Freitag, 28. Oktober 2016

Unser Körper befindet sich in einem rasanten Umbauprozess.

 Alte Anhaftungen, 
übernommene Vorstellungen,
 Ideen über uns und wie wir zu sein hätten 
oder wie das Miteinander angeblich funktioniert, etc. - 
alles löst sich auf, verändert sich. 
Gerade im Bereich des Miteinanders wird immer offensichtlicher, 
dass wir hier oft in Wahrheit gar nicht "gegeneinander" kämpften 
(auch wenn sich so viele Beziehungen wie "Krieg" zu gestalten scheinen). 
Tatsächlich prallten wir (nur) gegen Vorstellungen
 und Ideen von einer angeblichen "Wirklichkeit". 
Der Unsinn, sie für wahr zu halten, ist die Ursache für diesen Kampf.
 Das Schlimme ist, dass er tiefe Risse und Narben hinterlassen hat. 
Er brachte weder Sieger hervor, noch fand er je zu seinem Ende - 
doch jetzt ist die Gelegenheit hier, ein Beenden in Reichweite!
Daher wird immer deutlicher, wie sehr sich diese falschen Ideen 
und Konzepte an vielen Stellen als völlig unsinnig
 und kontraproduktiv zu erkennen geben (müssen). 
Gibt es wirklichen Frieden zwischen den Menschen – 
in Familien, in der Nachbarschaft, im Beruf? 
Insgesamt gesehen wohl eher recht wenig. 
Doch hingegen der Auffassung von Moralpredigern, 
welche ihre Rolle mit erhobenem Zeigefinger herumzufuchteln zu lieben scheinen,
 liegt die Grundproblematik nicht am Fehlen oder gar Versagen der Menschen! 
Es sind die völlig verkorksten, jahrelang eingeimpften, zig-fach wiederholten Ideen,
 welche Menschen immer weiter von sich selbst entfremdet und entfernt haben. 
Wenn ich nicht sein darf, wie ich bin, 
muss ich mich verdrehen,
 mich verstellen, 
Masken aufsetzen 
oder ich muss mich von anderen für falsch erklären lassen. 
Von sich selber entfremdete Menschen
 können keine bereichernden, intakten, gesunden Beziehungen haben! 
In logischer Konsequenz hat uns dies alles eben auch voneinander entfremdet. 
Zudem haben sich im Miteinander unglaublich viele Verstrickungen, Verknotungen und Verdichtungen entwickelt, welche jetzt alle wieder gelöst/erlöst werden müssen,
 damit alles in seine natürliche, 
und von Natur aus harmonische Form "zurückfallen" kann. 
Ja, wir WOLLEN wieder lernen, 
wie wir miteinander "fließen" können, 
nichts blockieren, 
keine Probleme suchen,
 nicht mehr fortrennen, wenn wir eigentlich bleiben wollen, 
nicht mehr aus Angst oder fehlender Selbstannahme den anderen bestrafen etc.

Es ist wunderbar, dass sich das alles er-löst. 
Auch wenn dies einen enormen Kraftaufwand für unseren Körper bedeutet. 
Unsere Nerven sind ebenfalls stark angegriffen.
 Es ist anstrengend und so mancher kämpft sich momentan so durch diese Tage.
 Doch wo so viel umgebaut werden darf, der Wandel Raum bekommt, 
dort geschehen sie: 
Die Wunder dieser Zeit! 
Dort öffnet sich hie und da der Blick auf Wunderbares,
 auf Leichtigkeit und Lebendigkeit!
In letzter Zeit ist auch zu beobachten, 
wie offensichtlich schwierig es sich gestaltet, 
sobald jemand versucht, eine Rolle zu spielen
 und sich der eigenen inneren Wahrheit und Natürlichkeit widersetzt. 
Dort treten ganz offensichtliche Probleme auf, 
die ganz schwer wieder in den Griff zu bekommen sind.
 Diese Situation laufen sozusagen aus dem Ruder. 
Wenn hingegen die Masken abgenommen werden 
(jedenfalls dort, wo die Seele sich geborgen fühlt 
und ein Ankommen tatsächlich möglich ist) 
dann entsteht jetzt allmählich ein „Flow“, eine bisher ungekannte Gemeinsamkeit offenbart sich uns und will uns reich beschenken.

Gönn dir einfach viel Ruhe,
 tu dir Gutes,
 hab Spaß, 
schaff dir eine Atmosphäre 
in welcher du dich wohl fühlst. 
Verwehre dir nichts, was dir wirklich in der Seele gut tut!
Aber Achtung, lass dich nicht von deinem bequemen, 
veränderungsscheuen Ego zum Narren halten!
Es ist höchste Zeit, dich an deinem eigenen Seelenwohl zu orientieren! 
Um dies zu finden, geh in dich, tauche ein in dein Sein –
JETZT!
Was magst du dir heute Gutes tun?


