Donnerstag, 23. Juli 2015

Energien für Dualseelen - Ende Juli 15

Text und Bild copyright Eva-Maria Eleni
Nach der Annäherung im Juni und auch bis Anfang Juli, 
findet seit wenigen Wochen eine (vorübergehende) 
scheinbare Umkehrung dieser vorherigen Anziehung statt.
Wie dies auf der äußerlichen Ebene zustande kam/kommt,
 ist unterschiedlich. 
Manche erlebten eine schmerzhafte Situation mit Trennung oder Abwendung, oder bekamen schlechte Nachrichten, 
andere brauchen vielleicht nicht mehr den großen Knall,
 damit sie loslassen. 
Sie spüren, wenn es Zeit ist langsamer zu machen, 
geben sich und dem anderen Raum. 
Das individuelle Leben hat auf das,
 was für die persönliche Entwicklung gerade entscheidend ist, 
immer die passende Antwort.
Im Prozess des Loslassens geht es grundsätzlich um das Loslassen von falschen Ideen, Identifikationen und künstlichen Beziehungsstrukturen.
 Es geht um das Erlösen von Abhängigkeiten 
und den dahinter stehenden Mangelenergien.
 Und es geht insbesondere um das Erlernen 
von Geschehen-Lassen. 
Noch immer spielen viele Paare ein seltsames Spiel - Frauen rennen Männern hinterher, versuchen sie zu halten oder zu ziehen, 
zu manipulieren. 
Sie biegen sich zurecht, damit sie attraktiv und begehrenswerter wirken. Manche verfolgen ihre Männer regelrecht. 
Männer reagieren darauf verständlicherweise irritiert. 
Sie wissen es meist nicht besser und entfernen sich dann instinktiv.
 Doch das verschärft die Sache. 
(Manchmal ist es umgekehrt - die Frau rennt und der Mann hechelt hinterher.)
Es ist wichtig zu verstehen, dass das Verhalten beider in einer Wechselwirkung steht. 
Daher geschehen oft sehr schmerzhafte Situationen, 
damit diese Dynamik durchbrochen wird und in die Heilung kommt. 
Diese Dynamik hat sich im Laufe vieler Generationen verschärft 
und findet wohl heute einen gewissen Höhepunkt. 
Sie hat mit der Verbannung wahrer Liebe und echter, tiefer Nähe
 und Hingabe zu tun, welche über Jahrhunderte hinweg die Lebensrealität vieler Menschen prägte. 
Es geht daher auch nicht darum, eine Seite zu verurteilen.
 Es ist nicht einfach, diese Dynamischen Prozesse, 
welche sich oftmals zu verselbständigen scheinen, zu durchbrechen. 
Doch letztlich bleibt uns keine Wahl. 
Unsere Seele drängt uns dazu - ob wir wollen oder nicht.
Nur wenn du den tiefen Schmerz in dir fühlst, beginnst du zu heilen. 
Wie gut du diesen Prozess deiner Heil-Werdung (=Ganz-Werdung) momentan annehmen und respektieren kannst, entscheidet dann darüber, wie tief du deine Heilung jetzt zulassen kannst.
 Ein späteres Mal wirst du wieder tiefer hinein geführt. 
So wird deine Heilung Schicht um Schicht alles alte hinfort schmelzen,
 was nicht wahrhaft zu dir gehört und was dieser tiefen Liebe niemals dienen kann. 
Wir können diese Liebe in keine niedere Schwingung zwingen,
 sie nicht in Käfige zwängen. 
Aber an Käfige haben wir uns so sehr gewöhnt, 
dass wir jeden einzelnen Gitterstab für wichtig zu halten begonnen haben.
 Mehr noch, wir halten sie oft krampfhaft fest und wollen nicht glauben, dass an ihnen etwas falsch sein könnte. 
Aber, sie vergiften uns, weil wir uns so klein machen müssen 
und uns verbiegen, damit wir in diesem Käfig überhaupt Platz finden können. 
Der Käfig scheint uns trotzdem so etwas wie Schutz zu versprechen. 
Doch glauben wir dies nur, weil man uns mit Angst, Zwang 
und Drohung dorthin gezwungen hat. 
Waren wir dann endlich dort, 
hat man uns endlich in Ruhe gelassen - damals. 
Die Gitterstäbe scheinen uns bis heute zu versprechen: 
"Wenn du hier bleibst, dann lassen wir dich in Ruhe!" 
Aber das ist nicht wahr! 
Der Zwang, welcher mit diesen Gitterstäben zusammen hängt, 
kann nicht unser ganzes Leben bestimmen (auch wenn es so scheint). 
Die Seele hat etwas völlig Anders mit uns vor. 
Sie möchte sich und uns befreien. 
Sie will genau das Gegenteil: 
Weg mit den Gitterstäben! 
Das bedeutet aber auch immer: 
Her mit der Konfrontation mit der Angst, der Drohung, dem Druck, 
den Verboten. 
Sie erzwingt sozusagen die Konfrontation mit allen viel zu engen Konzepten, mit allen Verdrehungen etc. 
Unsere Gitterstäbe mögen unser Leben in bestimmten engen Bahnen für uns erfahrbar gemacht haben, doch ist diese Zeit abgelaufen!
Momentan befinden wir uns wieder in einer tiefen Reinigung, welche mehr unsere inneren Konzepte und alten Ideen betrifft.
 Ruhig ist es nicht - eher auffordernd und reibend. 
Ausmisten und die Befreiung von Ballast ist eine wichtige Sache - 
für jeden einzelnen. 
Dafür brauchen wir auch Zeit für uns allein. 
Was haben wir bislang sogar verhätschelt, 
welchen Gitterstab wollen wir nicht auslassen? 
Plötzlich merken wir, dass es uns ja gar nicht dient. 
Es kann sein, dass wir mit einem Male nicht mehr verstehen, 
wieso wir etwas so lange bei uns behalten haben
 (vielleicht fällt dir auch ein Gegenstand in die Hände, und du weißt heute gar nicht mehr, wozu du den noch behalten hast).
Wir sind kurz davor, wieder einen Sprung nach vorne zu machen - 
bald auch in der äußeren Welt. 
Wir befinden uns in der Position ähnlich einer Katze, 
die auf den rechten Moment wartet, aus ihrem Versteckt hoch zu springen.
 
Es bleibt turbulent und wird gewiss noch herausfordernder
 - die Zeit ist reif für enorme Heilungswellen, 
wie wir sie bisher in ihrem Ausmaß so noch nicht erfahren haben.

Mein Lesetipp, wenn du dich gerade in einem schmerzhaften Heilungsprozess befindest, oder du dich mit all den umherschwirrenden Energien momentan etwas schwer zurecht findest: link

Meine Tipps für dich zur Befreiung und Stärkung deines Herzens und deiner Seele findest du: HIER
Text und Bild copyright Eva-Maria Eleni


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 "Quelle: http://eva-maria-eleni.blogspot.com/ "



