darüber, wie ihr ihn in eurem täglichen Leben erkennt. 
Für Viele ist es beschwerlich, 
die Richtung und die Bedeutung ihres eigenen Seelenplans zu erkennen. 
Oftmals fühlt ihr euch in dieser Welt wie verirrt. 
Es ist wichtig, nach innen zu gehen und euch, 
dich selbst als die Seele zu erkennen, die du bist, 
Verbindung mit deinem unendlichen Wesen herzustellen 
und von dort aus die Welt um dich herum zu betrachten. 
Nur im Kontakt mit deiner Essenz, mit deiner Seele fühlst du dich wirklich frei. 
Frei, deine Flügel auszubreiten, und sicher, weil die Kraft deiner Seele nicht an die Erde gebunden ist, weil sie uneingeschränkt ist.
 Fühle diese Kraft einmal im Hier und Jetzt. 
Werde dir bewusst, wer du bist!
 Und spüre die Kraft tief in deinem Körper. 
Deine Seele ist hier, hier und jetzt!
 Nimm Kontakt mit deinen Füßen, deinen Beinen, mit deinem ganzen Leib auf.
 Konzentriere dich auf dich selbst. 
Nicht auf die Eindrücke von außen, die Geräusche, 
sondern einzig und allein auf dich selbst. 
Fühle deinen Körper von innen her, fühle wie ruhig du mit deinem Bewusstsein durch deinen Körper reisen kannst, ohne dich an den Geräuschen von außen zu stören. 
Nimm wahr, wie du selbst inmitten der Geräusche Stille erfahren kannst.
 Diese Stille ist unabhängig von dem, was da draußen geschieht.
Auf der Erde will ein neues Bewusstsein geboren werden, 
das ist mehr denn je an der Zeit und ihr spürt das, ihr fühlt das in eurem Leben. 
Es findet bei vielen von euch eine Strömungs-Beschleunigung statt. 
Das, was durch diese Strömung herandrängt, ist deine Seele, die Essenz,
 über die ich spreche. 
Die Essenz, dein Wesen, will mit den Wellen dieser Zeit mitgehen, 
will etwas dazu beitragen, will helfen, einen Übergang zu erschaffen: 
einen Übergang von der Vergangenheit und den Angst-basierten Energien hin zu dem Neuen, zu einer neuen Zeit, einem Herz-getragenen Bewusstsein. 
Ihr seid nicht allein mit eurem Seelenweg, eure Seele ist verbunden mit dem großen Ganzen. Ihr seid nicht nur euretwegen hier, da ist auch noch eine größere Strömung der Veränderung, die nun die Erde berührt. Und ich bitte euch, dich nun, Kontakt damit aufzunehmen. Fühle deine Größe! Du bist eine Seele. Du hast keine, du bist deine Seele. Und diese Seele ist mit einer Mission hier, mit etwas, das sie in diesem Leben vollbringen will.
Lasse dich auf die Ebene deines Bauches sinken, atme ein und entspanne.
Nimm wieder die Verbindung mit der Erde auf, denn es ist so wichtig, dein Seelen-Wissen bis hinein in die Ebene des Materiellen, des Praktischen, des Irdischen zu erleben und ihm Gestalt zu verleihen.
 In dieser Zeit geht es darum, deine tiefsten Träume und Bedürfnisse zu fühlen
 und zu erleben, ihnen aber auch Gestalt zu geben, 
ihnen im Leben des Alltags eine Form zu verleihen. 
Die irdische Wirklichkeit ist nun reif dafür,
 reif zur Veränderung.
 Spüre von deinem Bauch aus die Verbindung mit der Erde, 
mit dem Herzen der Erde. 
Fühle dich hier auf der Erde willkommen.
 Du bist von ganzem Herzen so sehr erwünscht und eingeladen, hier zu sein. 
Nimm wahr, wie die Erde selbst in eine große Strömung
 der Veränderungen eingebunden ist.
 Fühle wie du auf dem großen Strom mitschaukelst,
 während du fest von Mutter Erde umarmt wirst.
 Du bist sicher. 
Du bist berufen, hier zu sein.
 Was ist dein Beitrag? 
Sinke in deinen Bauch hinein. 
Lasse deiner Fantasie, deinen Träumen, deinen Wünschen freien Lauf,
 vollkommen ohne Grenzen und Einschränkungen. 
Was ist für dich die schönste Zukunft? 
Und mit wem wirst du sie teilen? 
Stelle dir vor, dass du keine Angst hast, dass du offen bist und dich traust, 
deiner tiefsten Inspiration zu folgen.
Du lässt sie ungehindert durch dein Herz, deinen Kopf und durch deinen Bauch 
und deine Beine fließen, bis ganz in die Erde hinein. 
Wie möchtest du sein und was wirst du tun? 
Und mache dir bewusst:
 in dem Moment da du dich auf die Strömung einstimmst,