Lesetipps zur Unterstützung in dieser, so turbulenten Zeit: 

Text und Bild (c) Eva-Maria Eleni



Donnerstag, 27. Oktober 2016

Als ich anfing mich zu lieben...

Als ich anfing, mich zu lieben,
 blieben die Situationen gleich und dennoch veränderte sich etwas.
Als ich anfing mich zu lieben, 
blieben die Menschen gleich und dennoch veränderte sich etwas.
Als ich anfing mich zu lieben, 
wurde das Geld nicht mehr und dennoch veränderte sich etwas.
Als ich anfing mich zu lieben, 
war die Blume immer noch die gleiche Blume und dennoch veränderte sich etwas.

Als ich anfing mich zu lieben…
…sah ich die Situationen nicht mehr mit lieblosen Augen. 
Ich sah Lernschritte für mich. 
Situationen, die mir auf meinem Weg zu mir helfen.

…erkannte ich, dass die Menschen nicht böse waren, weil sie böse sein wollten. 
Ich erkannte, dass sie sich genau wie ich im Außen verlaufen haben. 
Das auch andere Menschen auf dem Weg zu sich Irrwege gegangen sind.
…suchte ich nicht mehr Befriedigung in materiellen Sachen. 
Ich fand den Frieden in mir, der völlig kostenlos ist.
…sah ich die Farben der Blumen.
 Die Formen und ihre Einzigartigkeit. 
Ich konnte mich an etwas erfreuen,
 was ich zuvor überhaupt nicht wahrgenommen habe.
Früher versuchte ich die Dinge im Außen zu verändern, wenn es mir nicht gut ging.
 Ich kramte mir die Dinge im Außen so, dass ich zufrieden war. 
Nur leider brach die Welt immer wieder mal zusammen und ich fing von vorne an.
 Ich brauchte sehr viel Energie, um diese Welt einigermaßen aufrecht zu erhalten.
 Innerlich wurde ich immer kranker…meine Seele brannte aus.
Dann ist es passiert, das Leben schleuderte mich aus der Bahn. 
Es gab mir Zeit, über mich nachzudenken und ich nahm mir zum ersten Mal die Zeit.
Scheinwelt…ich baute mir eine Scheinwelt auf. 
Eine Welt, die nicht meinem Inneren entsprach.
 Ich wollte Außen etwas sehen, was nicht meinem Inneren entsprach.

Nun fing ich an, an mir zu arbeiten.
Ich erfuhr, wie wertvoll ich bin. 
Ich konnte fühlen, wie gut es mir tut, mich selbst wertzuschätzen.
Einfach Menschsein, ohne etwas erreichen zu müssen. 
Das ist es, was wir alle verlernt haben.
Wir brauchen nichts zu sein, nichts zu tun, um wer zu sein. 
Alles was wir glauben zu sein, weil wir etwas erreicht haben, 
ist nicht annähernd so wundervoll wie das, was wir wirklich sind.

Tief in uns, sind wir wundervolle Wesen der Liebe. 
Was müssen wir tun, um dies wieder zu leben ?
Nichts, wir brauchen uns nur akzeptieren, genauso wie wir jetzt sind.

Jeder von uns ist einzigartig. 
Jeder von uns ist wundervoll. 
Jeder von uns trägt die Liebe in sich und wir selbst entscheiden, 
wann wir diese Liebe wieder in die Welt tragen.
Alles was wir in die Welt tragen kommt auch wieder zu uns zurück.

Auch DU bist einzigartig 




Mittwoch, 26. Oktober 2016

Portaltage bis Ende 2016

© Alexandra Heck 
Portaltage nach dem Maya Kalender 
sind Tage mit einer sehr hohen Schwingung
 und kosmischen Einströmungen/ Einstrahlungen – 
manche Leute reagieren darauf mit absoluter Müdigkeit,
 fühlen sich total verlangsamt, 
nichts klappt wirklich.
 Andere haben mit Unruhe, Schlafstörungen, intensiven Träumen
 oder Schwindel zu tun. 
An Portaltagen ist der „Schleier“ sehr dünn, 
der Zugang zur anderen Seite ist also viel leichter, offener. 
Dies sind gute Meditationstage, 
Channeltage, 
Tage für Transformationsarbeit 
oder um an sehr tiefliegende Infos zu kommen.
 Die Portaltage sind Türchen hinaus aus der Zeit 
in die zeitlose Ebene, 
wo unsere Seelen zuhause sind.
 Die Seele schaut durch unsere Augen hier in die Zeit hinein. 
An den sonstigen Tagen ist es so, als wenn man durch ein kleines Loch
 in der Wand in den anderen Raum hinüberblickt.
 An den Portaltagen ist das Guckloch nun so groß,
 dass die Seele bequem mit beiden Augen hinüberschauen kann. 
Dies sind nun natürlich sehr einfache Bilder, um es zu verdeutlichen.
Juli 2016: 04. 10. 17. 18. 25. 29.
August 2016: 15. 17.
September 2016: 05. 06. 25. 27.
Oktober 2016: 14. 18. 25. 26.
November 2016: 02. 08. 13. 16. 21. 29.
Dezember 2016:02. 07. 10.
 sowie vom 20. bis zum 29., ja, mal wieder 10 Portaltage hintereinander
***