5 Dinge die nur alte Seelen verstehen

 VON ASHATUR
Der Sinn dieses Artikels ist es nicht, gewisse Menschengruppen voneinander zu spalten oder nur einem gewissen Typ von Lesern zu gefallen. 
Sinn ist es, Wohlbefinden und Erleichterung für diejenigen zu schaffen die erniedrigt, beschimpft und dafür verurteilt werden, dass sie nicht wie der Rest der Gesellschaft sind.
Manche Menschen sind einfach alte Seelen und müssen als solche akzeptiert werden. 
Wenn Du einer von denen bist, die für verrückt erklärt werden, 
weil Du denkst die Energie von Menschen fühlen zu können, 
oder als Einsiedler bezeichnet wirst, weil Du Zeit allein verbringen willst, oder als Spinner, da Du an alternative Dinge glaubst,
 ist das beste das Du tun kannst – weiter zu machen dir selbst treu zu sein.
Als alte Seele wird es dir nur Schmerz und Leid bringen,
 zu versuchen, sich einer Gesellschaft anzupassen,
 die hohl und spirituell leer ist. 
Lass dich von Autoritäten oder Institutionen nicht verleiten und unter Druck setzen, deine Leidenschaften, dein Verlangen und natürlichen Seinszustand zu untergraben.
Hier sind 5 Dinge die nur alte Seelen verstehen werden: 
1) Das Verlangen alleine und isoliert zu sein
Jede alte Seele kennt die extreme Wichtigkeit, sich Zeit vom Leben zu nehmen, von Menschen und die Zeit alleine mit sich selbst zu verbringen,
 in Isolation. 
Das Leben kann manchmal überwältigend sein,
 und die Energien anderer Menschen erschöpfend wirken.
  Zeit alleine in der Natur zu verbringen, allein auf der Parkbank zu sitzen, oder den ganzen Tag in deinem Zimmer zu verbringen, sind Dinge die für deine spirituelle Gesundheit manchmal unabdingbar sind.
Manche Leute nennen dich vielleicht Einzelgänger oder meinen Du seist sozial gestört, dabei weißt Du bloß die Zeit alleine wertzuschätzen,
 um zu entgiften, zu reflektieren und dich um dich selbst zu kümmern.
2) Das Verlangen zu wachsen
Mehr als bloß Glück und ein komfortables Leben – 
Du willst ein Leben leben das Wachstum und Ausdehnung bekräftigt. 
Du schätzt Wachstum und Erfahrung so sehr, dass Du bereit bist durch Schmerz, Leid und Depression zu gehen um mehr über dich selbst herauszufinden.
Du nimmst Risiken auf dich und begibst dich auf Abenteuer, 
sodass die Leute vielleicht glauben dies sei unweise, 
aber immer auf der sicheren Seite zu sein ist dir einfach zu langweilig. 
Am Ende deiner Reise hier auf Erden, würdest Du es lieben ein Leben voller Aufs und Abs, Leid und Genuss, und atemberaubender Abenteuer erlebt zu haben, statt ein Leben auf der sicheren Seite.
3) Höchst observativ und intuitiv sein
Von klein auf warst Du fähig Menschen wirklich gut deuten zu können. Dadurch, jemanden nur ein paar Minuten zu beobachten, 
hast Du die Fähigkeit die Charakteristiken der Person zu bestimmen
 und was für ein Leben sie führt. 
Es ist fast so, als hättest Du diese Software, die es dir erlaubt umherzuschauen und die Informationen über andere Seelen herunterzuladen.
 Das passiert, weil Du den Archetypen dieser Person in einem vorherigen Leben schon gesehen hast und dich mit dem allgemeinen Verhalten
 und der Psychologie dieses Typen auskennst. 
Auf dem Kurs deiner Seelengeschichte hast Du mit tausenden Menschen interagiert, also ist da wirklich kein Archetyp mit dem Du es noch nicht zu tun bekommen hättest.
Das bedeutet nicht, dass Du verurteilend bist. 
Es bedeutet einfach nur, dass Du beobachtest. 
Du merkst vielleicht wie Du bei Parties oder sozialen Zusammenkünften ab und zu herum siehst und alles ab-checkst. 
Du siehst wie die Leute interagieren, beobachtest den Austausch der Energien, der während der Konversation passiert. 
Du fühlst dich vielleicht sogar als ferner Beobachter wohler,
 als selbst teilzunehmen. 
Es fühlt sich für dich natürlich an.
Die Fähigkeit die Menschen gut lesen zu können
 hat dir einen echt guten Bullshit-Detektor beschert.
 Wenn dich jemand anlügt, weißt Du das. 
Du bemerkst das Zucken in deren Augen,
 den Sprung in ihrem Energiefeld, 
die Art wie sie die Worte jetzt anders aussprechen.
 Da bist Du schon viele male durch,
 Du bist also nicht sozial naiv, auch wenn Du in diesem Leben nicht viele soziale Interaktionen gehabt hast. 
Es war immer sehr schwierig dich zu manipulieren, 
da Du die wahren Intentionen und Verlangen anderer Menschen siehst. 
 Du bist einfach gut darin Menschen intuitiv zu fühlen.
Manche Menschen nennen dich vielleicht gruselig oder denken Du bist irre, weil Du versuchst ein Medium zu sein, doch es fließt dir natürlich zu, 
die Gedanken und Energien von anderen wahrzunehmen.
4) Das Abweisen von allem „Mainstream“
Mainstreammusik ist herzlos, ohne Leidenschaft und ausgewaschen. 
Die Mainstreammedien sind verschmutzt, verfälscht und täuschend.
 Das Mainstreamleben ist trocken, langweilig und enttäuschend. 
Da Du dies siehst, hast Du alternative Denkweisen angenommen 
und auch Lebensweisen, die andere Menschen vielleicht verrückt finden.
 Ich persönlich höre viel atmosphärischen Chillout, 
denn dieser gibt mir das was ich von Musik spirituell und existenziell verlange. 
Ich kann das Radio nicht ab.
 Ich erinnere mich, wie ich Leuten die Musik die ich mochte vorgespielt habe und die dann mit „das ist doch gar keine Musik!“ geantwortet haben. Ich bin sicher nicht alleine mit dem Wissen, wie es sich anfühlt sich wegen seiner alternativen Sichtweisen, Geschmack und Einstellungen ausgeschlossen zu fühlen.
5) Das wertschätzen der Reise
Du hast gelernt deiner Reise zu trauen und sie wertzuschätzen. Du versuchst nicht „tiefgründig“ zu sein, 
Du kannst manchmal einfach nicht anders als von Gefühlen der Dankbarkeit überflutet zu sein.
Du verstehst, dass dieses Leben nicht ewig dauert und nimmst nichts für selbstverständlich. 
Andere um dich herum verstehen nicht, wieso Du so gerne Zeit in der Natur verbringst, 
wieso Du so oft meditierst oder die ganze Zeit zu den Sternen starrst. 
Nur weil sie zu sehr von weltlichen Belangen abgelenkt sind
 um das Gesamtbild zu sehen.
Wenn Du dich selbst mit einem oder allen dieser „5 Dinge“ wiedererkennst, dann kannst Du dir sicher sein, dass Du entweder sehr reif für dein Alter bist oder ein, zwei Leben auf diesem Planeten bereits gelebt hast. 
Die Mehrheit der Menschen versteht diese 5 Dinge nicht, und sie findet Gefallen daran sich einen Spaß über diejenigen zu machen, 
die nicht dazu passen.
Du versuchst nicht anders, feinfühlig, intuitiv oder tiefgründig zu sein. Deine Seele funktioniert einfach anders.
Lass dir von niemanden sagen, dass Du dich verändern musst,
 um den Erwartungen der Welt gerecht zu werden.
Die Welt braucht nicht noch mehr Kopien. 
Sie braucht mehr Individuen, die Dinge tun die ihre Seelen lebendig machen
Quelle: Bewusst Vegan 





Die Tiefenreinigung von Karma in den Energiekörpern des 5-Körper-Chakrensystems

© empfangen 16.07.2015, Daniela Kistmacher
Bildquellen:pinterest.com

Der Liebesplan für die weitere Entwicklung der Seelen
 auf dem Weg in das neue Paradigma der bedingungslosen, befreiten
 und sich selbst erschaffenden Liebe, beinhaltet die höchsten Gesetze
 der kosmischen Ordnung der bedingungslosen All-Liebe, 
die nun fest im Energiesystem verankert wird.
Die höchste Transparenz der intergalaktischen Herzquelle entfaltet sich, bringt die Seelen in der tiefen gegenseitigen Einfühlung in jene Ausrichtung hinein, wo die karmischen Muster im bewussten Erkennen ihrer fehlgeleiteten Irreführung aus dem Herzen heraus und in die Zentrierung der Lotusfrequenz der universellen Sternenherkunft zurückgeführt werden.
Der Prozess der Wiedervereinigung aller Zwillingsflammenpaare 
steht nun dem Prozess der vollkommenen Klärung, Heilung
 und Reinigung von allen karmischem Ballast gegenüber.