 tust du nicht nur etwas für dich und mit dir, du stellst auch eine Verbindung mit dem Größeren Ganzen her, der Dynamik der Erneuerung, 
die nun auf der Erde erwacht ist und Fahrt aufgenommen hat.
 Du wirst also unterstützt von etwas Größerem als du selbst.
 Fühle diesen größeren Strom und frage dich: 
welchen Anstoß will diese Strömung mir jetzt geben?
 Welche Botschaft, welches Signal gelangt von dort zu mir?
 Und diese Botschaft oder dieses Signal kann entweder etwas Äußerliches betreffen, zum Beispiel etwas aus deinem Leben loszulassen, 
das dir nicht mehr dient, eine Arbeit, eine Wohnumgebung, Beziehungen.
 Und es kann auch etwas Innerliches betreffen, zum Beispiel eine Haltung aufzugeben, die du dir durch einen Widerstand oder ein Selbsturteil angeeignet hast.
 Oder Gedanken darüber, dass du etwas nicht kannst, Minderwertigkeitsgefühle. 
Was ist jetzt das Wichtigste, 
das losgelassen werden sollte?
Du wirst von einer größeren Strömung als du selbst getragen. 
Die Strömung kommt aus der Erde selbst,
aus ihrem Wunsch nach Veränderung, nach Evolution. 
Stelle dir vor, dass du von dieser Strömung sicher mitgetragen wirst, 
und dass sie dir jetzt einen Anstoß gibt, ein Signal: 
tue dies oder lasse dies los.
Traue dich, darin mitzugehen, traue dich, diesen Schritt zu machen. 
Je mehr einzelne Menschen Schritte machen, sich trauen, gemäß ihren tiefsten Bedürfnissen zu leben, desto einfacher wird es für andere Menschen, zu folgen, 
denn dann seid ihr lebendige Beispiele dafür, dass das geht, dass es möglich ist. 
Es besteht solch ein Bedarf an Hoffnung und Inspiration in dieser Welt.
 Es besteht Bedarf an Führenden. 
Keine Führer, die Chef spielen, sondern die vorangehen,
 ein Beispiel setzen in all ihrer Verletzbarkeit und Menschlichkeit.
 Das ist neue Führerschaft.
 Und wenn wir heute über das Finden und Erkennen eures Seelenplans sprechen,
 möchte ich die Verbindung hervorheben, die zwischen eurem Seelenplan und dem so vieler anderer Seelen besteht, die ebenso in der Bewegung der Veränderung und Erneuerung mitgehen wollen. 
Fühle dich darin bestärkt, du bist nicht allein.
 Und traue dich auch, selbst die Schritte zu machen,
 die in deinem Leben wichtig sind. 
Darin bist du tatsächlich allein, in dem Sinne, dass du entscheiden musst, 
die Wahl liegt bei dir, die Wahl für mehr Freiheit, mehr Glück.
Ich rufe euch an, als die Führer dieser neuen Zeit, 
die Vorbilder, wenn Ihr auch daran zweifelt, ob ihr das könnt und wahrmachen könnt.
 Es geht um nichts anderes als dein ursprüngliches Selbst 
und darum, es frei durchfließen zu lassen. 
Darum, wenn alte Ängste den Kopf hervorstrecken, 
auch sie anzusehen und zu umarmen, sie gehören zu dir. 
Einfach indem du bewusst Kontakt mit der Angst herstellst,
 durchscheint dein Licht sie allmählich, und das macht dich zu einem Lichtarbeiter, einem Vorbild. 
Mensch zu sein, 
in allen Einzelheiten vom Dunkel zum Licht zu gelangen,
 das bedeutet es, 
ein Beispiel zu setzen, Vorbild zu sein. 
Wärme und Mitgefühl zu haben, sowohl mit dir selbst als auch mit Anderen,
 ist der Vorbote der neuen Zeit. 
Du musst daher nicht warten, bis du all deine Dinge geordnet hast,
 bis du eine Art Perfektion erreicht hast, die es gar nicht gibt. 
Es geht darum, jeden Tag einen Schritt zu machen oder etwas loszulassen:
 ein Urteil, eine Angst, eine Anforderung, die du an dich selbst stellst,
 und die nicht mit dem korrespondiert, wer du bist. 
Ich bitte euch alle, an eure Bestimmung zu glauben.
Euer Seelenplan entrollt sich kontinuierlich immer weiter,
 aus ihm gehen kontinuierlich neue Wege und Möglichkeiten hervor.
 Er ist kein feststehendes, klares Etwas, es ist ein dynamisches Ganzes. 
Jedes Mal, wenn du eine Tür zu mehr Liebe und Vertrauen in dich selbst,
 zum Kontakt mit deinem Kern hin öffnest, erscheinen neue Möglichkeiten,
 die du mit deiner Freude und Inspiration aktivierst. 
Und das bedeutet, Kontakt mit deinem Seelenplan zu haben, 
es zu wagen, zu wählen, 
einen Schritt zu machen, 
an dich selbst zu glauben.