Alexandra Heck erstellt persönliche Energie-Profile pro Stück.
 Benötigt wird der Vorname und das Geburtsdatum. 
Mehr Infos per Mail anfordern: see9@gmx.de


Montag, 24. Oktober 2016

Energetische Wende - Über die Rückkehr der Tatkraft

 
Die männliche Kraft wird wieder stärker
 in den Vordergrund gebracht!

Ein Rückblick:
Lange durchliefen wir einen Zyklus der Verlangsamung unserer Handlungen, 
unserer Tatkraft, 
Dabei schien es an vielen immer hektischer zu werden. 
Wer mit rannte, bekam dabei immer weniger Luft zum Atmen.
 Diese Hektik war (und ist) eine Reaktionen auf diese Verlangsamung –
 es war (und ist) der Versuch, sich ihr zu widersetzen.
 Doch je hektischer es im Außen wurde,
 desto mehr Menschen konnten nicht mehr. 
Die Zahl der Burn-outs und etlicher anderer Erkrankungen nahm stetig zu.
 Uns fehlte die Kraft fehlte, noch mitzuhalten, noch immer zu funktionieren,
 immer mehr leisten zu sollen.
 Genau dort - in unserem „nicht mehr funktionieren Können (oder Wollen)“, 
liegt die Verlangsamung. 
Sie zwang uns, woanders hinzublicken, woanders hinzufühlen. 
Sie zwang uns somit auch, mehr und mehr in uns selber anzukommen. 
Viele bemerken das erst jetzt so richtig, selbst wenn sie Ausläufer dieser Wellen ebenso schon länger irgendwie mitbekommen haben. 
Die Wacheren, die Vorreiter unter uns bemerken es schon geraume Zeit. 
Sie haben begonnen, ihrem Inneren zuzuhören - sich ihrer weiblichen Kraft,
 ihrer Intuition, ihrer Seele zuzuwenden. 
Doch allmählich wendet sich nun das Blatt – wenn auch langsam
 (Anmerkung: dieser Prozess lässt sich nun seit etwa Anfang September beobachten - und mittlerweile ist deutlich, dass es sich hierbei nicht nur um eine kurze Episode handelt!) 
So langsam wird das Handeln wieder spürbar wichtiger!
Doch auch diese Umkehr kann sich nicht von heute auf morgen vollziehen. 
Sie dauert eine Weile an, damit wir all jenes, was wir während der Verlangsamung erfuhren, nun Schritt für Schritt integrieren. 
Es wird und muss dabei auch gefühlte Rückschritte geben. 
Wie sollten wir das verstehen:
Die männliche Kraft ist für die Umsetzung, für die Tatkraft zuständig. 
Nun werden wir also dahin geführt, jenes, was wir im vorherigen Zyklus erfahren haben, auch in unsere Lebensrealität umzusetzen. 
Gefühlte Rückschritte treten immer dann auf, 
wenn das erarbeitete Wissen des vorherigen Zyklus noch nicht in unserem Handeln seinen Ausdruck findet, also noch nicht wirklich im realen Leben verankert werden konnte. 
Diese Integration ist ein Prozess, 
der sich durch Wachsamkeit und Sensibilität so langsam vollzieht. 
Wir tasten uns vorwärts und dabei übersehen wir manchmal eben dennoch etwas. 
Dann müssen wir zurück kehren
 und noch einmal etwas Altes durchlichten und durchforsten, es erlösen, 
damit es unsere vollständige Integration von männlicher und weiblicher Kraft
 nicht mehr behindert.
Du kannst wahrscheinlich schon fühlen, wie du in letzter Zeit häufiger Phasen durchlebst, in welchen du spürst, wie es dich vorwärts drängt. 
Du kannst dich vielleicht auch gar nicht mehr willentlich zurück halten. 
Gehe aber möglichst mit Besonnenheit voran. 
Damit ist nicht gemeint, dass du viel nachdenken musst – 
so wie ich es momentan erfahre, wird uns dafür die Zeit immer wieder knapp. 
Mit Besonnenheit ist gemeint, dein fühlendes Wesen in dir zu achten!
 Die Informationen aus deinem Inneren, dein Intuition und deine Gefühle zu befragen, ist ein Vorgang, welcher unglaublich schnell vor sich geht. 
Es ist ein ganz direkter Zugang. 
Somit können komplizierte Denkvorgänge relativ einfach abgelöst werden,
 wenn für sie keine Zeit bleibt.
Das Lesen deiner intuitiven Wahrnehmungen und die Achtsamkeit gegenüber den Gefühle ist allerdings ein Vorgang, der wirklich geübt und geschult werden will! 
Von alleine fällt dies höchstens als eine vorübergehende Bestätigung /als Richtungsweiser in den Schoß. 
Diese Umsetzung dessen,
 wird gewiss eine nicht zu unterschätzende Herausforderung! 
Wir müssen uns dabei noch stärker als je zuvor von bisherigen Vorgaben, Verhaltensnormen, von all den Ideen, die in der äußeren Welt umher schwirren,
 um uns zu verwirren, abkoppeln.
 Alle diese Bilder entstammen noch aus dem Trug der vergangenen Zeit, 
als wir uns klein und hilflos fühlten 
und an so vielen Stellen in die Abhängigkeit gezwungen wurden. 
Ein Leben, verbunden mit deinem wahren Wesen,
 braucht von dir, dass du dich auf dein Inneres fokussierst 
und deine Schritte und Handlungen von dort aus wählst. 
Wir wurden in den letzten Wochen bereits stark darin geprüft,
 ob wir dem Schein der Außenwelt doch noch mehr Vertrauen entgegen bringen 
(und uns neuerlich verwirren lassen) 
oder ob wir unserem Herzen und unserer Seele, 
das so dringend notwendige Vertrauen entgegen bringen. 
Wann immer du in der Vergangenheit ins Schwanken geraten bist, 
wann immer du dich immer wieder selbst verraten hast 
(dein tief fühlendes Wesen und tiefes Wissen in dir), 
dorthin wirst du wieder gebracht, damit du deinen persönlichen Zyklus jetzt durchbrichst und jetzt anders reagieren kannst. 
Es ist jetzt also insbesondere eine Zeit der Korrektur alter Verhaltensmuster!
Wirklich frei ist nur, wer in sich die Wahrheit fühlt, 
sich von ihr seine Schritte zeigen lässt
 und sich dann auch durch nichts und niemanden davon abbringen lässt –
 selbst wenn erhoffte Ziele und Träume (zunächst) scheinbar in weite Ferne
 gerückt werden (und das werden sie, denn das ist Teil dieser Prüfung).