Die Loslösung von altem Unrat früherer Inkarnationen wird im 5-Körper-System auf der stofflichen, körperlichen Ebene gefühlt, 
da hier die Seelenheilungs- und Herztransformationsprozesse in beiden Seelenaspekten in die Erhöhung und Heilung kommen.
Die höheren Liebesschwingungen der Einheit ihrer göttlichen Verbindung sind auf dem Weg und streifen alle jene Erinnerungen an frühere Leben, Traumata und karmische Verstrickungen ab.
Das, was in einem Teil der Verbindung in die erleuchtende Klärung und Bewusstwerdung jener alten Themen verinnerlicht wird, 
dringt über das gemeinsame Seelenfeld in die gemeinsame Seelenenergie ein und nimmt sich noch größeren Raum für die allumfassende 
Herzpräsenz und –heilung.

Die Symptome, die sich hier auf Körperebene zeigen, 
sind Überbleibsel der einst eingelegten alten Trigger über das 5-Körper-System, welches den Schmerzkörper nun über den bisher leidenden Emotionalkörper abstreift, der nun in die höchste Ekstase seiner eigenen Freude hineinwachsen und sich erhöhen darf.
Dies macht sich durch den Einfluss des höheren Selbst und der kosmischen Heilenergiearbeit durch die höheren Sphären und lichtvollen Schutz- und Heilungswesen besonders über die Chakren bemerkbar.
Hier ist die Manifestation des/der Seelengeliebten bereits in der höchsten Vision dieser Transparenz der 5-Körper eingespeist.

Beide stärken die Schwingung der Liebe, 
um den jeweils anderen Anteil zu unterstützen und zu führen
und leiten die Heilkraft der bedingungslosen Liebe einfach durch,
 um den Heilprozess der Chakrentransformation zu erleichtern
 und im anderen über die Innensicht bewusst ins Erleben zu bringen.
Die höchsten Liebesschwingungen werden vollkommen im Körperbewusstsein der Licht-DNS verankert und im Gottselbst des Lotusherzens der Herzeinheit verinnerlicht.

Beide werden in sich ganz und kehren innerhalb dieser Ganzheit in die Authentizität mit ALLEM zurück, so dass der Einheit dieser Verbindung im Außen über das Innen nichts mehr im Wege steht.
Die Harmonie der Einheit gelangt in den vollkommenen Ausdruck des schöpferischen göttlichen Seins auf allen Ebenen, denn hier sind alle vergangenen Aspekte der Vorleben und karmischen Anhaftungen überwunden.






Mittwoch, 22. Juli 2015

Die Dualseelenliebe ist weit mehr als einfach "nur" Liebesbeziehung.

Text und Bild (c) Eva-Maria Eleni

 Sie ist auch Ausdruck einer gesamtkollektiven Entwicklung
 in welcher die Seele 
(welche auch als weibliche innere Urkraft beschrieben wird)
 eine sehr viel stärkere Rolle einnehmen muss und auch wird. 
Die Dualseelenliebe ist Ausdruck,
 auf welchem energetischen Niveau wir uns befinden -
 als Einzelperson aber immer auch als Kollektiv. 
Diese Liebe führt in erster Linie darüber (und dazu) eine Beziehung zu unserer eigenen Seele aufzubauen und zu lernen Hand in Hand, 
mit ihr vereint, zu leben und unsere Entscheidungen
 im Einklang mit unserer Seele zu treffen.
Die ausgetreten Pfade verlassen bedeutet, 
die Kraft der eigenen Seele wieder zu finden.
 In ihr wohnt die eigene innere Führung, 
unser wichtigstes Werkzeug überhaupt!
Unser Leben gleich einem Puzzle, 
welches wir erst zusammensetzen müssen.
Sobald wir Fragen stellen (z.B: Wie soll es denn jetzt weiter gehen)
 spielt uns unser Leben IMMER Puzzleteile zu, egal welche Frage wir stellen. Wir müssen aber die Antwort auch annehmen, 
egal ob sie uns nach unserem menschlichen Bewerten nun gefällt
 oder nicht.
Die Puzzleteile haben zudem unterschiedliche Qualität: 
Sehr viele Puzzleteile setzen wir relativ unbewusst, 
fast unbemerkt aneinander.
 Das ist ein steter Prozess, 
außerhalb unserer Kontrolle solange wir keine Bewusstheit
 über ihn erlangt haben.
So lange wir keine Unterscheidungsfähigkeit entwickelt haben 
was wohin gehört und was wir es überhaupt brauchen können,
 übernehmen wir für gewöhnlich unhinterfragt was uns angeboten wird. 
So lange ergibt unser Bild keinen Sinn. 
Wir werden diese Liebe nicht einmal annähernd begreifen können
 und daher auch nicht verstehen, wie wir mit ihr umgehen können. 
Wir werden eher verwirrter sowie manipulierbar.
Zu viele Menschen warten darauf, dass einer kommen wird, 
der uns zeigt wie unser Puzzle richtig zusammengesetzt gehört. 
Viele erhoffen sich, dass jemand ihnen Stück um Stück zeigt,
 wie es geht und ihnen dabei auch ganz viel Arbeit abnimmt.
Unterscheidungsfähigkeit zu entwickeln heißt,
 die eigene Intuition und die innere seelische Führung
 (welche jeder besitzt) zu erkennen und zu schulen! 
Das ist eine der wesentlichsten Aufgaben auf dieser "Heldenreise". 
Sie will uns wegführen von Illusion,
 für uns erfahrbar machen wer wir sind, 
uns erinnern an unsere Kraft,
 welche uns abhanden kam.




LIEBE KANN SEHR EINSAM SEIN


 
Ich entdecke, dass die Liebe auch sehr einsam sein kann. 
Die Bereitschaft zur Einsamkeit muss da sein, 
damit die Liebe ihren Weg gehen kann. 
Dich zu lieben, heißt mehr und mehr, dich zu ermuntern, 
lebendig, groß, sanft, überzeugt, frei und dir selbst zugewandt zu sein.  
Es geht dabei nicht so sehr um das, was ich dir zu geben habe, 
sondern darum, dass ich bei dir stehe, 
damit du das von mir nehmen kannst, 
was dich mutig macht, du selbst zu sein.
 Meine Liebe ist die Kraft im Hintergrund, 
die sich selbst zurücknimmt und nicht Erwiderung erwartet.  
Ich habe oft auf etwas von dir gewartet, und es kam nicht
 (ich sage das jetzt nicht als Vorwurf, sondern als Erklärung), 
und da habe ich gelernt, dass es nicht um Erwiderung geht,
 sondern um dieses Ins-Leben-Rufen des andern. 
Erst wenn man den Wunsch nach Erwiderung ablegt,
 ist man fähig, dem anderen Geburtshelfer zu sein –
 und darum geht es ja: 
einander Helfer zu sein
 bei der Geburt in ein neues Bewusstsein.  
Ich habe lange gebraucht, um das zu begreifen, 
und auch jetzt habe ich noch, wie du weißt, Schwierigkeiten, es zu leben. 
Aber ich begreife mehr und mehr, dass das die Richtung ist,
 in die ich gehen will. 
Nur so lasse ich dich wirklich frei 
und setze dich nicht mit meiner Liebe gefangen.
*
Weil du einmalig bist
Niemand ist wie du
Niemand hat deine Fingerabdrücke.
Niemand hat deine Stimme.
Niemand sagt so „ich liebe dich" wie du.
Niemand glaubt wie du.
Niemand denkt so ans Sterben wie du.
Niemand hat deine Geschichte.
Niemand spürt die gleich Trauer,
das gleiche Glück, wie du.
Niemand ist wie du.
Niemand in deinem Land,
auf deinem Kontinent,
auf dem dritten Planeten dieses Sonnensystems,
in der Galaxie,
die wir die Milchstraße nennen.
Niemand,
weil du einmalig bist.