Ich danke euch für eure Anwesenheit,
 ich fühle unsere Verbindung aus dem Herzen heraus und ich genieße sie.
Fühlt eure eigene Schönheit, eure Weisheit und vertraut darauf!

Übersetzung: Yvonne Mohr 


Der Umgang mit den Veränderungen ist gerade sehr herausfordernd!

Die Welt zeigt uns an so vielen Stellen die unangenehme Wahrheit. 
Aber das Problem sind nicht wir, 
es ist nicht unser Herz, 
weil uns angeblich einen schwierigen, oder gar falschen Weg gezeigt hätte.
 Das tatsächliche Problem ist,
 dass wir auf so viele angebliche Ideale hereingefallen sind. 
Überall wird Perfektion verlangt, funktionieren, alles schön nach Vorgabe machen.
 Tatsächlich hat uns dies aber so weit von dem entfernt, 
was im Leben tatsächlich zählt, worauf es wirklich ankommt: 
Liebe, der Ausdruck deines Herzens
 (denn in Wahrheit sehnst du dich nach nichts mehr), 
der Wunsch nach Wahrhaftigkeit und der Freiheit, dies leben zu können, 
der Wunsch ein Miteinander zu leben, wo es eben nicht ums Funktionieren geht sondern darum, miteinander zu sein, sich zu erkennen 
und Freude an sich, am anderen und am Miteinander zu teilen. 
Doch die raue Welt scheint uns dies immer wieder verbieten zu wollen.
 Die Köpfe der Menschen sind vollgestopft mit so genannten „Idealen“. 
Dabei haben wir gar nicht mehr bemerkt, was wirklich mit uns geschieht,
 weil uns die bunten Bildchen einer Möchtegern-Welt zu sehr verblendet hatten. 
Die passende "Antwort" auf all dies ist gewiss nicht Härte.
 "Normalerweise" aber kommt sie dennoch als unbewusstes Mittel zum Einsatz – 
als Mittel, um sich zu schützen. 
Doch in Wahrheit schützt sie uns nicht.
 Mit Härte wurden wir lediglich abgestumpfter, 
wir fühlten ganz einfach weniger. 
Sobald wir aber wieder Wahrhaft zu fühlen beginnen, 
fühlen wir auch unsere sanfte, liebende Seite wieder. 
Wir finden uns mit jenem verdrängten, alten Schmerz neuerlich konfrontiert. 
Um nur ja nicht (wieder) so verletzt zu werden, 
bauten Menschen Schutzschilder, bewaffneten sich. 
So wissen so viele Menschen unter anderem ihre Worte 
sehr gut als Waffe einzusetzen.
 Sie beschimpfen einander, versuchen sich zu verletzen 
und geben sich selber unantastbar.
 Ablenkung wurde zur Waffe, um sich selber aus der Schusslinie zu bringen. 
Die Menschen trachten danach, sich zu schützen und bemerken dabei kaum,
 wie sehr sie sich dabei selbst abkapseln - vom Leben, von der Lebendigkeit, 
von echtem Austausch. 
Wen wundert es da, 
dass sie an ihrer eigenen inneren Stumpfheit,
 an Einsamkeit und Abgetrenntheit innerlich schier zu Grunde gehen.
Was du tun kannst:
Entzünde dein inneres Feuer! 
Blick nach innen und erkenne/erspüre, wo du dich hast dazu treiben lassen,
 dich abzutrennen, dich zu betäuben. 
Erkenne, wo du nie verletzlich sein durftest, 
weil man es dir als Schwäche auslegte und dich durch Worte oder Taten so lange quälte, bis du dir nicht mehr zu helfen wusstest.
 Und dann:
 Erinnere dich wieder an deine innere Macht, 
deine innere Kraftquelle! 
Weite dich, dehne dich und wisse: 
Es war, 
aber heute hat es nicht mehr die Macht über dich, 
wenn du es nicht erlaubst!
 Erinn´re dich, 
dass du während all dieser Ereignisse/Geschehnisse "nur" vergessen hast, 
wer du wirklich bist.
Erinn´re dich, dass Größe, Weite, Ausdehnung, die Kraft der Heilung,
 wie auch Verletzlichkeit im menschlichen Kleid, Teil deiner Urkraft sind.
 Du hast nur darauf vergessen.
 Man wollte das so, aber das gelang nur, 
weil es als Spiel dieser Lebenserfahrung vorgesehen war. 
Einst gabst du deine Macht ab, und jetzt kannst du sie wieder zurück holen! 
Darum werden wir erinnert, an das, was einst geschah, um die einstige Unterwerfung, die Beugung, die den Verlust unserer Größe besiegelten, aufzuheben, zu widerrufen. 
Oft wollen wir insgeheim eine Wiedergutmachung, 
weil wir dem Schmerz entkommen wollen, aber es klappt nicht! 
Also könntest du auch stehen bleiben und den Schmerz fühlen, ihn zulassen. 
So kann er sich zeigen und schließlich verabschieden.





WAHRER FRIEDEN BEGINNT IN DEINEM HERZEN

Frieden beginnt immer in uns
und wenn ein Mensch
wahrhaftig inneren Frieden gefunden hat,
wird er nicht mehr daran interessiert sein
gegen andere zu hetzen,
sie herabzusetzen
oder gar ihnen den Krieg zu erklären.

Jeder darf sich wirklich mal fragen
in welchem Umfeld er groß geworden ist
und was da einem so vorgelebt
und tagtäglich suggeriert wurde.

ERKENNE DEINE PRÄGUNGEN
UND UNDIENLICHEN GLAUBENSSÄTZE,
DIE TRENNUNG ERZEUGEN
UND NICHT DER LIEBE DIENEN.

Viel zu oft übernehmen wir völlig blind Ideale,
Vorstellungen und Werte anderer
und die gilt es gerade in dieser heutigen Zeit
wirklich mal zu hinterfragen.

Wir dürfen uns nun gerne wieder darauf besinnen,
dass wir im Herzen alle verbunden sind
und endlich erkennen,
dass Trennung lediglich eine Illusion ist.

Solange ich mit dem Finger auf andere zeige,
gegen sie hetze bzw. sie herabsetze,
projiziere ich lediglich meine eigenen Themen 
auf andere und gebe somit 
meine Eigenverantwortung ab.

Das gilt es zu erkennen,
um aus dem Tiefschlaf 
der Opferillusion zu erwachen
und das Leben bewusst 
und in der Liebe zu leben.

Wie sagte Rumi so schön:
"Jenseits von Richtig und Falsch liegt ein Ort. 
Dort treffen wir uns."

Auf dass sich immer mehr Menschen dort treffen mögen.
Das ist meine Vision.
Das ist mein Herzenswunsch.