Für deine inneren Entwicklungsprozesse möchte ich dir ganz besonders
 zwei meiner Bücher ans Herz legen:
 "Die Befreiung kraftvoller Weiblichkeit" (zum Buch hier klicken
und mein neues Buch: "Die Rückkehr der sanften Krieger". 
Sie geben dir Hinweise, wohin du blicken kannst, um verkannte Schatten und Lügen zu entlarven. 
Sie geben viele weitere Einblicke darüber, welchen Prozessen und Abläufen wir dringend mehr Beachtung schenken sollten, um wieder zurück zu finden, zu unserem wahren Wesen, zu Authentizität, Klarheit und wahrer Kraft.

Text und Bild (c) Eva-Maria Eleni 

Meine Beiträge dürfen sehr gerne geteilt werden! 
Wenn du den Beitrag kopieren willst, dann unverändert/ungekürzt und bitte nur mit der folgenden Quellenangabe (unter oder über dem Posting in der selben Schriftgröße wie der Text): 





Sonntag, 23. Oktober 2016

ERLEUCHTE DIE DUNKELHEIT

Lass dich nicht von Menschen verunsichern,
die dein Licht und deine Wärme nicht ertragen können.
Ein erwachter Mensch hat eine Leuchtkraft,
die manchen Menschen Angst macht.
Sie werden daher mit allen Mitteln versuchen,
dein Licht zu dimmen.

Lass dich davon nicht aufhalten.
Bleibe standhaft.
Bleib bei dir
und strahle weiterhin.
Wirf dein Licht auf die Dunkelheit,
damit auch sie sich erhellen kann.

Dein Licht ist immer stärker als die Dunkelheit.
Mit Dunkelheit kannst du kein Licht verdunkeln,
jedoch mit Licht die Dunkelheit erhellen.

Durchdringe die Dunkelheit
und lass dein Licht in der Finsternis aufgehen.
Das ist der größte Liebesdienst,
den du der Menschheit erweisen kannst.

Lass dich nicht verunsichern
und strahle weiterhin wie ein Leuchtturm dein Licht aus.
Damit dienst du der Liebe am meisten.

(c) Güler Temiz