Dieses wunderschöne Gedicht
ist aus der Feder von


Die geistigen Gesetze des Lebens

© Auschnitt aus dem Buch Die Geistigen Gesetze von Kurt Tepperwein
"Das Spiel des Lebens"
Unser Leben ist wie die ganze Schöpfung durchdrungen von einer inneren Ordnung. 
Diese Ordnung gehorcht den geistigen Gesetzen. 
Seit ewigen Zeiten haben Meister aus allen Kulturen 
uns etwas über diese Gesetze hinterlassen. 
 Sobald ich diese Gesetze kenne, dienen sie mir, 
helfen sie mir das richtige zur rechten Zeit zu tun 
und ein erfülltes Leben zu leben.
Die meisten Menschen aber betrachten das Leben als einen Kampf, 
aber es ist kein Kampf sondern ein Spiel, 
das ohne Kenntnisse der geistigen Gesetze nicht erfolgreich gespielt werden kann. 
Das Leben ist ein Spiel 
das mir zur Freude erdacht und gespielt wird. 
Ich bin seit dem Anfang aller Zeiten.
Meine Geburt ist nur der Beginn eines neuen Spielabschnittes
 im ewigen Spiel des Lebens. 
Das Leben lädt mich ein mit der ganzen Schöpfung zu spielen in der ich lebe,
 die mich mitbestimmt und die ich mitbestimme. 
Bei diesem Spiel kann ich mich als einen untrennbaren Teil des Ganzen erkennen.
 Ich kann mich aber auch als ich erleben, 
getrennt vom Ganzen,
 dann erlebe ich mich als Ego. 
 Kann mich im Ganzen spiegeln, kann so mein wahres Sein entdecken 
und als Teil des Ganzen wieder erkennen. 
Was sich aber in mir spiegelt, sich entdeckt und wieder erkennt, 
ist mein Bewusstsein, mein wahres Selbst. 
Alles was ist, war und jemals sein wird ist ewig, 
denn alles hat die gleiche Grundsubstanz, 
ist eine Manifestation des Ewigen.
Der Wissenschaftler mag diese Grundsubstanz Energie nennen,
 der Metaphysiker Geist, 
der Gläubige einfach Gott. 
Der Grad der Schwingung bestimmt die Art der Manifestation 
und jede Änderung der Schwingung bewirkt eine Veränderung der Form 
der Manifestation. 
Nichts in dieser Welt ist Zufall 
sondern alles Leben ist Gesetz. 
Schon der Name Kosmos bedeutet Ordnung und besagt das alles Sein
 einem innewohnenden Schöpfungsplan gehorcht. 
Dieser Schöpfungsplan findet seinen Ausdruck in dem geistigen Gesetz. 
Alles was ist, die ganze Schöpfung 
ist eine Offenbarung des Einen 
der zum Spiel des Lebens in die Materie gegangen ist.
Evolution ist das wieder erkennen des Einen in der Vielfalt. 
Das Spiel des Lebens bedeutet:
 WERDEN im jeden Augenblick des Seins. 
Tief im Innersten weiß ich, ich bin das Eine, 
das Ganze das alles enthält aus dem alles kommt 
und in das alles eingeht am Ende der Zeit. 
Ich bin der Anfang und das Ziel 
und spiele dieses Spiel um das Abenteuer des Lebens zu erleben.
 Alles leben ist das Spiel des Einen mit sich selbst.
 Ich bin freiwillig durch das Tor der Geburt in die Zeit dieser Welt eingetreten
 um am Spiel des Lebens teil zu nehmen. 
Dieses Spiel findet mir zu Freude statt 
um mir die Möglichkeit zu geben 
die Vollkommenheit meines wahren Seins 
zu erleben zu werden wer ich bin und immer war.
Das Spiel des Lebens gibt mir nur Gelegenheit mich zu erinnern.
 Am Anfang des Spiels erlebe ich mich als Ego dem alles andere gegenüber steht
 was nicht ich ist. 
Dieses Ego äußert sich als Eigenform, Eigenwille und Eigenbedürfnis. 
 Sobald die scheinbare Trennung vom Ganzen von mir aufgehoben wird, 
erwache ich wieder zum Bewusstsein meiner Selbst. 
So werde ich ein immer besserer Spieler beim Spiel des Lebens
 und kann mehr und mehr auch anderen helfen schneller zum Ziel zu kommen, 
denn das Spiel des Lebens ist erst beendet, 
 wenn alle Mitspieler am Ziel angekommen sind.
Doch ganz gleich welches Spiel das Leben gerade spielt, 
es will mir immer nur ein Geschenk machen, 
eine Erkenntnis vermitteln, 
das einzige was ich wirklich mitnehmen kann.
 Die schönste Erkenntnis aber ist, 
beim Spiel des Lebens kann ich lernen
 und Ganz werden, 
ich kann nur gewinnen. 
Hierbei ist auch der Tod nur ein Übergang auf eine andere Ebene des Spiels,
 eine Runde ist gespielt, ich werte die Erfahrungen aus, die ich gemacht habe
 und bereite mich vor auf eine neue Spielrunde.
 So erkenne ich den Tod als Krönung des Lebens
 und kann gelassen alles ertragen was geringer ist. 
Ich erkenne das Gewinn oder Verlust gleichgültig ist 
und sage bedingungslos Ja zum Leben.