Mittwoch, 9. November 2016

Supermond des Jahrtausends: 14.11.2016

Quelle: Welt Von Philipp Hummel | Stand: 06.11.2016 |
 [UNVERIFIED CONTENT] The biggest-appearing full moon is called the supermoon. This happens when the closest approach (perigee) of the moon's orbit coincides with the full moon. This shows full-size trees on the skyline, with the supermoon rising over the ridge.
Der (bislang) größte „Supermond“ des Jahrtausends
Am 14. November fallen zwei Phänomene zusammen: 
Ein Vollmond fällt in den Zeitraum,
 in dem der Mond der Erde außergewöhnlich nahe kommt.
Am 14. November kommt der Vollmond der Erde so nah wie seit 1948 nicht mehr.
 Um dieses Naturschauspiel bewundern zu können, 
braucht man vor allem Glück mit dem Wetter.
Als „Supermond“ bezeichnet man eine Kombination zweier Ereignisse am Himmel.
 Erstens bewegt sich der Mond nicht auf einer runden Kreisbahn um die Erde,
 sondern auf einer Ellipse, einem gequetschten Kreis.
 Daher gibt es auf seiner Bahn Punkte, die näher,
 und solche, die ferner zur Erde liegen.
Etwa alle 27 Tage befindet sich der Mond an seinem erdnächsten Punkt. Dieser ist von der Erde ungefähr 360.000 Kilometer weit weg.
 Der Unterschied zum fernsten Punkt auf der Mondbahn beträgt mehr als 40.000 Kilometer.
Zweitens verändert der Mond wegen der verschiedenen Phasen, die er durchläuft, seine Erscheinung.
 Zwischen zwei Vollmonden kommt es zum abnehmenden Mond, 
dem der völlig dunkle Neumond folgt.
 Dieser nimmt dann zu, bis schließlich wieder Vollmond ist. 
Die Mondphasen hängen von der Konstellation zwischen Erde, Mond und der Sonne ab, die den Mond anstrahlt und ihm so seine reflektierende Leuchtkraft verleiht.
Bei einem „Supermond“ fällt nun ein Vollmond in den Zeitraum,
 in dem der Mond der Erde außergewöhnlich nahe kommt.
Am 14. November wird der Erdtrabant dadurch im Durchmesser bis zu 14 Prozent größer erscheinen als ein Vollmond, der auf der Mondbahn die größtmögliche Entfernung zur Erde hat. 
Das entspricht im Verhältnis in etwa dem Unterschied zwischen einem Ein- und einem Zwei-Euro-Stück. Dadurch wird der Mond auch bis zu 30 Prozent heller strahlen.
Das Ereignis im November ist nun kein normaler „Supermond“. 
Dieses Mal überlagern sich die Vollmondphase 
und die Annäherung des Mondes an die Erde besonders stark. 
Erst 2034 gibt es wieder einen derart mächtigen „Supermond“.
Der „Supermond“ als Medienphänomen
In den sozialen Netzwerken breiten sich seit Tagen die Berichte über das bevorstehende Himmelsschauspiel aus.
 Die Nasa veröffentlichte bereits Mitte Oktober einen Blogbeitrag dazu. „Supermonde“ sind aber nicht nur ein Natur-, sondern auch ein Medienphänomen.
 In den 2010er-Jahren begann sich der Begriff, der kein astronomischer Fachausdruck ist, sondern aus der Astrologie stammt, auszubreiten. 
Ursprünglich bezeichnete er einen Neu- oder Vollmond, 
der sich bis auf höchstens zehn Prozent Abweichung seinem erdnächsten Punkt angenähert hatte. 
Mittlerweile versteht man darunter jeden Vollmond,
 der der Erde näher ist als ein „normaler“ Vollmond.
Doch „Supermonde“ sind leider nicht so super, wie sie klingen. 
Der Helligkeitsunterschied ist zwar beachtlich. 
Schlechtes Wetter kann den Effekt für Zuschauer aber stark dämpfen. 
Außerdem fehlt ein direkter Vergleich zu einem durchschnittlich hellen Mond,
 der ohnehin schon sehr kräftig leuchtet. 
Einem ungeübten Beobachter wird ein „Supermond“ daher nicht unbedingt 
heller vorkommen als ein gewöhnlicher.
Dieses Problem gibt es auch bei der Größe. 
Zwar erscheint der Mond durch seine geringere Entfernung
 tatsächlich größer als normal.
 Doch auch in den Monaten vor und nach einem „Supermond“ ist der Himmelskörper bei Vollmond noch relativ nah an der Erde und erscheint daher größer. 
Im Vergleich zum folgenden Monat liegt der Unterschied höchstens bei knapp 1,5 Prozent. Zumindest für Laien eine kaum wahrnehmbare Differenz.
Die Mondtäuschung
Nicht zu verwechseln ist der „Supermond“ mit einem anderen Effekt, bei dem der Mond größer erscheint und den man als „Mondtäuschung“ bezeichnet. 
Ein Vollmond wirkt auch besonders groß, wenn er nah am Horizont ist und man ihn neben Häusern, Bäumen oder anderen Objekten betrachtet.

Warum dieses Phänomen auftritt, ist noch nicht endgültig geklärt. 
Sicher ist, dass es sich lediglich um eine optische Täuschung handelt
 und nicht etwa um einen echten physikalischen Effekt wie beim nahen „Supermond“.




Krankheit verstehen lernen

Liebe Menschen, wunderbare Freundinnen und Freunde,
ich bin da, bei euch, voller Achtung vor dem Weg, den ihr geht.
 Ich bin Maria Magdalena, 
und ich bin ebenfalls in einem irdischen Körper hier auf der Erde gewesen. 
Ich kenne die Verwirrung und die Emotionen, die Dunkelheit, 
die in einem menschlichen Leben herrschen kann, ich habe sie durchlebt. 
Und ich habe auch Licht erfahren, Momente der Einsicht und Entzückung,
 da ich den Kontakt zu meiner Seele herstellte und mich aus der Verwirrung,
 der Einsamkeit und dem irdischen Leben emporgehoben fühlte.
 Dieses sich Hin und Her Bewegen zwischen Licht und Dunkel 
ist das Merkmal des Mensch-Seins, und es ist die Bestimmung des irdischen Lebens,
 diese Extreme kennenzulernen und zu achten,
 sowohl in sich selbst als auch in der Welt.
 Beide, das Licht ebenso wie die Dunkelheit, tragen Schatten in sich. 
Aus der Perspektive der Einheit, die das Irdische und die Dualität übersteigt,
 gibt es keinen Zwiespalt zwischen Licht und Dunkel. 
Es besteht eine Dynamik zwischen beiden. 
Über die Dunkelheit taucht ihr hinab in Tiefen, 
die nur in einem Menschenkörper möglich und erlebbar sind,
 mit dem Geist und den Emotionen eines Menschen. 
Aus diesen Tiefen kann ein Licht geboren werden,
 das der Schöpfung, dem Universum und dem Weltall etwas Neues hinzufügt. 
Es ist besonders wertvoll, was ihr hier tut. 
Und das Hin und Her geschleudert Werden zwischen Gefühlen von Schmerz,
 Einsamkeit und Verwirrung und Entzücken, Leichtigkeit und Freude gehört dazu.
 Akzeptiert den Wellengang, das macht das Leben so viel leichter. 
Ihr kämpft sehr oft gegen diesen Wellengang an, indem ihr das, 
was sich bitter oder elend anfühlt, vermeiden wollt und so schnell wie möglich zum Licht zurückkehren wollt.
 Aus dem Widerstand gegen die Dunkelheit entsteht eine künstliche Trennung zwischen Licht und Dunkel, zwischen gut und schlecht. 
Sie werden dann synonym: Licht ist gut, Dunkelheit ist schlecht. 
Das erschafft einen Zwiespalt, der unwahr und falsch ist und so nicht funktioniert. 
Auch dunkle Emotionen haben eine Botschaft, einen Wert. 
Nur Licht allein reicht nicht aus. 
Das Dunkel stellt eine enorme Kraft dar, denn in ihr liegt die Möglichkeit, 
ein Ich zu werden, ein Selbst, das Entscheidungen trifft, Beschlüsse fasst,
 neue Dinge erkennt, in Kraft und Selbstbewusstsein wächst. 
Der gesamte Werdegang eurer Seele liegt darin, das Dunkel zu kennen, 
dass ihr euch darin zu Hause fühlen und mit ihm zusammenarbeiten könnt.
Dies wird sehr deutlich, wenn ihr mit Krankheiten zu tun habt, 
mit körperlichen Beschwerden, die euch durcheinander bringen 
und euer tägliches Leben und eure Gewohnheiten umwerfen. 
Das zwingt euch, in die Dunkelheit einzutauchen, 
denn unter dem Schmerz und der physischen Ebene der Krankheit 
liegt ein ganzes Reservoir von Emotionen, die gesehen werden wollen,
 die eine Zeit lang verdrängt gewesen sind. 
Die Stimmen in der Dunkelheit wollen oft über Krankheiten nach oben kommen,
 aber weil ihr aus eurer Erziehung und von der Gesellschaft so viele Urteile darüber, 
was schlecht und was gut ist, und was sein darf und was nicht, übernommen habt,
 unterdrückt ihr die Botschaften der Krankheit und konzentriert euch oft auf die
 physische Ebene, sozusagen die Außenseite der Krankheit.
Ich möchte euch bitten, tiefer zu schauen, 
und das beginnt damit, alle Urteile über schlecht und gut einzustellen, 
denn sie sind in der Tat fatal für das innerliche Erforschen und Erkunden
 eurer selbst.
 Krankheit ist nicht ‚schlecht‘ im moralischen, seelischen Sinn. 
Sie ist natürlich unangenehm, lästig, schmerzhaft und so ist es natürlich,
 dass ihr euch nach Harmonie und Gesundheit sehnt,
 aber die Krankheit selbst ist nicht schlecht. 
Sie ist das Endresultat eines inneren Prozesses 
und einer innerlichen Wechselwirkung von Wegdrücken und gesehen werden Wollen,
 und das gibt sich über den Körper zu erkennen. 
Seht eure Körper einmal als ein reines Instrument an. 
Derweil euer Kopf voll ist von moralischen Urteilen über gut und schlecht, 
die euch beigebracht worden sind, bleibt der Körper dabei außen vor.
 Er geht all dem voraus und steht außerhalb des Anspruchs auf Urteil und Moralität.
 Das an sich ist bereits ein Wunder; 
der Körper lässt sich nicht gefügig machen 
oder einnehmen durch Stimmen des Urteils, der Angst und der Moral.
 In diesem Sinne ist der Körper das reinste Instrument, 
das euch im Hier und Jetzt zur Verfügung steht.