Das Gesetz der Liebe

Die Liebe ist das Grundgesetz der Kraft die wir Gott nennen.
 Wenn wir gelernt haben zu lieben und das mit der Weisheit verbinden
 sind wir vollkommen. 
 Solange wir auf der Erde sind,
 ist es unsere Aufgabe der Sinn unseres Lebens lieben zu lernen,
 nicht nur die Liebe zu einem Partner sondern die allumfassende Liebe
 die nichts und niemanden mehr ausschließt 
um so zum Botschafter seiner Liebe zu werden.
Lieben heißt auch seine Möglichkeiten zu nutzen für andere Chance zu sein. 
 Verliebt zu sein und wahre Liebe sind so verschieden wie Blüte und Frucht,
 wenn es die Frucht gibt ist die Blüte verschwunden.
 Liebe bedeutet auch verständnisvolles bewusstes Annehmen von Unzulänglichkeit. 
Liebe ist kein äußeres Tun sondern eine grundlegende Änderung unseres Seins.
 Einen Menschen zu lieben, heißt sich selbst zu geben,
 für den anderen das Beste zu wollen ohne dafür etwas zurück haben zu wollen, 
denn Liebe will geben und erfüllt sich im Geben.
Liebe ist die Freude, 
die wir im Gedanken oder in der Gegenwart des geliebten Menschen empfinden. 
Die Freude in seiner Nähe sein zu können, sich an ihm zu erfreuen 
oder mit ihm in einem gemeinsamen Tun Erfüllung zu finden. 
Lieben heißt sich zu öffnen, den anderen herein zu lassen,
 Anteil nehmen zu lassen an dem was mich bewegt und alles mit ihm teilen.
Geben heißt mit Freude zum Wohl des anderen zu seiner persönlichen Entfaltung beizutragen und ganz für ihn da zu sein. 
Wir sagen oft „Ich liebe dich“, dabei meinen wir eigentlich „Ich brauche dich“, 
das zeigt nur, dass wir wahre Liebe noch gar nicht erfahren haben. 
Die Voraussetzung dafür ist, 
das wir beginnen uns selbst zu lieben, 
uns vorbehaltlos anzunehmen so wie wir sind. 
 JA zu sagen zu unserem so Sein. 
Das führt dazu, dass wir auch alleine glücklich und zufrieden sind,
 dann trifft und auch die Kritik der anderen nicht mehr Schmerzhaft.
Wir sind aus der Abhängigkeit von anderen befreit, 
denn solange ich den anderen brauche bin ich nicht wirklich frei.
 In der Liebe empfinde ich den Herzenswunsch der andere möge glücklich sein 
und bin bereit alles dafür zu tun
-ihm Zeit zu geben, wenn er Zeit braucht,
 Aufmerksamkeit wenn er Aufmerksamkeit braucht
 und Freiheit wenn er Freiheit braucht.
 In der Liebe erwarte ich nicht unbedingt Erwiderung der Gefühle,
 sondern handle aus einer zärtlichen Zuneigung aus Achtung und Respekt,
 JA aus Bewunderung.
Ich kann neben ihm noch andere Menschen lieben 
und gestehe ihm das gleiche Recht zu. 
Ich bin emotional nicht von den Reaktionen des anderen abhängig, 
 denn ich liebe ihn unabhängig davon ob meine Gefühle erwidert werden.
Die meisten Menschen glauben, dass Liebe eine Sache des Zufalls ist,
 etwas das geschieht wenn man eben Glück hat.
 Ist Lieben aber eine Kunst, dann erfordert sie Wissen
 um die Zusammenhänge und die Bereitschaft das Not-wendige zu tun. 
Da ist zunächst das Problem, 
dass die meisten Menschen sich nur für den Teil der Liebe interessieren,
den sie selbst bekommen, 
sie wollen vor allem selbst geliebt werden 
und kümmern sich weniger um ihre eigene Liebesfähigkeit.
Viele glauben auch, es gäbe gar nichts zu lernen, 
weil die Liebe abhängig vom Objekt sei und nicht von der eigenen Fähigkeit. 
Wenn mir nur der richtige Partner begegnet, 
dann kommt die Liebe von selbst, so glauben sie. 
Sie vergessen dabei, das Lieben Geben und Nehmen ist 
und das sie immer mit dem Geben beginnen. 
Darin besteht das größte Geheimnis der Liebe.
Der erste Schritt auf dem Weg zu wahren Liebe besteht darin, mich dem andere bedingungslos zuzuwenden.
 Und aus dieser Zuwendung soviel Befriedigung und Glück zu erleben, 
dass ich nicht mehr danach frage was ich bekomme. 
Bekomme ich etwas ist es ein zusätzliches Geschenk.
 Will ich in der Liebe glücklich werden, muss ich zwei Dinge auflösen,
 die Angst nicht genug geliebt zu werden 
 und das Verlangen den anderen besitzen zu wollen.
 Denn wer Angst hat und besitzen will, wird letztlich alles verlieren. 
Wenn ich wirklich lebe, 
dann geschieht Liebe durch mich, 
denn Liebe ist unser eigentliches wahres Sein. 
 Deswegen brauchen und können wir sie gar nicht lernen, 
wir brauchen sie nur zuzulassen.
 Ich komme zur Liebe indem ich mehr ich selbst bin 
und dann schließe ich auch niemanden mehr aus, 
dann bin ich ein Liebender geworden.
Das Gesetz der Harmonie
Dieses wichtige Gesetz gleicht die verschiedenartigen Wirkungen aus
 und sorgt so dafür, dass die Harmonie stets erhalten bleibt
 oder zumindest schnell wieder hergestellt wird. 
Aus diesem Gesetz lassen sich alle anderen geistigen Gesetze direkt ableiten.
 Sie sind in ihm enthalten. 
Das Gesetz der Harmonie sorgt auch dafür, dass die verschiedenen Wirkungen der geistigen Gesetze letztlich wieder zur Harmonie führen.
 Dieses Gesetz ist in der ganzen Schöpfung wirksam und sichtbar,
 ebenso in der Wechselwirkung von Tag und Nacht, 
 wie im Schwung der Pendel einer Uhr.
Es bewirkt, dass jede extreme Haltung nur bis zu einem gewissen Punkt geführt werden kann bevor eine Reaktion einsetzen muss,
 die den Ausgleich und damit die Harmonie wieder herstellt. 
Dieses Gesetzt zeigt sich nicht nur in Form von Naturereignissen, 
sondern ebenso in unserem täglichen Leben.
 In allem was uns begegnet und widerfährt,
 in der Partnerschaft im Beruf, in Krankheit und Leid ebenso 
wie in Gesundheit und Glück. 
Wo immer ein Mensch eigenwillig die Harmonie der Schöpfung stört,
 führt das Gesetz unweigerlich wieder den Ausgleich herbei.
Das Gesetz der Evolution
Das Gesetz der Evolution besagt, dass sich alles ständig verändert.
 Panta Rhei sagen die Griechen „Alles Fließt“. 
Die ganze Ordnung in der Natur, ja im gesamten Kosmos 
weist auf eine fortschreitende Entwicklung hin, auf ein höheres Sein. 
So gibt es keine zwei Dinge, Wesen oder Erscheinungen im gesamten Universum 
die absolut identisch sind, 
alles ist einmalig, auch dieser Augenblick.
 Er war noch nie und wird auch nie wieder sein. 
Die ganze Schöpfung ist eine ewige Premiere.
Das Gesetz der Schwingung
Dieses Gesetz besagt 
alles bewegt sich,
 nichts steht still,
 alles befindet sich in Schwingung. 
Energie und Materien sind nur Manifestationen von Schwingungen
 unterschiedlicher Frequenzen.
 Selbst in den scheinbar so festen Materien sind die Moleküle in ständiger Schwingung. 
Genauso ist es bei Licht, Wärme oder Energie. 
Jeder Gedanke, jedes Gefühl, jeder Wunsch oder Wille,
 begleitet von Schwingungen unterschiedlicher Frequenz, 
wirkt entsprechend seiner Kraft und seines Inhaltes.
Ebenso wirkt alles auf mich was ich wahrnehme oder mir vorstelle. 
Nichts schwingt nicht 
und Nichts schwingt nur in einer Schwingung. 
Alles beeinflusst und wird beeinflusst, 
Nichts kann nicht beeinflussen. 
Jede Schwingung ist somit eine Ursache 
gleichzeitig aber auch eine Wirkung einer vorhergegangen Ursache.
 Jeder Schwingung entspricht ein Ton, eine Farbe, eine Form und so weiter.
 So kann es in dieser Welt auch nicht völlige Ruhe geben, 
denn alles schwingt, bewegt sich, lebt. 
Denken ist das bewegen geistiger Energie. 
 Beharrlich bewegte Energie wird sichtbar.