Seht den Körper also nicht als ein physisches Ding, ein Stück Materie,
 sondern als ein weit komplexeres Phänomen. 
Der Körper ist zu allererst ein Energiefeld. 
Nehmt euch selbst einmal wahr, so wie ihr gerade dasitzt, 
nehmt euch selbst vom Kopf bis zu den Zehen wahr.
 Seid euch eures Scheitels und eurer Füße und Zehen bewusst und fühlt, 
dass dazwischen ein Feld liegt. 
Dieses Feld hört nicht an den Rändern eures Körpers auf, 
es streckt sich weiter aus, ist größer als das. 
Dieses Feld, das ich meine, euer Energiefeld, ist sehr eng verwoben mit den körperlichen Zellen und Organen, die euren Körper 
auf der materiellen Ebene ausmachen. 
Sie sind sehr tief miteinander verflochten, 
das eine kann nicht ohne das andere bestehen.
 Nimm das lebendige Feld in dir und um dich herum wahr, 
nimm Kontakt damit auf. 
Atme in deinen Bauch hinein und entspanne dich. 
Dieses Feld enthält die Wahrheit über dich und ist dir so nahe, 
umfängt dich vollständig, und doch kannst du oft nicht an es heran, 
weil deine Gedanken wie ein Schirm sind, der dich von den Impulsen, 
Signalen und der Wahrheit deines Körpers fernhält. 
Dieser Schirm, diese Gedankenwelt, besteht aus Urteilen und Richtlinien darüber,
 wie sich alles gehört, was sein darf und was nicht, was gut oder schlecht ist.
 Er arbeitet wie ein schneidendes Schwert:
 er teilt deine Erfahrungen und Gefühle auf einzelne Schubladen auf, 
und der fließende Strom, die Einheit, das Große Ganze
 wird gebrochen und fragmentiert.
Versuche einmal, das Feld zu spüren ohne zu denken.
Es darf da sein.
 Begrüße deinen Körper, sage ‚Hallo‘ zu diesem reich nuancierten Feld von Energien, das du bist. 
Deine Seele ist in diesem Feld genauso anwesend wie die physischen Zellen, 
dein Herz, deine Organe und das Blut, sie sind innig miteinander verbunden, 
und was euch selbst von davon ausschließt, 
sind eure Gedanken, schneidend und urteilend. 
Lasse diese nun los,
 heiße dich selbst willkommen, 
widersetze dich den uralten Urteilen.
 Sage ja zu deinem Herzen, zu deinem Bauch, zu allen sogenannten guten 
und schlechten Emotionen, die du mit dir mitträgst,
 siehe sie als ein Ganzes. 
Sei in dir selbst frei! 
Gehe davon aus, dass alles, das hier in diesem Feld lebt und ist,
 gut und willkommen ist, seinen Wert hat.
Stelle dir nun vor, 
dass du mit deinem Bewusstsein zu den Rändern dieses Feldes gehst.
 Schaue einmal, wo du Übereinstimmungen mit dir selbst empfindest,
 wo es sich gut anfühlt, wie groß dein Feld ist.
 Und stelle dir vor, dass du mit deinem Bewusstsein ganz leicht an den Rändern entlang gleitest und dich selbst damit bestätigst und beglaubigst: 
„Das bin ich. 
Das ist wer ich bin und das ist gut. 
Das darf ganz und gar sein.“ 
Siehe auch, ob das Feld unter deinen Füßen hindurch reicht, 
ob es Kontakt mit der Erde hat. 
Und wenn das nicht oder nicht vollständig so ist,
 dann gehe mit deinem Bewusstsein für eine Weile unter deine Füße, 
bleibe dort und spüre die Energie der Erde, die dich willkommen heißt.
 Die stützende und ernährende Kraft von Mutter Erde hilft dir,
 dich mehr zu entspannen, in deiner eigenen Energie zur Ruhe zu kommen
 und nicht zu urteilen.
 Die Erde und dein Körper gehören zueinander, 
sie arbeiten aus derselben Dynamik, derselben Weisheit heraus.
 Dies ist der Beginn der Kontaktaufnahme mit der Energie einer Krankheit oder Beschwerde: das Befreien von Urteilen, die Heimkehr zu dir selbst. 
Nimm wahr, wie sehr du das vermisst hast und wie sehr du das brauchst. 
Immerzu sich selbst zu beurteilen und zu vergleichen, ist destruktiv, 
es erzeugt Anspannung und Nervosität.
Um Krankheit verstehen zu lernen, 
ist es zunächst notwendig, in sich selbst nach Hause zu kommen,
 ja zu dem zu sagen, wer du bist und das Feld der Urteilslosigkeit zu betreten,
 das um deinen eigenen Körper herum besteht.
Stelle dir, während du nun in die Stille, in ein ruhiges Schauen und Sein-Lassen kommst, nun vor, dass vor deinem inneren Auge ein Tor erscheint.
 Hinter diesem Tor befindet sich ein Teil von dir, den du verborgen hattest,
 den du nicht sehen wolltest, und dein Körper erfährt Beschwerden oder Disharmonien, weil du diesen Anteil hinter Schloss und Riegel hältst.
 Lasse deine Gedanken darüber, was das wohl sein könnte, los,
 und stelle dir nun vor, dass das Tor sich öffnet. 
Durch deine Aufmerksamkeit und stille Anwesenheit kann die Energie,
 dieser Teil von dir, heraus kommen. 
Wehre dich nicht länger dagegen.
 Schaue einmal was da hervor kommt, was da erscheint.
 Alles ist gut. 
Wenn du merkst, dass du urteilst,
 in Zweifel gerätst oder denkst, es geht nicht, 
lasse diese Gedanken gleich wieder los.
 Du musst nichts sehen!
 Fühle einfach, was herausströmen möchte, und sage ja dazu. 
Wenn du dort eine Last oder Ladung, eine bestimmte Stimmung wahrnimmst
 oder ein Bild oder eine Farbe siehst - was es auch sein mag, das du fühlst - 
dann frage, wo in deinem Körper es sich befindet,
 wo sich die Unterdrückung auf der Gefühlsebene in deinem Körper äußert. 
Eher oben oder seitlich?
 In einem bestimmten Organ oder an einer bestimmten Stelle in deinem Energiefeld?
 Schaue einfach, ob etwas in diesem Feld, das du bist, deine Aufmerksamkeit anzieht,
 lasse deinen Körper mit dir sprechen. 
Er möchte mit dir sprechen, möchte dir gern Hinweise geben 
und dich etwas sehen lassen.
 Öffne dich, und wenn es nicht gleich gelingt, versuche es noch einmal, 
wenn du mehr Ruhe hast, allein bist und in einem entspannteren Zustand bist.
 Stelle den Kontakt mit diesem Feld her, das kein Urteilen kennt. 
Stelle dir vor, dass da ein Tor ist, durch das etwas zu sehen ist,
 sich etwas manifestieren will, das zu dir gehört und das du untergedrückt hast. 
Lasse es zu einem Bereich in deinem Körper hinströmen, der es braucht.
 Es macht nichts, wenn diese Kontaktaufnahme mit deinem Körper nicht sofort deutlich sichtbare Ergebnisse hervorbringt.
 Ihr kämpft gegen jahrhundertelange Traditionen des Betrachtens aus dem Urteil 
und der Angst heraus an. 
Um den reinen, sauberen Kontakt mit deinem Körper herzustellen,
 ist es erforderlich, dich immer wieder dir selbst zuzuwenden,
 in der Stille zu sein und nicht zu urteilen. 
Wenn du das regelmäßig tust, wirst du merken, wie gut das für dich selbst ist. 
Auch wenn nicht sofort eine Botschaft daraus hervorgeht,
 ist es doch wunderbar, so mit dir selbst zu sein, aus der Reinheit heraus.