Jeder Gedanke hat eine bio-chemische und eine bio-elektrische Wirkung. 
Wir denken etwa 65.000 Gedanken am Tag,
 die meisten sind unwichtig,
 viele davon zwar negativ, aber aus Gedanken entstehen Taten. 
Auf negative Gedanken folgen negative Handlungen
 indem wir die Richtung unserer Gedanken ändern, 
ändern wir unser ganzes Leben. 
Indem wir die Schwingung unseres Bewusstseins erhöhen
 verändern wir aber auch die Menschen denen wir begegnen.
 Denn nach dem Gesetz der Resonanz
 stoßen wir auch in ihnen neue Bereiche an, die dadurch aktiviert werden.
 Wir wecken dadurch in ihnen Kräfte und Fähigkeiten von deren Existenz sie bisher nichts wussten.
 Wir wecken so im wahrsten Sinne des Wortes das Gute im Menschen, 
wir werden so selbst zum Medikament für den Anderen 
und ein Segen für die Welt.
Das Gesetz der Polarität
Dieses Gesetz besagt dass alles was ist, zwei Pole hat,
 in Wirklichkeit aber Eins ist.
 Alle scheinbaren Gegensätze sind ihrem Wesen nach identisch,
 nur verschieden im Grad ihres Ausdrucks. 
Glück und Unglück, Liebe und Hass 
sind in Wirklichkeit die beiden Pole der gleichen Sachen. 
Jede Erscheinung auf dieser Welt hat zwei Seiten. 
Der zwischen diesen beiden Seiten liegende Bereich aber ist Eins.
 Sobald wir zur Einsicht kommen,
 erkennen wir das Eine zwischen den beiden Polen. 
Die scheinbare Dualität verschwindet 
und wir sind wieder Einklang mit uns im Leben der ganzen Schöpfung.
Das Gesetz des Rhythmus
Alles Sein hat einen individuellen Rhythmus der steigt und fällt, 
alles hat seine Gezeiten. 
Das Ausmaß des Pendelschwungs nach rechts
 entspricht dem nach links. 
Jedes Extrem wird durch einen Gegenschwung zum Ausgleich gebracht.
 Das Gesetz des Rhythmus findet seinen Ausdruck überall in der Schöpfung.
 Die Nacht vor dem Tag und umgekehrt. 
Dem Werden folgt das Vergehen, 
das wiederum ein neues Werden hervorbringt.
 Jedes kleinste Teilchen hat seinen individuellen Rhythmus. 
Alles Sein ist ein regelmäßiges hin und her, ein vor und zurückströmen. 
Jedes Gesetz bestätigt den Menschen seine ewige Existenz,
 ganz gleich wo er steht; 
er bewegt sich zwischen Gebot, Tod und Wiedergeburt, 
 denn Leben ist ewig.
Das Gesetz der Entsprechung
Das Gesetz der Entsprechung oder Analogie sagt
 „wie oben so unten, 
wie im kleinsten so im größten,
 wie innen so außen“. 
Damit sagt das Gesetz auch, das ein bestimmter Inhalt 
immer eine bestimmte Form haben muss,
 denn Inhalt und Form sind identisch.
 Habe ich Bewusstsein, 
dann hat auch jede Zelle Bewusstsein,
 jedes Sonnensystem das ganze Universum.
 Alles was ist, hat seine Entsprechung auf allen Ebenen des Seins.
 Indem ich mich mit einer Ebene befasse und sie erkenne,
 erkenne ich alle anderen Ebenen, da sie einander entsprechen.
Der Mensch als Mikrokosmos ist ein genaues Abbild des Makrokosmos.
 Wir sind geschaffen nach dem Ebenbild Gottes. 
Dieses Gesetz hat Gültigkeit vom kleinsten, den Magnetismus elektrischer Teilchen, Atomen, Molekülen, biologischen Zellen, Organen und Organismen,
 bis hin zum größten, den Weltenkörpern, Sonnensystemen, Milchstraßensystemen und letztlich dem ganzen Universum. 
Das gilt genauso für die feinstofflichen und geistigen Ebenen.
Das Gesetz der Resonanz
Gleiches zieht Gleiches an und wird durch Gleiches verstärkt. 
Ungleiches stößt einander ab. 
Das Stärkere bestimmt das Schwächere und gleicht es an sich an. 
Jeder kann nur das anziehen was seiner derzeitigen Schwingung entspricht. 
Angst zieht also das an was wir befürchten,
 so bestimmt unser Verhalten unser Verhältnis.
 Es liegt jedoch in der Freiheit unserer Wahl welchen Schwingungen wir uns öffnen, welchen wir uns verschließen, welche wir verstärken oder reduzieren.
Der Mensch kann immer nur jene Bereiche der Wirklichkeit wahrnehmen 
für die er Resonanzfähig ist, 
das gilt nicht nur für den Bereich der sinnlichen Wahrnehmung
 sondern für die Wahrnehmung der gesamten Wirklichkeit. 
Was außerhalb seiner Resonanzfähigkeit liegt 
wird vom Menschen nicht wahrgenommen, 
das existiert für ihn nicht, ist aber natürlich trotzdem vorhanden. 
Da jeder Mensch bedingt durch seine unterschiedliche Resonanzfähigkeit einen anderen Teil der Wirklichkeit wahrnimmt, lebt jeder von uns in einer anderen Welt.
Durch das Gesetz der Resonanz 
erhält auch das Gesetz der Fülle einen ganz neuen Aspekt.
 Das zeigt uns, dass wir nur so viel erhalten können,
 wie wir in der Lage sind anzunehmen. 
Es zeigt uns aber auch von der Qualität, 
die der Schwingung unseres Bewusstseins entspricht. 
Was auch immer wir bewusst lange genug fest halten,
 ist gezwungen in der Außenwelt Tatsache zu werden.
Das Gesetz der Fülle
Das Gesetz der Fülle besagt, 
dass uns die Fülle des Lebens als unser geistiges Erbe zusteht.
 Sie steht uns in jedem Augenblick zur Verfügung. 
 Durch unsere falsche Geisteshaltung und unserem mangelndem Gauben
 wird jedoch oftmals eine Beschränkung unseres Inneren und Äußeren Reichtums und damit Mängel hervorgerufen.
 Sobald der Mensch aber erkennt, wer er wirklich ist 
und sein geistiges Erbe in Besitz nimmt, 
manifestiert sich in seinem Leben das Gesetz der Fülle. 
Wer dieses Gesetz in seinem ganzen Umfang erfasst hat, 
 kennt keinen Mangel mehr.
Jesus hat gesagt...
... „wer das hat, nämlich die Erkenntnis der Wirklichkeit,
 dem wird gegeben werden, auf das er die Fülle habe“. 
Fülle bedeutet natürlich nicht nur, dass wir immer genügend Geld haben, 
wenn auch das zur Fülle gehört 
 wird eine Verachtung des Geldes uns vom Strom der Fülle abschneiden.
Die Fülle zeigt sich noch mehr in ganz unscheinbaren Alltags-geschehen,
 in unserem harmonischen Beziehungen ebenso
 wie im Maß unserer geistigen Erkenntnis. 
Wer in der Fülle lebt, 
hat stets alles was er zum vollkommenen Ausdruck seines Seins jetzt braucht. 
Das kann auch eine Fülle an Lektionen sein, 
die wieder nur Chancen des Lebens sind zu lernen und zu wachsen. 
Wer in der Fülle lebt hat wirklich alles in Fülle
 und jeder Aspekt seines Lebens ist in Harmonie.
Das Gesetz der Freiheit
Das Gesetz der Freiheit stellt dem Menschen in jedem Augenblick vor die Fülle 
 der Schöpfung und gibt ihm die Freiheit der Wahl, 
aber auch den Zwang der Entscheidung. 
Denn auch wenn er sich nicht entscheidet, ist es eine Entscheidung.
 Und ganz gleich wie er sich entscheidet, er trägt die Folgen,
 er bestimmt seine inneren Bilder die sein Leben bestimmen.
 Er hat die Freiheit der Wahl 
sich für den königlichen Weg der Erkenntnis zu entscheiden
 oder für den normalen Weg des Lernens durch Krankheit, Mangel und Leid.
Die geistigen Gesetze sind WIRKlichkeit, 
dass heißt sie wirken ob ich daran glaube oder nicht. 
Ich kann dazu „Nein“ sagen und mit ihm kollidieren, 
dann bekomme ich Nachhilfeunterricht vom Schicksal in Form von 
Krankheit, Mangel und Leid.
 Ich kann aber auch „Ja“ sagen
 und in Harmonie mit den geistigen Gesetzen leben,
 der einen Kraft die sie geschaffen hat. 
Ich kann ein erfülltes Leben führen; 
ich habe die Wahl und das ist die einzige wahre Freiheit.
Das Gesetz des Denkens
Der Gedanke ist wohl der wichtigste, 
aber am wenigsten verstandene Faktor, 