Nun möchte ich euch noch einmal bitten, wieder die Kraft der Erde zu erleben, 
der Erde unter euren Füßen, aber auch ihre Anwesenheit in eurem Körper.
 Nehmt die Naturkraft wahr und auch dort wieder das Fehlen von Urteilen. 
Die Erde weiß instinktiv, was ihr braucht, 
um auf körperlicher und emotionaler Ebene heil zu werden.
 Empfangt nun ihre Kraft. 
Öffnet euch für die Erdenkraft in eurem Körper.


© Pamela Kribbe www.jeshua.net/de
Übersetzung: Yvonne Mohr



Ihr zieht das Licht auf den Planeten

Die Pleiader vom 08. November 2016 durch Barbara Marciniak
Einer der aufregendsten Aspekte – hier und jetzt auf der Erde zu sein – ist, 
dass unsere DNA neu geordnet/umgerüstet wird. 
Damit diese Veränderung und Umstrukturierung stattfinden kann 
kommen kosmische Strahlungen auf unseren Planeten.
 Diese Datenmasse, die die Geschichte und das Bewusstsein 
der Bibliothek Allen Lebens enthält, richten sich demenstprechend neu aus. 
Die DNA entwickelt sich.
Die Molekularstrukturen/auch Stränge, die als licht-codierte Marienfäden gebildet werden, fangen nun an sich zu bündeln
 (und verändern mitunter den Drehsinn der Helix).
 Das eintreffende Datenvolumen wird in euren Körpern durch die elektromagnetischen Energien des Schöpfers allen Ursprungs zusammengefasst.
 Wir sind hier, um diesen Vorgang in/bei euch zu überwachen,
 euch darin zu unterstützen … 
und auch uns ist damit die Möglichkeit gegeben, uns weiterzuentwickeln.
Wenn dieses Datenvolumen aufgenommen – 
und sich die verschlüsselten Strukturen entschlüsselt 
und in dir neu geformt haben, wirst du ein weitaus besser entwickeltes 
Nervensystem haben … 
wodurch du deutlich mehr Daten in dein Bewusstsein einfließen lassen kannst. 
Du wirst immens mehr Gehirnzellen aktivieren – 
die bisher noch ruhend und ungenutzt waren – 
und du wirst deinen gesamten physikalischen Körper zum Einsatz bringen können –
 statt dem kleinen Anteil, der dich eher funktionieren und überleben ließ.
Der Wind des Wandels
 und der Bewusstwerdung fegt durch jeden 
– noch so versteckten – Winkel dieses Planeten und ihr, 
die ihr die Hüter des Lichtes auf der Erde seid,
 ihr seid gekommen um die gegenwärtige Wirklichkeit zu verändern und andere Optionen/Wahlmöglichkeiten/Gegebenheiten zu schaffen … 
und ihr seid es, die diese Frequenzen hier auf die Erde bringen und sie verankern.
 Zum besseren Verständnis: 
Werden diese Energien nicht verankert/geerdet und verstanden,
 erzeugen sie Chaos. 
Und sie werden Verwirrung bringen … 
deshalb ist es von größter Wichtigkeit, 
dass du dich ERDEST/verankerst/stabilisierst und in deiner Mitte bist.
Chaos – wenn es strukturiert und kanalisiert wird –
 bringt die Dinge in den Zustand der Re-Organisation. 
Oder anders ausgedrückt: 
Du kannst nur Ordnung schaffen, wo Unordnung ist. 
Die Zeit kollabiert und die Energie wird stärker und stärker
 (erbarmungsloser all‘ jenen gegenüber, 
die sich – wider besseren Wissens – alledem noch immer versuchen zu widersetzen.)
 DU bist hierhergekommen, 
um diese Energie einzuführen und sie unter den Ersten zu gebrauchen. 
Dadurch, dass du wie ein Sog diese Energien in deinen Körper holst, 
wirst du Bahnen des Bewusstseins schaffen,
 die den Weg der Nachkommenden ebnen …
 so dass sie nicht alles das (die labyrinthische Odyssee) durchlaufen müssen,
 die du durchlaufen musstest (und nun hinter dir hast.)
Viele Leute werden diese Energie plötzlich spüren … 
ohne auf irgendeine Weise darauf vorbereitet zu sein.
Ihr alle zieht das Licht auf euren Planeten und dieses Licht, 
das sind Daten- und Informationspakete, durch deren Aufnahme in deinen Körper – 
und anschließender Verankerung/Erdung – neue Wege des Bewusstseins erobert
 und erforscht werden … ohne auch nur ein Wort darüber zu verlieren (nonverbale Bewusst.Seins.Ent-wicklung.)
Die neuen Bahnen des Bewusstseins schaffen neue Wirklichkeiten, 
neue Optionen (Wahlen!) und neue Weisen des Lebens und des Seins.
 Deshalb ist der Zusammenbruch eurer Gesellschaft und der Einsturz eurer wirtschaftlichen Strukturen unvermeidlich.
 Denn: 
Sie halten kein Licht; 
sie bieten keine mehrdimensionalen Möglichkeiten;
 sie halten euch in festen Beschränkungen/Konditionierungen/Normen gefangen 