 denn alles was Existiert war zuerst ein Gedanke. 
Alle Dinge geschehen zuerst im Bewusstsein
 eher sie in der Realität in Erscheinung treten können. 
Jeder einzelne Gedanke verändert unser Schicksal. 
Verursacht 
Erfolg oder Pech, 
 Krankheit oder Gesundheit,
 Leid oder Glück. 
Wir sollten daher lernen möglichst optimal mit unserem Denkinstrument umzugehen.
 Das heißt vor allem wahres positives Denken, 
also zu erkennen, das alles was mir widerfährt in Wirklichkeit für mich gut ist, 
weil ich es not-wendig gemacht habe und es mir nur dienen und helfen will. 
Deshalb sollte jeder die Aufgaben des Lebens annehmen und erfüllen,
 weil sonst das Schicksal gezwungen ist die Lektion zu wiederholen 
bis sie gelöst wurde.
Unsere Lebensumstände existieren durch unsere Gedanken. 
Wir sind es, die Gedanken denken, 
die wiederum Handlungen nach sich ziehen.
 Diese wiederum erschaffen alle Wirkungen in unserem Leben,
 in unserer WIRK-lichkeit.
 Die meisten Menschen können ihre Wünsche nicht verwirklichen, 
weil sie ihre Gedanken nicht beherrschen. 
Sie denken hin und her und zerstören so das wunderbare Potential ihrer schöpferischen Gedanken, anstatt diese konzentriert auf ein Ziel zu lenken 
und so zu erreichen was immer sie denken und glauben können.
Das Gesetz der Imagination
Jede bildhafte Vorstellung die uns erfüllt, 
hat das Bestreben sich zu verwirklichen. 
Wenn Glaube und Wille dabei gegeneinander stehen, 
siegt immer der Glaube.
Jeder Mensch besitzt die Fähigkeit zur bildhaften Vorstellung. 
Ein Kind kann gar nicht anders, 
als das Gehörte oder Gelesene bildhaft vor sich zu sehen.
 Auch jeder gute Architekt wird zuerst das fertige Haus vor seinem geistigen Auge sehn, bevor er den ersten Strich zu Papier bringt.
Manche Menschen aber haben diese natürliche Fähigkeit einschlafen lassen, 
 weil sie sie nur noch im Traum benutzen; 
aber man kann sie wieder erwecken. 
 Das Bild ist die Sprache des Unterbewusstseins und der Seele. 
Der erwünschte Endzustand sollte bildhaft detailliert ausgearbeitet
 und in natürlichen Farben und in der natürlichen Umgebung vorgestellt werden. 
Dabei sollte die Vorstellung immer präziser werden.
 Natürlich kann das Bild auch ein Film sein. 
Die inneren Bilder bestimmten den größten Teil unseres Lebens. 
Immer dann, wenn wir nicht bewusst ein bestimmtes Bild 
oder eine bestimmte Vorstellung in unser Bewusstsein nehmen, 
greift das Unterbewusstsein auf den inneren Bilderspeicher 
die innere Bildergalerie zurück und verwirklicht diese Bilder.
Daher sollten wir uns ein klares Bild des erwünschten Endzustandes 
in allen Bereichen unseres Lebens erschaffen.
 Diese Bilder immer wieder ins Bewusstsein nehmen 
und dort möglichst lange und lebendig festhalten. 
Wir können so auch ganz bewusst Entgegengesetzte Bilder in unserer inneren Bildergalerie löschen oder einfach in unserer Vorstellung austauschen.
 Je klarer das Bild ist, umso leichter kann sich Energie zur Verwirklichung darin sammeln. 
Je länger und öfter ich das Bild auf dem geistigen Bildschirm festhalte,
 desto länger fließt Energie, desto schneller tritt es in Erscheinung.
 Ein Maler malt ein Bild, das er in sich sieht. 
Das Leben macht es genauso. 
Das schafft die Lebensumstände, die wir als inneres Bild sehen und festhalten.
Das Gesetz des Glaubens
Wir glauben zu viel an den praktischen Wert des Wissens 
und wissen zu wenig vom praktischen Wert des Glaubens. 
Dieser Glaube ist das Erinnern an die eigene göttliche Natur des Menschen. 
Jesus sagte stets
 „Dir geschehe nach deinem Glauben“. 
Das ist ein geistiges Gesetz. 
Sorgen wir also dafür, dass wir stets das Richtige glauben,
 denn nicht was wir wollen geschieht, sondern das was wir glauben.
Die Geisteskraft des Glaubens schließt uns an die eine Kraft des Universums an,
 der nichts unmöglich ist. 
Wissen stellt Tatsachen fest, Glaube schafft Tatsachen.
 Glaube ist ein inneres Wissen, dass nicht auf äußeren Beweisen ruht, 
es ist ein inneres Erkennen der Wahrheit und Wirklichkeit. 
Wahrer Glaube ist die Gewissheit, dass das Erwünschte in Erscheinung treten muss,
 wenn ich mich der einen Kraft ganz öffne und sie auf das erwünschte Ziel lenke.
Je nach Art ihres Glaubens arbeitet dieser für oder gegen sie, 
denn die Kraft des Glaubens verwirklicht das, 
wovon sie innerlich fest überzeugt sind. 
Glaube ist also nicht nur Bejahung
 sondern Gewissheit der Wahrheit und Verwirklichung des gläubig Bejahten. 
Wer nur glaubt was er sieht, 
der ist erst bereit an die Wirkung des Sehens zu glauben, 
wenn er die Ernte sieht. 
Auch wer nicht glaubt,
 glaubt in Wahrheit nur eben das Gegenteil des Erwünschten. 
 Auch zweifeln ist Glaube der gegen sie arbeitet. 
Doch der festeste Glaube muss wirkungslos bleiben, 
wenn ich die Erfüllung in die Zukunft verlege. 
Wenn ich in der Gegenwart mein Bewusstsein auf den Mangel richte.
 Erst wenn ich mich jetzt mit dem Gedanken der Verwirklichung erfülle, 
ist der Weg für die eine Kraft frei, dann kann ich Erfüllung erfahren. 
Alle Dinge sind möglich dem der daran glaubt.
Das Gesetz des Segnens
Ein Segen der in die Welt gesendet wird, 
ist die reinste und feinste Form von Gedankenenergie 
und bewegt die stärkste Kraft des Universums, 
die göttliche Liebe. 
Diese unendliche Kraft der Liebe ist da
 und wartet nur darauf von einem Schöpfer in Tätigkeit gesetzt zu werden. 
Das Gesetz des Segens lautet
 „Was immer ich ehrlichen Herzens segne,
 ist im gleichen Augenblick gesegnet“. 
 Die Macht des Segens beginnt sofort segensreich zu werden. 
Und was immer ich ehrlichen Herzens segne, 
muss mir zum Segen werden.
 Segne ich einen Feind gewinne ich einen Freund.
 Segnen bedeutet für eine Person oder Situation Gutes zu wünschen.
Segnen heißt aber auch sich nicht nach dem äußerem Anschein zu richten,
 sondern das Gute zu sehn und dadurch hervor zu rufen.
 Gott wies Abraham auf die Macht des Segnens hin, als er zu ihm sprach
 „Ich will dich segnen und du sollt ein Segen sein“.
 Alles kann ich segnen.
 So könnte ich von nun an jeden Menschen segnen der mir begegnet
 und so jedem zum Segen werden. 
Ich kann gleich damit beginnen, den segnen den ich am wenigsten mag.
 Ich kann aber auch jedes Ding jede Situation segnen, zum Beispiel meinen Körper. 
Wenn mir ein Teil davon Schwierigkeiten macht, 
dann segne ich diesen Teil oder das Organ, aber niemals die Krankheit.
Ich kann meinen Beruf segnen, mein Haus und meine Familie. 
Ich kann mein Auto segnen oder mein letztes Geld,
 ich kann Freund und Feind, Stadt und Land segnen. 
Alles was mein Leben ausmacht und alles wird mir zum Segen werden. 
Die Form des Segens spielt keine Rolle. 
Ich kann den Segen sprechen, kann ihn denken oder fühlen.
 Was zählt ist nur die Ehrlichkeit des Herzens.
Das Gesetz von Ursache und Wirkung
Alles Geschehen auf dieser Welt gehorcht dem Prinzip von Ursache und Wirkung. Alle sichtbare Schöpfung ist, wie der Name schon sagt, 
eine Wirkung hinter der immer ein Schöpfer steht dessen Wille sich auswirkt. 
Wo eine Schöpfung ist, muss also immer auch ein Schöpfer sein, 
denn das Gesetz sagt 