Hier endet die Mitteilung und wer möchte, kann auf der folgenden Plattform mehr über Barbara Marciniaks Rundumservice erfahren 



Dienstag, 8. November 2016

VerFÜGUNG...

Ich stehe nicht mehr zur Verfügung
als Müllabladeplatz für eure Projektionen,
alten Glaubenssätze, vorgefertigten Meinungen.
Habt ihr wertvolle Hinweise für mich,
so werde ich hören und schauen,
ob es meiner Entwicklung dienlich ist.

Ich bin nicht mehr gewillt,
mich erneut zu verstricken, zu verwickeln.
Die Spule war riesig genug,
und es hat mich viel Mühe und Tränen gekostet,
sie abzuwickeln.

Ich bin nicht mehr gewillt,
euch einzulassen in meinen geschützten Raum,
sollten eure Worte mit Pfeilen gespickt sein.
Der Lotos ist mein Helfer.
Dort perlen sie ab und lösen sich auf ins Nichts.

Ich bin keine Tankstelle für angstbeladene Energiesauger,
doch Tankstelle für liebende, vertrauende Wesen.
Ich lebe meine Religio, meine Rückverbindung zur Quelle.
Dies ist meine Richtung, mein Bestreben.

Wertvolle Botschaften finden Einlass,
die nicht aus Erwartungen und Forderungen gebaut sind 
oder einem Ego entstammen, das manipulieren will.
Botschaften die nähren,
auch wenn sie sich im Moment nicht gut anfühlen
und noch eines Schliffs bedürfen,
die Reinheit ihrer Essenz zu erkennen.

ICH bin die Taube,
die die Guten ins Kröpfchen und die Schlechten ins Töpfchen legt.
Ausschließlich für mich.
Denn mein Ziel ist es, mich selbst zu befreien.
Und dazu brauche ich euch, als Spiegel meiner Seele.
Doch ehrlich muss er sein und ungeschminkt.

Es gibt so viele Phrasen und Nichtigkeiten,
energieraubende Gespräche, die nichts sagen
und nur um jenes drehen, was andere betrifft,
Wertungen, Diskussionen.
Es ist nicht meins.
Ich schau nur noch bei mir und was mir dienlich ist.
Habt ihr eine wertvolle Botschaft für mich?
So werde ich offen sein.

Und ich weiß, ich muss die meinen Entscheidungen treffen
zu meinem eigenen Wohle. Und ihr die euren.
Zu lange habe ich gedient.
War mir selbst nicht wichtig und stets beschäftigt,
dem anderen Freude zu bereiten und gute Gefühle zu verschaffen.
Darunter waren viele, die saugten vieles auf wie ein Schwamm.
Doch kam nichts wieder heraus. 
Verleibten sich ein, was sie gebrauchen konnten.
Doch ist jetzt hier die Zeit für meine Bedürftigkeit.
Da möchte ich jetzt schauen.

Geht ihr mit und seid bereit, die Masken abzulegen,
so werde ich für euch da und offen sein.
Hier gibt’s nicht mehr den Schein und Opfersein.
Denn ich möchte mich befreien
und keine Minute wird umsonst gewesen sein.

So ist dies meine Verfügung.
Ich brauche sie für mich, wenn Eigenschutz mal löchrig ist.
Was euch verletzt, das kann nicht Liebe sein.
Verletzung erfährt nur das Ego,
und dies gilt es hier zu erlösen.

Ich schreibe dies für mich, um mir selbst zu bestätigen,
was ich hier nicht mehr will.
Und es gilt für all diejenigen,
die lang auf meinem Pfad ihren Müll wollten mir geben.
Recycelt ihn jetzt selbst in eurem eigenen Garten.
Der meinige wird blühend sein und duftende Früchte tragen.
Gewachsen aus der Ehrlichkeit,
in Liebe dort gepflanzt,
Ich stehe nicht mehr zur Verfügung
im kleinlich‘ Erdentanz.