„Nichts kommt von Nichts“. 
Immer wieder gibt es einen Zusammenhang zwischen dem was war
 und dem was folgt. 
Alles Geschehen gehorcht dem Gesetz von Ursache und Wirkung,
 auch das was wir Zufall nennen, 
ist nur ein Ausdruck für eine verborgene unbekannte Ursache. 
Niemals aber geschieht etwas ohne Ursache und jeder bekommt so,
 was er verursacht. 
Was immer er bekommt hat er selbst verursacht, 
ganz gleich durch wen es geschieht. 
Der andere ist immer nur der Bote des Schicksals.
Das Gesetz selbst hat keine Entscheidungsfreiheit was es hervorbringen möchte. 
Es sagt nur
 „Wenn ein Schöpfer dies tut geschieht dies, 
tut er jenes, geschieht jenes“. 
Das Gesetz ist der treue Diener des Schöpfers und jede Wirkung entspricht hinsichtlich der Qualität und Quantität immer genau der Ursache. 
So kann es auch keinen Zufall geben, 
denn auch er gehorcht dem Gesetz der Ursache uns Wirkung. 
Zufall ist das, was mir auf Grund meines SEIN´s zufällt. 
Zufall und Glück sind nur Bezeichnungen für einen nicht erkannten Zusammenhang.
 Die letzte Ursache hinter allem sein, 
ist immer die schöpferische Urkraft. 
Die eine Kraft die wir Gott nennen. 
Die Schöpfung besteht so lange, bis die letzte Ursache sich ausgewirkt hat. 
Am spürbarsten wird das Gesetz von Ursache und Wirkung,
wenn es für den Menschen als Schicksal in Erscheinung tritt.
Das Gesetz des Schicksals
Der Mensch hat die Freiheit der Wahl. 
Dieser Freiheit aber steht die Konfrontation mit den Folgen seinen Tun’s gegenüber, 
dafür sorgt das Gesetz des Schicksals
 oder das Gesetz von Ursache und Wirkung das als Schicksal in Erscheinung tritt.
 Schicksal ist weder unerforschlicher Ratschluss Gottes noch blinder Zufall. 
Es ist vielmehr das denkbare gerechteste Gesetz und lautet 
„Jeder bekommt das, was er verursacht,
 nicht weniger, nicht mehr und nichts anderes“. 
Das Schicksal ist somit immer ein Maßanzug für unsere individuelle Notwendigkeit.
 Die Auseinandersetzung mit dem Schicksal führt letztlich zu der Begegnung
 mit der einen Kraft, die wir Gott nennen.
Der Mensch ist Schöpfer, Träger und Überwinder seines Schicksals. 
Jeder Gedanke jedes Gefühl jedes Wort und jede Tat ist eine Ursache
 deren Wirkung erfolgt. 
 Jede Wirkung entspricht der Qualität und Quantität der Ursache.
 Es gibt daher weder Zufall noch Belohnung oder Strafe, 
sondern nur Ursache und Wirkung. 
 Schicksal ist die Summe der Folgen unserer Entscheidungen.
 Es ist nicht möglich zu handeln und der Wirkung zu entfliehen.
Dass Gesetz des Schicksals begrenzt daher auch nicht die Freiheit des Einzelnen.
 Jeder kann frei bestimmen was er säen oder ernten will, 
aber auch was er gesegnet hat. 
Was die Menschen also Schicksal nennen
 ist bei genauer Betrachtung nichts anderes als Schöpfung. 
Die Art, wie sich Schicksal äußert,  
zeigt wie der Urheber gedacht, gefühlt und gehandelt hat. 
Jeder Gedanke zieht so nach dem Gesetz der Resonanz gleichartige Energien an
 und verstärkt so sich selbst. 
Das gilt ebenso für positive wie auch für negative Bereiche.
Die Wirkung dieses Gesetzes können wir im täglichen Leben beobachten. 
Die Leute die wir kennen lernen,
 Situationen denen wir ausgesetzt sind 
und die Dinge die uns zugeführt oder genommen werden,
 alles ist begründet in Ursachen,   die wir in der Vergangenheit gesetzt haben. 
So gibt es weder unverdientes Glück 
noch unverdientes Leid. 
Es gibt nur Ursache und Wirkung.
Das Gesetz des Glücks
Nichts was man im Außen haben kann, macht wirklich glücklich. 
Glück kann man nicht besitzen, 
glücklich kann man nur sein. 
Solange ich das Glück außen suche, 
wird meine Suche vergebens bleiben.
 Das Glück kann ich nur in mir finden. 
Ich finde das Glück in mir, indem ich bedingungslos „Ja“ sage,
 zum Leben so wie es ist. 
Wann immer ich leide habe ich irgendwo zum Leben „Nein“ gesagt
 und nur ich allein kann das ändern.
 Wenn ich mein Glück nicht mehr von den Umständen abhängig mache, 
kann ich es überall mit hinnehmen.
 Ich kann in jeder Situation glücklich sein.
Doch schon sehr früh machen wir unser Glück von irgendwelchen Umständen abhängig. 
Das Kleinkind glaubt, wenn ich erst einmal in den Kindergarten darf 
 und täglich mit den anderen Kindern zusammen bin, 
dann bin ich glücklich.
 Ist es dann soweit, sagt es sich 
„Wenn ich erst einmal groß bin und zur Schule darf, 
dann bin ich glücklich. 
Und nach ein paar Jahren, 
wenn ich erst einmal die Schule hinter mir habe, 
dann bin ich glücklich.
 Dann beginnt die Lehre und so weiter und so weiter.
 Irgendwann ist das Kind plötzlich alt, 
aber glücklich ist es noch immer nicht.
Beim Warten auf das Glück hat es das Leben vergehen lassen 
ohne das Glück zu finden. 
Sie aber können in diesem Augenblick anfangen glücklich zu sein
, indem sie bedingungslos „Ja“ sagen zum Leben, so wie es ist. 
Das heißt nicht, dass es so bleiben muss, 
denn sie haben in jedem Augenblick die Chance ihr Leben von Grund auf zu ändern.
 Machen sie ihr Glück nicht mehr vom erreichen eines Zieles anhängig. 
Glücklich sein heißt, in Wirklichkeit mit mir und dem Leben in Harmonie zu sein. 
Den Platz an dem ich stehe optimal und jeden Augenblick zu erfüllen. 
So reihe ich einen erfüllten Augenblick an den anderen,
 zu einem erfüllten Leben und bin glücklich.
Das Gesetz des Dankens
Wahres Danken erhebt mich über alle Schwierigkeiten des Lebens.
 Danken sie von Herzen für etwas das sie noch nicht haben,
 so als hätten sie es bereits und sie werden es haben.
 Das Geheimnis des unaufhörlichen Danken´s,
 lässt den Glauben tätig werden der Berge versetzt. 
Vieles ist in unserem Leben vollkommen in Ordnung,
 das wir einfach achtlos annehmen 
und immer wieder schauen wir auf das Wenige 
das gerade nicht oder noch nicht in Ordnung ist. 
 Vielleicht ändert es sich gerade in diesem Augenblick 
und braucht nur noch etwas Zeit. 
Vielleicht wäre es noch gar nicht sinnvoll, 
würde es in mein Leben treten 
und ein liebevolles Schicksal bewahrt mich 
vor den Folgen meiner eigenen Unwissenheit.
 Ich muss nur mein Herz mit Dankbarkeit für jeden Umstand meines Lebens erfüllen und somit beginnt die größte Kraft des Universums durch mich zu wirken.
Schlussgedanken
Diese Gesetze sind den meisten Menschen unbekannt, 
aber deswegen sind sie nicht weniger wirksam. 
WIRKlichkeit heißt ja so weil sie WIRKT,
 ganz gleich ob ich an sie glaube oder nicht. 
Wir können diese geistigen Gesetze nicht ändern, 
wir können uns höchstens dagegen auflehnen, 
doch sobald wir eigenwillig werden,
 beginnt das Gesetz von Ursache und Wirkung wirksam zu werden 
und konfrontiert uns mit den Folgen unseren Tun’s. 
Die Wirkung nennen wir dann Schicksal.
Wir können aber auch mit den geistigen Gesetzen kooperieren, 
dann dienen sie uns willig,
 so wie alles was uns widerfährt uns immer nur dienen und helfen will. 
Mag es uns als Wirkung noch so unangenehm sein,
 lernen wir jedoch mit den geistigen Gesetzen im Einklang zu leben, 
befinden wir uns auch im Einklang mit der Schöpfung
 und mit dem Leben selbst. 
Wir lernen dann im Buch der Schöpfung zu lesen
 und erkennen immer klarer die Wirklichkeit hinter dem Schein.